Schmuck

POW WOW PARTY – TINALILIENTHAL meets Benny White

BERLIN

Das Nhow Hotel veranstaltet ein zehnstündiges Event für TINALILIENTHAL Schmuck. „It-Boy“ Benny White ist Mitausrichter dieses Events zur Berliner Fashion Week. Von Tag bis Nacht…



…wird die auffallend strahlende Kollektion POW WOW zelebriert, deren Inspiration auf Krieger, Talismane und Totems beruht. Schaut vorbei, um eine Vorschau der aufregenden neuen Ausstellungsstücke zu sehen.

 

Zudem enthüllt der Abend auch eine Kette, welche speziell für Benny White kreiert wurde. Der geheime Ausstellungsraum von TINALILIENTHAL ist am 2. Juli von 12.00h bis 22.00h geöffnet und wird damit die Party der Berliner Fashion Week sein, die niemand verpassen sollte.

 

 

Benny White ist bekannt für seine lebhafte und laute Art und der perfekte Gastgeber der besten Party dieser Saison! An diesem Abend wird er sein einzigartiges Schmuckstück erhalten, das speziell für ihr kreiert wurde.

 

 

 

 

Die Marke TINALILIENTHAL ist bekannt für ihren großartigen Fetisch-Stil. Themen wie Liebe, Verlust und Lust werden anhand von modischen, ikonografischen Accessoires versinnbildlicht

 

Dank auffälliger Farben und Kreationen aus wertvollen Materialien sind TINALILIENTHAL Kollektionen sowohl als Mode wie auch als edle Schmuckstücke anzusehen.

 

Der kreative Kopf, Tina Lilienthal, wurde in Bonn, Deutschland, geboren. Heute lebt und arbeitet sie in London. Nach ihrem Abschluss am Royal College of Art fasste sie sehr schnell als Designerin für maßgeschneiderten Modeschmuck mit dem gewissen Extra Fuß.

 

 

 

 

 

TINALILIENTHAL befindet sich inmitten des trendsetzenden Ortsteils Shoreditch und ist Teil der gleichnamigen Fashion-Szene Großbritanniens. Dank einer treuen Fangemeinde und der Tatsache, dass TINALILIENTHAL die Hälser vieler exzentrischer Modefans wie Kelly Osbourne, Keira Knightley, Pixie Geldof und Alexa Chung ziert, entwickelt sich das Label schnell zu internationalem Kult.

 

POW WOW PARTY – TINALILIENTHAL meets Benny White bei Facebook

Tina Lilienthal Jewellery

 

Benny White

 

 

LABEL OF LOVE – rebels of humanity

ACCESSOIRES

Wir wollen eine Welt des Miteinanders – 2009 wurde das erste 2er-Zeichen, Christuskreuz und Halbmond im Verbund, an eine Christin und einen Muslim als Symbol ihrer Liebe, verschenkt. Das Symbol, welches beide noch…

 

 

…heute als Halskette tragen, spendete in schwerer Zeit viel Kraft, Hoffnung und Zuversicht auf ein Happy End. Die Umwelt reagierte begeistert auf das Statement des mutigen Paares und fühlte sich motiviert und aufgefordert selbst ein Zeichen zu setzen.

 

 

Schnell kreierten auch sie ihr persönliches Statement aus Sterling Silber, Weiß-, Gelb- oder Roségold und machten ihre Beziehung und Geisteshaltung sichtbar oder zeigten sich solidarisch und ließen Kritiker immer mehr und mehr verstummen.

 

Was bedeutet der Name LABEL OF LOVE?

LABEL OF LOVE ist mehr als nur ein Markenname. LABEL OF LOVE beschreibt die Kraft und die Energie, die frei wird, wenn sich etwas „dem Guten“ zuwendet. Wenn sich etwas Gutes, trotz aller Widerstände, durchsetzt. Kurz: wenn die Dinge oder Menschen in friedvoller Balance zueinander stehen.

 

 


Welche Symbole gibt es und was bedeuten sie?

Es gibt insgesamt 4 verschiedene Symbole. Ein 3er-Zeichen und davon abgeleitet drei 2er-Zeichen. 3er-Zeichen: das 3er-Zeichen repräsentiert ein klares Statement für Frieden, Toleranz und Freiheit überall auf der Welt.

 

Es setzt sich aus den Symbolen der drei monotheistischen Weltreligionen zusammen. 2er-Zeichen: die 2er-Zeichen sind wesentlich spezieller und symbolisieren die Liebe oder besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Religion oder Herkunft.

 


LABEL OF LOVE – Auf ein friedvolle Wiesn 2013 Passend zur bevorstehenden Wiesn 2013 und den kommenden Herbstmonaten finden Sie hier eine Auswahl an neuen  Accessoires von LABEL OF LOVE, dessen Philosophie für ein friedliches Miteinander, Respekt, Liebe und Toleranz einsteht.

 

 


 


Blendender Look? Glänzender Auftritt? Diesen Sommer Ehrensache! Mit hippen Metallic-Pieces von Label of Love verpassen wir unseren Outfits jetzt nämlich extra viel Glamour – auch tagsüber!


 

www.label-of-love.com

Die Geschichte des World Breeding Federation of Sport Horses

WBFSH

Im  Jahre  1988  lud  Prinzessin  Anne  von  England  eine  Gruppe  von  Experten  der  führenden europäischen  Sportpferde-Zuchtländer  zu  einem  Treffen  im  niederländischen  Appeldoorn. Diese Gruppe…

 

 

…entwickelte das Konzept der Zuchtpferde-Weltmeisterschaften (World Breeding Championships),  das  im  Jahre  1992  ins Leben gerufen wurde.

 

Der bedeutendste  Meilenstein wurde  im  Jahre  1994  in  Berlin  mit  der  Gründung  des  internationalen  Sportpferde-Zuchtverbands  WBFSH  (World  Breeding Federation  for  Sport  Horses) gesetzt.

 

 

Mehr als 25 Stutbücher  aus  aller  Welt  erlangten  Mitgliedschaftsstatus.  Nach einer Neuorganisation im Oktober  1999  verfügte  der  WBFSH  über  43  Mitglieder. Im November 2012 zählte die Organisation bereits 67 Mitglieder und 3 assoziierte Mitglieder aus mehr als 30 Ländern.

Nachfolgerin der Schutzherrin Prinzessin Anne von England wurde Prinzessin Benedikte von Dänemark, die selbst Pferdezüchterin ist

 

 


Mit ihren beiden Zuchtstuten brachte sie zwei gekörte Hengste  und  drei  Grand  Prix  Dressurpferde  hervor.

 

Ihre  Tochter,  Prinzessin  Nathalie,  ist Dressurreiterin auf internationalem Niveau und gehörte zu dem dänischen Team, das bei den Olympischen Spielen 2008 mit dem aus eigener Zucht stammenden Pferd namens Digby, das  mehrere Jahre lang häufig zu den Top Ten der WBFSH-Rangliste gehörte, die Bronzemedaille gewann.

 

Man  kann  also  sagen,  dass  Prinzessin  Benedikte  ein  brillantes  Beispiel  für  eine erfolgreiche Allianz zwischen Sport und Zucht ist.

 

 

 

 

Neue Partnerschaft in der Sportpferde Welt

www.wbfsh.org

Neue Partnerschaft in der Sportpferde Welt

SPORTPFERDE

Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre, die Referenz der Schweizer Haute Horlogerie, verkündet mit Stolz  seine  Partnerschaft mit  dem internationalen  Sportpferde-Zuchtverband  WBFSH…

 

 

…(World Breeding  Federation  of  Sport  Horses),  der  einzigen  internationalen  Stutbuch-Vereinigung  für Sportpferde der Welt.


In den nächsten 2 Jahren wird Jaeger-LeCoultre die Tätigkeit des Verbands unterstützen und die Rangliste des WBFSH als Anerkennung der Arbeit der Züchter auf der ganzen Welt fördern.

 

 

 

Einmal  im  Monat  wird  die  WBFSH/FEI-Rangliste  für  jede  Disziplin  auf  der  WBFSH-Website veröffentlicht.  Somit  werden  offizielle  Informationen  über  alle  Pferde  bereitgestellt,  die  an internationalen  Wettkämpfen  überall  auf  der Welt teilnehmen.  Zudem  sind  die  Angaben zur Abstammung und die Stutbuch-Ranglisten verfügbar.

 

Am  Ende  des  Jahres  wird  den  Züchtern  von  Siegerpferden  anlässlich  der  verschiedenen internationalen Wettkampfveranstaltungen in dem Land des jeweiligen preisgekrönten Mitglieds der WBFSH-Züchterpreis verliehen.

 

Als  Zeichen  seiner  Anerkennung  wird  Jaeger-LeCoultre  den  preisgekrönten  Züchtern  eine exklusiv  gravierte  Reverso  überreichen.  In  diesem  Jahr  hat  Jaeger-LeCoultre  entschieden,  zur Anerkennung der vom WBFSH ausgezeichneten Leistungen der Züchter 3 Reverso-Uhren zu personalisieren.

 

 

 

Jaeger-LeCoultre schließt für die nächsten zwei Jahre eine Partnerschaft mit der World Breeding Federation of Sport Horses

 

 

 

 

Reverso – manche Geschichten sind es wert, verewigt zu werden Vor langer Zeit, im Jahre 1931, wurde inmitten eines staubigen Wirbelsturms, begleitet von den hämmernden Hufschlägen der Pferde, eine Idee geboren: Eine Uhr mit einem Zifferblatt, das sich selbst vor Erschütterungen schützen konnte, und mit einer persönlichen Gravur auf dem Gehäuseboden.

 

Achtzig Jahre später avancierte die Reverso von der Ikone der Uhrmacherkunst zum Kultstatus. Dank ihrer Einzigartigkeit verstand es die Reverso im Laufe der Zeit, sich immer wieder von neuen Seiten zu zeigen, ohne dabei je ihr wahres Wesen zu verlieren.

 

 

Wer heute eine Reverso am Handgelenk trägt, erschließt sich den Weg in eine exklusive Welt, die  nicht  nur  durch  die  Geschichte  der  Uhrmacherkunst,  sondern  vor allem  von  technischer Perfektion und ästhetischer Raffinesse geprägt ist.

Mit  der  Erfindung  der  Reverso  brachte  eine  Hand  voll  kluger  Köpfe  mit  einer  großen Vorstellungsgabe  und  außerordentlichem  Schöpfergeist  weit  mehr  als  ein  einfaches Wendegehäuse hervor. Sie legten den Grundstein für eine Emotion, die nun schon seit mehr als 80  Jahren  andauert,  und  kreierten  eine  Uhr,  deren  endlose  Möglichkeiten  bis  heute  nicht ausgeschöpft sind.

 

 

 

Seit der Geburtsstunde der Reverso bietet der Metallboden des Wendegehäuses einen ganz besonderen  Platz  für  kreativen  Ausdruck.  In  den  Archiven  der  Manufaktur Jaeger-LeCoultre findet man die Fragmente hunderter Reverso-Uhren, die von Hand und nach den Wünschen ihrer  Besitzer  graviert  wurden  –  meistens  mit  Initialen  oder  Wappen,  manchmal  mit  einer Nummer, einem Bild oder einem Portrait…

 

Das  Verhältnis  eines  jeden  Einzelnen  zur  Zeit,  die  Verbindung  zu  dem  Objekt,  das  uns ermöglicht, die Zeit zu messen und zu verfolgen und die persönliche Beziehung, die man häufig zu seiner Uhr knüpft, fließen in die Personalisierung einer Reverso ein  – ein Vorgang, der viel  mehr bedeutet als bloße Ästhetik.

Jedes Wesen ist einzigartig, jedes Leben ist einzigartig und seit 1931 ist jede gravierte Reverso so einzigartig wie die Person, die sie trägt.

 

 

www.wbfsh.org

 

Die Geschichte des World Breeding Federation of Sport Horses

Manufaktur Jaeger-LeCoultre – Die Erfinder des Vallée de Joux

Jaeger-LeCoultre eröffnet die Maison d’Antoine

 

www.jaeger-lecoultre.com

„Cliccmi“ überzeugt Hongkong

HKTDC

Bei den diesjährigen International Jewellery Designs Excellence Awards (IJDE) wurde der deutsche Schmuckdesigner und Goldschmied Thomas Giesen in Hongkong für einen Ring aus seiner „Cliccmi“ Kollektion…

 


…mit einem Merit Award ausgezeichnet. Der Designer aus Aachen begann bereits im Alter von 16 Jahren mit seiner Ausbildung zum Goldschmied. Von Anfang an war klar, dass er hier seine Berufung gefunden hatte.

 

Nach Abschluss der Lehre folgten weitere Ausbildungsetappen in Deutschland, den Niederlanden und Spanien. 1993 erhielt er den Meistertitel als Goldschmied und eröffnete seine eigene Werkstatt mit Goldschmiede in Aachen.

 

 

 

Dass er zu den führenden deutschen Schmuckdesignern gehört, bewiesen in der Folge zahlreiche internationale Ausstellungsbeteiligungen und Wettbewerbsauszeichnungen, darunter als Finalist beim De Beers Schmuckdesign Wettbewerb „Diamanten heute“, Gewinner des International IF Award für Belgien, Niederlande und Deutschland sowie als Gewinner des Schmuckwettbewerbs Nordrhein-Westfalen.

 

 

 

Das Design „Cliccmi“ wurde 2012 mit einem red dot design award ausgezeichnet

 

Da bei Einreichungen zum IJDE Award in Hongkong Voraussetzung ist, dass das Schmuckstück bereits einmal prämiert wurde, sandte Thomas Giesen einen Ring aus dieser Kollektion zum Wettbewerb. Mit Erfolg: während der 30. HKTDC Hong Kong International Jewellery Show 2013 zeichnete ihn die Jury während einer feierlichen Zeremonie mit einem Merit Award für sein Design aus.

 

 


„Dass man mein Design in Asien nicht nur wahrgenommen, sondern ausgezeichnet hat, ist ein persönlicher Sieg“, so Thomas Giesen.Die Inspiration für seine verschiedenen Kollektionen erhält Thomas Giesen visuell.

 

Formen entstehen intuitiv und wie er sagt „auf der Suche nach dem anderen Ansatz: warum muss ein Ring rund sein? Warum trägt man die Perle im Ring nicht auf der Haut? Warum muss die Fassung gerade auf dem Ring sitzen oder warum ist das Fingerloch immer rund?“.

 

 

 

Er designt den Schmuck ohne einen bestimmten Typ Frau oder Mann vor Augen, sondern will sich vom Schmuck überraschen lassen. „Schmuck muss passen oder fast eins mit der Person werden. Er darf niemals dominieren, sondern bestenfalls die Person ergänzen.“

 

So entstehen individuelle, außergewöhnliche und hochwertige Schmuckstücke. Die verschiedenen Kollektionen spiegeln den Ideenreichtum des Designers wider: der Ring „Iblis“ ist geformt wie ein Hufeisen, aber mit Ecken und Kanten, „Olivia“ dominieren zwei runde  Südseeperlen und eine Goldkugel mit einem einkarätigen, braunen Brillanten.

 

 

 

Der „Contura“ Ring, italienisch für Profil, ist als internationales Geschmacksmuster registriert und wird auf Anfrage hergestellt.  Die Außenseite des Bandrings zeigt das Profil eines geliebten Menschen. Für diesen Ring erhielt Giesen seinen ersten red dot design Award.

 

 

Seine Kollektion umfasst neben Ringen auch Halsketten, Ohrringe und Broschen. Die Schmuckstücke zeichnen sich vor allem durch klare Linien und hochwertige Materialien aus. „Cliccmi“ liegt die Idee zugrunde, dass jeder sein eigener Designer sein kann.

„Der Ring bietet viele Kombinationsmöglichkeiten – sowohl mit der Wechselkugel als auch mit einem zweiten Ring, in einer anderen Farbe, oder in gleicher Farbe mit unterschiedlichen Kugeln,“ so Giesen. Er plant jetzt, das Konzept auf Manschettenknöpfe und Ohrschmuck auszudehnen und die Farbpalette auf bis zu 25 Farben zu erweitern.

 

Nach seinem Erfolg in Hongkong will der Designer nicht nur das bereits bestehende Geschäft in Japan ausbauen, sondern auch Käufer in Hongkong, Korea und Singapur von seinen Schmuckstücken überzeugen.

 

 

www.thomasgiesen.de

Rekordbeteiligung auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show

ASIEN

Zusätzlich zu den themenorientierten Ausstellungsbereichen stellten sich 17 Länder in Gemeinschaftspavillons vor, darunter auch Deutschland. Ebenfalls mit eigenen Pavillons vertreten waren sieben Handelsorganisationen und…

 

 

…Institutionen, etwa Antwerp World Diamond Centre, International Colored Gemstone Association oder Platinum Guild International. Über 90 Einkaufsdelegationen repräsentierten rund 5.000 Firmen aus 80 Ländern, darunter Australiens Leading Edge Jewellers, The Shopping Channel aus Kanada, die Moscow Jewellery Plant aus Russland oder die On Cheong Company aus Singapur.

 

Trendbarometer für die Schmuckbrache
Insgesamt, so das Fazit einer unabhängigen Messeumfrage, schätzt der Großteil der 800 befragten Einkäufer die Geschäftsaussichten positiv ein und geht trotz steigender Kosten von weiterem Wachstum aus.

 

Das größte Wachstumspotenzial sehen sie in den kommenden zwei Jahren vor allem in China, aber auch in Russland, Indien und den ASEAN-Staaten. Hongkongs Schmuckmesse bleibt also Dreh- und Angelpunkt – bereits 2012 exportierte Hongkong Echtschmuck im Wert von 6,8 Milliarden USD, eine Steigerung von 14 Prozent gegenüber Vorjahr.

 

Schmuck in allen Facetten auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show

 

 

 

Wie die Messe selbst und die Messeumfragen zeigten, stehen derzeit Diamanten, gefolgt von Perlen und Jade hoch im Kur: In puncto Design liegen neben modernen, minimalistischen auch verspielte, feminine Formen im Trend. Ein genaueres Bild zukünftiger Trends vermittelten zahlreiche Seminare, sei es zu farbigen Edelsteinen und Diamanten, zu Markt- und Marketingtrends in Europa und Amerika oder zum Kaufverhalten in unterschiedlichen Regionen Chinas.

 

 

 



Schmuckschauen und Designwettbewerbe
Unter den mehr als 20 Veranstaltungen, darunter Schmuckschauen und Perlenauktionen, sorgten besonders zwei Designwettbewerbe für Aufmerksamkeit: Sowohl die Gewinner und Meisterwerke des lokalen Design-Wettbewerbs „Hong Kong Jewellery Design Competition“, zu dem 240 Schmuckstücke unter dem Motto „Glitter in Moon“ eingereicht wurden, als auch die des international ausgerichteten Wettbewerbs “International Jewellery Design Excellence  Award (IJDE)” wurden auf der Messe präsentiert.


Um den IJDE Award 2013 „Champion of the Champions“-Titel bewarben sich 187 Designer aus 28 Ländern. Er ging zum zweiten Mal an den russische Designer Ilgiz F.

 

Juwelen aus und für Fernost


Juwelen aus und für Fernost

HONGKONG

Über 42.000 Einkäufer aus 140 Ländern, mehr als je zuvor, zog es zur 30. HKTDC Hong Kong International Jewellery Show, die vom 5. bis 9. März 2013 im Hongkong Convention and Exhibition Center…

 


…(HKCEC) Kollektionen und Trends brillant in Szene setzte. Allen voran waren es Einkäufer aus den Wachstumsmärkten China (+24%), Russland und Indien (+16%), die für den neuen Besucherrekord auf der vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierten Fachmesse sorgten.

 

 

Die Nachfrage nach hochwertigen Juwelen erfüllten 3.341 Aussteller (2012: rund 3.110 Aussteller) mit Gold und Silber, Jade und Perlen oder Diamanten und Halbedelsteinen auf rund 94.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

 

Unter den 49 teilnehmenden Ländern und Regionen waren erstmals Aussteller aus Zypern, dem Libanon und Peru vertreten und ergänzten mit ihren Pavillons das ohnehin schon internationale Aussteller-Spektrum.

Auch Deutsch war recht oft zu hören, rund 68 Firmen aus dem deutschsprachigen Raum, davon 40 aus Deutschland, nutzten die Schmuckmesse, um ihr Können zu präsentieren, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und sich von Materialien, Designs und Trends in Hongkong (siehe HKTDC-Informationen zur Schmuckindustrie) und aller Welt inspirieren zu lassen.

 

 

Hong Kong – im Mittelpunkt der Mode- und Lifestyleszene

 

 

 

 

 

Schmuck in allen Facetten
Wie auch in den Jahren zuvor war das Angebot der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show riesig. In 10 Ausstellungsbereiche übersichtlich gegliedert, fand sich alles unter einem Dach: Während sich die „World of Glamour“ um Hongkonger Designer drehte, konzentrierte sich die „Hall of Fame“ auf internationale Markenkollektionen (siehe Hall of Fame-Booklet), die sich durch erstklassiges Design und Verarbeitung auszeichnen.

 

Hier waren aus Deutschland etwa die Breuning GmbH und Gert Hellmuth GmbH aus Pforzheim zu finden. Lose Diamanten, Edelsteine und Perlen präsentierte die „Hall of Nature“, Uhrenkollektionen die „Hall of Time“, edle Schmuckkollektionen die „Hall of Extraordinary“ und Silberschmuck die „Hall of Chic“.

 

 

Darüber hinaus stand den Ausstellern im „Exclusive Showroom“, ein Bereich mit Séparées für ihre Geschäftsverhandlungen für Juwelen, Diamanten und Perlen zur Verfügung, wobei in diesem Jahr der Fokus auf „Girls best friends“, den Diamanten lag. Antike Schmuckstücke kamen in der „Antique & Vintage Jewellery Galeria“ zur Geltung, wohingegen hippe Designerstücke in der in der „Designer Galleria“ bereit lagen. Für Jade und Perlen in allen Schattierungen gab es jeweils eigene Bereiche.

 

Rekordbeteiligung auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show

 

Die Natur als beherrschendes Thema

Hongkongs Messen rund um ein schönes Zuhause

 

HKTDC Hong Kong International Lighting Fair 2013

Die Natur als beherrschendes Thema

HONGKONG

Die International Jewellery Design Excellence Awards 2013. Im Rahmen der 30. HKTDC Hong Kong International Jewellery Show 2013 wurden am 5. März zum dritten Mal die prestigeträchtigen International Jewellery…

 

 

…Designs Excellence Awards verliehen. Unter den diesjährigen Gewinnern ist auch ein deutscher Designer. Insgesamt gab es 187 Einreichungen aus 28 Ländern und Regionen. Eingereicht werden konnten nur bei anderen Wettbewerben bereits prämierte Schmuckstücke.

 

 

 

Mit dem „Champion of the Champions“ Award wurde zum zweiten Mal in Folge der russische Designer Ilgiz F. ausgezeichnet, diesmal für seine Kreation „Butterflies“. Zu dem hochkarätigen Set aus Ohrringen und einem Ring ließ sich der Designer von einer Sonnenfinsternis und Schmetterlingen inspirieren. Mit viel Liebe zum Detail spannen die Schmetterlinge ihre Flügel über die Schmuckstücke. Sie sollen die Natur in ihrer Schönheit und Pracht darstellen.

Mit dem „Craftmanship Award“ wurden die beiden Australier Martin Linning und Martyn Brown für ihren Armreif „Undulation“ ausgezeichnet. Der Name des Schmuckstücks bedeutet „Wellenbewegung“. In den goldenen Wellen auf dem Armreif sind frei bewegliche Steine eingefügt, die jede Bewegung des Armes glitzernd einfangen.

Den „Innovative & Uniqueness in Design Award“ erhielt die aus den USA stammende Anita Dickey für ihren verspielten und pfiffigen Ring, „Heart of Moon“. Der ungewöhnlich geschwungene Ring ist mit einer weißen Perle besetzt und besticht durch den schwarz/weiß Kontrast mit der Ringschiene.

 

 

 

Die Natur als beherrschendes Thema – Die International Jewellery Design Excellence Awards 2013

 

Die Designerin Liliane Schoonjans aus Frankreich wurde für ihren üppig geschmückten Armreif „Amazonia Cuff Bracelet“ mit dem „Aesthetic Award“ ausgezeichnet. Große Blütenblätter mit funkelnden Edelsteinen, über die glitzernde Käfer wandern, sollen die Magie des tropischen Regenwalds widerspiegeln.

Einen „Merit Award“ gab es für den deutschen Designer Thomas Giesen für seinen Ring aus der Kollektion „Cliccmi“. Der Clou des Rings mit seinem klaren Design sind die austauschbaren Kugeln aus verschiedenen Materialien im Innenring.

 


Die International Jewellery Design Excellence Awards findet alle zwei Jahre statt und wird in Zusammenarbeit vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), der Hong Kong Jewellers‘ and Goldsmiths‘ Association, der Hong Kong Jewellery and Jade Manufacturers Association, den Hong Kong Jewelery Manufacturers‘ Association und der Diamond Federation of Hong Kong organisiert. Ziel des Wettbewerbs ist es, die internationale Elite der Schmuckdesigner zusammenzuführen und auszuzeichnen.

Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen

HKTDC ASIEN

Zusätzlich zu den themenorientierten Ausstellungsbereichen stellten sich in 2012 zahlreiche Länder (China, Brasilien, Kolumbien, Deutschland Indien, Italien, Japan, Korea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Spanien, Sri Lanka Taiwan, Thailand, Türkei und USA)…

 

 

…vor, ebenfalls mit eigenen Pavillons vertreten waren Handelsorganisationen und Institutionen, etwa Antwerp World Diamond Centre, International Colored Gemstone Association oder Platinum Guild International. Auch Deutschland war auf der Messe 2012 mit 36 Ausstellern präsent, darunter drei Neuzugänge.

 

 

 

 

Trendbarometer – Die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show gilt jedoch nicht nur als ideale Sourcing-Gelegenheit für Einkäufer aus aller Welt, sondern auch als Trendbarometer. Rund 20 Veranstaltungen standen in 2012 auf dem Programm, etwa Schmuckauktionen von Paspaley Pearl und Robert Wan Tahiti Perles, Networking-Treffen, Schmuckpräsentationen sowie Fachseminare. Welche Veranstaltungen für 2013 geplant sind, erfahren Sie demnächst im Veranstaltungskalender.

 

Ein Messehighlight sind die Designwettbewerbe. Schließlich erfreut sich die Hongkonger Designer-Szene nicht nur in puncto Mode internationaler Reputation, auch beim Schmuck-Design setzt sie neue Impulse – wie man bei dem lokalen Design-Wettbewerb „Hong Kong Jewellery Design Competition“ erkennen kann.

 

 

240 Schmuckstücke haben die Hongkonger Designer bereits bei der Jury eingereicht, das Thema für 2013 lautet „Glitter in Moon“. Die Gewinner und ihre Meisterwerke werden auf der Messe präsentiert. Neben diesem lokal orientierten Wettbewerb sorgt auch der alle zwei Jahre stattfindende, international ausgerichtete Wettbewerb „International Jewellery Design Excellence Award (IJDE)“ für großes Interesse.

 

 

 

 

Weitere Ausstellungsbereiche der Hong Kong International Jewellery Show 2013

Semi-Precious Stones

Jewellery Accessories

Jewellery Display & Packaging Material

Jewellery Tools & Equipment

Trade Publications & Services

Trade Associations

Brand Name Watches & Clocks

Complete Watches & Clocks

 

 

 

 

Im Jahr 2011 bewarben sich 109 ausgezeichnete Designer aus 21 Ländern um den „Champion of the Champions“-Titel. Zum IJDE Award 2013 sind über 180 Bewerbungen aus 28 Ländern, darunter Deutschland, eingegangen. Die Ergebnisse, die am ersten Messetag, dem 5. März 2013 bekannt gegeben werden, werden mit Spannung erwartet.

 

 

 

 

Hongkongs Schmuck-Messe wird 30

Mode designed in Hongkong

Neue Plattform für Hongkongs Kreative

Herausragend: Fashion Extravaganza

Neue Themen der Hongkong Fashion Week 2012/13


Hongkongs Schmuck-Messe wird 30

SCHMUCK

Die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show feiert 2013 ihre 30. Ausgabe – und damit ihre Erfolgsgeschichte als eine der größten Schmuckmessen der Welt. Sie findet wieder zum gewohnten Termin vom 5. bis 9. März 2013 im Hong Kong…

 

 

…Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt. Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen, sei es von weltbekannten oder renommierten einheimischen Marken. Dies gilt auch für den Handel mit Schmuck. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2012 kletterten Hongkongs Juwelenexporte um 17,6 Prozent auf 5,6 Milliarden US-Dollar.

 

Die drei Topmärkte waren die USA, Indien und Schweiz. Sie machten zusammen rund 48 Prozent der Exporte aus. Hongkongs exzellente Expertise im Juwelenhandel und bei der Schmuckherstellung spiegelt sich auch auf der Messe im März wider.

Die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierte HKTDC Hong Kong International Jewellery Show verzeichnete 2012, im glücksbringenden Jahr des Drachen, einen Besucher- und Ausstellerrekord.

 

 

 

 

 

Über 38.100 Besucher aus 143 Ländern strömten ins Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), darunter acht Prozent mehr Gäste aus boomenden Ländern wie Brasilien, Russland, Indien und China. Die Nachfrage der neuen Mittelschicht nach Schmuck und Uhren steigt weiter, zur Freude der Aussteller.

 

Erstmals dabei waren 2012 Aussteller aus Argentinien, Myanmar und Dänemark. Zur 30. Ausgabe der Messe erwarten die Veranstalter mehr als 3.200 Aussteller (2012: 3110). Das Ausstellungs-Spektrum der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show reicht von Diamanten, Halbedelsteinen und Perlen über Gold und Silber bis hin zu antiken Schmuck und trendigen Uhren-Kollektionen.

 

 

Die ersten Ausstellungsbereiche der Hong Kong International Jewellery Show 2013

Fine Jewellery
Silver Jewellery
Finished Jewellery
Antique Jewellery
Jade Jewellery
Diamonds
Precious Stones
South Sea Pearls & Tahiti Pearl
Fresh Water & Cultured Pearls

 

 

Bei aller Vielfalt ist die Schmuck-Messe übersichtlich gestaltet: Während sich die „World of Glamour“ um Hongkonger Designer dreht, konzentriert sich die „Hall of Fame“ auf internationale Markenkollektionen, die sich durch erstklassiges Design und Verarbeitung auszeichnen. Lose Diamanten, Edelsteine und Perlen finden sich in der „Hall of Nature“, Uhrenkollektionen in der „Hall of Time“, edle Schmuckkollektionen in der „Hall of Extraordinary“ und Silberschmuck in der „Hall of Chic“. Darüber hinaus präsentieren Aussteller im „Exclusive Showroom“, einem Bereich mit abgetrennten Räumen, ihre Juwelen, Diamanten und Perlen.

 

Wer auf der Suche nach antiken Schmuckstücken ist, wird in der „Antique & Vintage Jewellery Galeria“ fündig, wohingegen hippe Designerstücke in der in der „Designer Galleria“ bereit liegen. Angesichts der Fülle des Angebots haben die Aussteller für Jade und Perlen jeweils eigene Bereiche eingerichtet.

 

Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen

 

HKTDC Hong Kong Optical Fair zeichnet Zukunftsdesigns aus

Kunst trifft Mode in Hongkong

 

Mode designed in Hongkong

Neue Plattform für Hongkongs Kreative

Herausragend: Fashion Extravaganza

Neue Themen der Hongkong Fashion Week 2012/13


Neue Schmuckmarken zu Weihnachten

SCHMUCK

Eine Vielzahl neuer Marken präsentiert sich pünktlich zu Weihnachten bei faszinata (www.faszinata.de). Neu im Shop sind die modischen Schmuckmarken Crystelle, Celesta, ZEEme, Montresina sowie fascination by Ellen K. und diamonds bei Ellen K.

 

 

Die neuen Schmuckstücke eignen sich ideal als Weihnachtsgeschenk. Die funkelnden Accessoires gibt es für  jeden Geschmack und in verschiedenen Preisklassen. Ob bunte Swarovski-Elemente in Silber gefasst oder edle Brillanten von Gold umgeben – faszinata lässt Schmuckträume wahr werden.

 

 

 

Die neue Marke ZEEme beinhaltet die Untermarke ZEEme for Kids. Zahlreiche preiswerte Armbänder, Ketten und Ohrringe für Kinder finden sich in dieser Kollektion wieder. Das umfangreiche Sortiment von faszinata wird mit dieser Kinder-Kollektion weiter ausgebaut.

 

„Wir freuen uns, unser Sortiment zu Weihnachten um die neuen Schmuckmarken zu erweitern und unseren Kunden eine noch größere Auswahl an Schmuckstücken zur Verfügung zu stellen.“, meint Claudia Becker, Projektmanagerin von faszinata.

Neuerdings bietet faszinata Geschenkgutscheine in verschiedenen Varianten zum Kauf an. Unentschlossene Kunden können auf faszinata.de den neuen Geschenkefinder nutzen, um nach wenigen Klicks Geschenkempfehlungen zu erhalten.

 

 

 

 

 

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Schmuck verbindet Menschen

Liebe

Manchmal, wenn ich den Alltag abstreifen und zur Ruhe kommen kann, wenn mein kleiner Sohn schon tief schläft und von wilden Wettrennen mit gigantischen Dinosauriern träumt, greife ich in meine Schublade und hole ein kleines Kästchen…

 

 

…mit der goldenen Anschrift eines Duisburger Schmuckgeschäftes heraus. Mit dem wohlbekannten Klicken öffne ich es und bringe ein auf Samt gebettetes goldenes Kettchen zum Vorschein.

Andächtig betrachte ich die kleinen Zeiger, welche der Juwelier auf den Anhänger eingraviert hat: 11.25 Uhr. Es ist die Geburtsstunde meines Sohnes. Um 11.25 Uhr wurde er in Bangkok, der „Stadt der Engel“ in Thailand, dem „Land der Freien“ geboren.

 

 

Es war gar nicht so einfach, ein Geburtskettchen anlässlich der Taufe unseres Sohnes zu bekommen. Die Angebote im Internet gefielen mir nicht, die Schmuckgeschäfte unserer Stadt führten sie nicht. Doch das ist in Ordnung, denn schließlich war es auch ein sehr beschwerlicher, zeitweise äußerst zermürbender Weg, unseren Sohn in die Arme schließen zu dürfen.  Denn er ist adoptiert.

 

Und immer, wenn ich dieses kleine Kettchen in Händen halte, erinnere ich mich an die Geduld und Zuversicht, die wir aufbringen mussten, und an den unendlich erlösenden Tag, als wir den erst 13-Monate alten Jungen zum ersten Mal in einem Säuglingsheim in Bangkok in die Arme schließen durften:

In Tagträumen versunken … Mit zittrigen Händen halte ich die Kamera, während ich unbeholfen aus den Schuhen schlüpfe, wie es im Land des Lächelns üblich ist, bevor man ein Haus betritt. Ein schneller Schwenk über das Gebäude, den Spielplatz vor der Tür nicht vergessen.

 

 

Ich ergreife die klamme Hand meines Mannes, während wir die vier grellweißen Eingangsstufen hinter uns lassen und die sonnendurchflutete Treppenhalle betreten. Wir prallen an eine Wand aufgestauter Tageshitze. Deckenventilatoren brummen tapfer, doch kein Luftzug vermag Erleichterung zu verschaffen. Nur … all das ist nicht wichtig. Wichtig ist einzig die junge Thailänderin, die uns mit ihrem warmen und liebevollen Lächeln die Treppe ins höher gelegene Stockwerk lotst.

 

Auf Hochglanz polierte Fußböden, stählerne Treppengeländer und dazu dieser beißende Gestank der Desinfektionsmittel muten eher an eine Krankenstation denn nach einem Zuhause für Babys an. Die Gänge sind leer, kein Kind, nicht einmal ein vergessenes Spielzeug zerstört das sterile Bild. Die gespenstige Ruhe der Mittagszeit verschluckt uns, selbst unsere eigenen barfüßigen Schritte verstummen in der dumpfen Stille. Welch ein Kontrast zu unseren hämmernden Herzen, der ohrenbetäubenden Ekstase in unserem Innersten.

Eine Tür öffnet sich und gibt den Blick auf zwanzig rosa-lackierte Bettgestelle frei, die sich in vier Reihen dicht an dicht aneinander drängen. Durchgänge gibt es kaum und nicht ein Bett ist unbelegt. So viele Babys in nur dieser einen Gruppe. Einer Gruppe unter vielen in diesem Heim. Ein Heim unter vielen in dieser Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

Manche der Kinder schlummern selig, die meisten jedoch weinen um ein wenig Aufmerksamkeit. Indessen scheinen all unsere Sinne vernebelt, berauscht von unbändiger Erwartung und überfließender Freude. Kein Laut, kein Bild vermag diese Trunkenheit zu durchstoßen, während wir uns dem Gitterbett nähern, an dem ein mit Kabelbindern befestigter weißer Pappteller prangt. Darauf ein Name in blauer Kritzelschrift: „Thana“.

 

 

Die Welt scheint für einige Sekunden den Atem anzuhalten. Es gibt nur noch uns und diesen schlafenden Jungen, der uns nichts als seine wundervolle nachtschwarze Haarpracht sehen lässt. Behutsam zwängen wir uns zwischen die Metallgestelle, um einen Blick in sein weiches Gesicht erhaschen zu können. Die Mandelaugen fest geschlossen, den Mund weit offen, so liegt er bäuchlings da.

 

Nichtsahnend, dass er fortan ein anderes Leben führen soll. Ein anderes Leben mit anderen Menschen auf einem anderen Kontinent vierzehn Flugstunden entfernt. Eine andere Sprache, eine andere Kultur, andere Sorgen. Fluten der Liebe rauschen über uns hinweg.

Eine so bedingungslose Liebe wie die seiner Mutter, die ihm das Leben schenkte und ihn nun ziehen lässt. Weit fort in ein hoffnungsvolles Leben frei von Hunger, Kinderarbeit, Sextourismus. Nur den Namen im Gepäck – einen Namen, der „Wohlstand“ bedeutet.

 

 

 

 

Schmuck ist mehr als teures Metall

 

Ich lege das Geburtskettchen vorsichtig in die kleine Schatulle zurück, ein zweites Mal das typische Klicken beim Schließen. Auch wenn ich meinem Sohn diese Goldkette eines Tages überlassen werde, so ist es für mich das Schmuckstück, welches ich am meisten wertschätze. Es ist bei weitem nicht die kostbarste Kette, die ich besitze, aber doch die Wertvollste – einfach weil sie die wunderbarste Erinnerung meines Lebens verkörpert.

Schmuck wird aus seltenen und teuren Edelmetallen angefertigt. Die filigrane Handarbeit, die häufig dahintersteckt, ist mit Geld kaum zu aufzuwiegen. Doch meiner Meinung nach erhält ein Schmuckstück erst dann seinen wahren Wert, wenn er eine Bedeutung in sich trägt: ein Andenken an den vergangenen Urlaub, ein Andenken an ein außergewöhnliches Ereignis. Ein Erbstück ist die wundervolle Erinnerung an einen geliebten Menschen. Partnerketten und Eheringe symbolisieren das Schönste aller Gefühle – die Liebe. Kurz und knapp:

Schmuck verbindet Menschen!

 

 

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Hochwertiger Schmuck vom Online-Juwelier – passt das?

Schmuck

für den anspruchsvollen Geschmack erhielt man früher ausschließlich beim Juwelier seines Vertrauens. In fast feierlicher Atmosphäre wurden dem Kunden Ketten auf samtenen Tüchern präsentiert, die Auslagen kostbarer Ringe glitzerten in der…

 

 

…Glasvitrine und Geschäftsabschlüsse bei einem Glas Sekt waren keine Seltenheit.  Dies ist durchaus auch heutzutage noch Gang und Gebe, doch ebenso gut kann man seine Geburtskette, seine Eheringe oder die neue Uhr im Internet erstehen.

Hier zeigen sich die Deutschen allerdings eher konservativ – zu groß sind die Bedenken über die Qualität des Online-Schmucks. Gerechtfertigt?

 

Was macht hochwertigen Schmuck überhaupt aus?

✔In erster Linie machen die verwendeten Materialien die Wertigkeit eines Schmuckstücks aus: Gold, Silber, Palladium, Platin.

✔Eine hochqualitative Verarbeitung sorgt für entsprechende Langlebigkeit des Schmucks. Schließlich gewinnt der Schmuck erst mit den Jahren auch an emotionaler Bedeutung.

✔Edelsteine sind immer etwas Besonderes: „Diamonds are a girl’s best friend“, wusste schon Marilyn Monroe. Doch Edelsteine müssen nicht unbedingt echt sein, wie z.B. der Designer Swarovski bewiesen hat.

✔Die Verschlüsse dürfen nicht zu kompliziert in der Handhabung sein, sie sollten leichtgängig zu öffnen und zu schließen sein.

✔Die Details müssen in sich stimmig sein und auch bei filigranster Verarbeitung stabil bleiben.

 

Kann man solchen Schmuck bei Juwelieren online finden? Während es inzwischen zur Normalität geworden ist, Bücher und CDs aus dem Netz zu erstehen, so ist der Online-Schmuckverkauf durchaus noch ausbaufähig. Dabei stößt man gerade hier auf namhafte Designer aller Stilrichtungen und aus der gesamten Welt. Sie präsentieren ihre kleinen Kunstwerke auf verschiedenen Portalen oder über ihre Webseite und bieten sie zum Verkauf an.

 

 

 

www.wempe.de

 

 

 

Zudem bieten Juweliere online weitere überzeugende Vorteile gegenüber dem traditionellen Ladenverkauf


❧ Große und vielseitige Auswahl – Juweliere können online eine weit größere Palette von Schmuckstücken anbieten, als es im Juweliergeschäft möglich ist: mehr Größen, mehr Designs, mehr Materialauswahl.

❧ Schnelligkeit – Schmuckkauf kann so einfach sein: Suchen, finden, und mit wenigen Klicks bestellen.

❧ Komfort – Bequem von Zuhause aus zu bestellen, vermeidet überfüllte Straßen, lästige Parkplatzsuche, aufdringliche Verkäufer oder das Warten, bis man an der Reihe ist.

❧ Beratung – Die gewohnte Qualität einer ausführlichen Beratung muss darunter nicht leiden: Auch im Internet gibt es professionelle Juweliere, die den Kunden gerne alle Fragen beantworten und bei der Auswahl des richtigen Schmucks behilflich sind.

Schauen Sie sich doch einfach mal um – gleich jetzt  online bei Juwelier Wempe

Alles aus Leder: fantas​tische Mode und Acce​ssoires​

Ohne Leder

geht diese Saison definitiv gar nichts! Ob Jacken, Hosen, Röcke, Taschen, Schuhe oder Schmuck: Leder spielt aktuell eine absolute Führungsrolle in Sachen Trendmaterialien. Rock-Chic mit Glamour und Sexappeal zu vereinigen, das schafft kaum…

 

 

…ein anderes Material! In Sachen Farbe überwiegen weiterhin Schwarz, Braun und vor allem Grau aber es gibt diese Saison auch Stücke in leuchtenden Farben wie Rot, Petrol oder Lila.

 

 

 

Details wie Nieten, Schmucksteine und Raffungen spielen außerdem eine zunehmend wichtige Rolle. Unsere Labels Andjel, Beck Söndergaard, Bogner Jeans, f.rau, Liebeskind Berlin, Mustang, RosaRot, Stella & Dot und TO.mTO Berlin zeigen in ihren Kollektionen ein paar ganz besonders leckere Lederhäppchen bei denen Frau gar nicht anders kann als zugreifen!

 

 

Mehr Mode und Accessoires geht nicht… oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elegante Akzente für zeitlose Designs

Um die noch kommenden Sonnentage in diesem Jahr optimal zu nutzen, gibt es eine Auswahl an zarten Ketten, Armbändern und Ohrringen von allesausliebe. Diese lassen sich hervorragend zu Euren sommerlichen Outfits kombinieren.

 

Ob für ein Businessmeeting im Café, einen gemütlichen Stadtbummel oder eine elegante Dinnerparty, die Designerin Milla K. hat in filigraner Handarbeit Schmuck für jeden Anlass gefertigt. Feine Ketten und Ohrringe mit aufwändigen Details und leuchtenden Farben – das sind die neuen allesausliebe Schmuckkreationen. Die Sommerkollektion 2011 des Hamburger Schmucklabels überzeugt mit eleganten Akzenten für zeitlose Designs.

 

www.allesausliebe.net

 

 

Jessica Alba – Possession Kollektion Piaget

Aufgrund der gemeinsamen erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit hat sich die Schweizer Schmuck- und Uhrenmarke Piaget dazu entschieden, Jessica Alba – einen der beliebtesten und attraktivsten Hollywood Stars – zur neuen Botschafterin der Schmuckkollektion Possession zu ernennen. Internationale Bekanntheit erlangte die Schauspielerin durch ihre Rollen in Blockbustern wie „Fantastic Four“, „Sin City“, „Valentinstag“, „The Killer Inside Me“ und „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ sowie durch die erfolgreiche TV-Serie „Dark Angel“. Demnächst wird sie in „Spy Kids 4: All the Time in the World“ im Kino zu sehen sein.

 

…Mit ihrer natürlichen Schönheit und charmanten Ausstrahlung hat Jessica Alba die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert. Ihre hervorragenden schauspielerischen Leistungen wurden mit zahlreichen Auszeichnungen sowie einer Golden-Globe-Nominierung belohnt. Regelmäßig ziert die zierliche Stilikone die Cover von führenden Modezeitschriften weltweit. Jessica Alba ist verheiratet und glückliche Mutter einer kleinen Tochter. Sie engagiert sich aktiv für verschiedene Initiativen und Wohltätigkeitsorganisationen, darunter Baby2Baby und Safer Chemicals Healthy Families.

 

 

 

Mit den Aufnahmen für die neue Possession Kollektion hat Piaget einen der renommiertesten Fotografen der Welt betraut: Patrick Demarchelier. Der Künstler ist berühmt für seine glamourösen Modefotos und atemberaubenden Portraitaufnahmen und somit die ideale Wahl für die neue Kampagne. Das Styling übernahm der aufstrebende Star-Stylist Brad Goreski, der schon mit verschiedenen Prominenten zusammengearbeitet hat. Unterstützt wurde er von Makeup Artist Lauren Andersen und Hairstylist Renato Campora. Zusammen kreierten sie sechs verschiedene Looks für Jessica Alba. So entstanden sechs fantastische Aufnahmen, die jeweils eine ganz andere Seite des Stars zeigen.

 

www.piaget.com

 

Ob lässig-chic im weichen, legeren Pullover oder sexy, selbstbewusst und elegant im Lederblazer – die Stücke der Possession Kollektion runden jedes Styling perfekt ab. Die Kombination verschiedener Schmuckstücke und der Mix aus Weiß-, Gelb- und Roségold verleihen jedem Auftritt eine frische, moderne Ausstrahlung. Als wohl glamouröseste Aufnahme der Kampagne präsentiert Piaget ein Schwarzweißportrait von Jessica Alba, auf dem sie einen edlen Possession Armreif aus Weißgold und Diamanten sowie einen passenden Ring und Ohrringe trägt.

 

 

 

 

 

 

 

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Eva Shiu verleiht traditioneller chinesischer Handwerkskunst ein neues Gesicht

Ein extravagantes, großes Collier und ein Ring – mit traditioneller chinesischer Papierschneidetechnik aus 18karätigem Gold gefertigt: Mit dieser außergewöhnlichen Verbindung aus technischer Perfektion und edelstem Material gewann die Designerin Eva Shiu beim International Jewellery Design Excellence Award (IJDE) 2011 den Craftmanship Award. Der renommierte Designwettbewerb International Jewellery Design Excellence Award (IJDE), der vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, zeichnet alle zwei Jahre die Arbeiten internationaler Schmuckkünstler aus. Eingebettet in die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show Anfang März bietet sich den Designern hier ein exklusives Forum zur Präsentation ihrer Meisterstücke.

 


Eva Shiu überzeugte die Jury mit ihrem Schmuckensemble genannt „Sensational Orientalism“. Die Designerin nutzte dafür die chinesische Papierschneidetechnik, deren Motive sie in hochwertigem Gold umsetzte. Das Ergebnis der exzellenten Handwerkskunst: ein filigranes Collier und ein Ring, die der Trägerin Eleganz und Individualität verleihen.


Die Herstellung des Schmuckensembles stellte höchste Anforderungen an die Designerin. Collier und Ring sind jeweils aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt, die nach und nach von Hand gearbeitet und dann in der gewünschten Faltung zusammengefügt wurden, so die Designerin.

Für solche Meisterstücke benötigt man langjährige Erfahrung. Die Liste der Preise, die die Eva Shiu in den vergangenen Jahren gewonnen hat, ist beeindruckend. Dazu gehören unter anderem ein Gold Award bei der The 3rd International South Sea Pearl Design Competition 2000, ein Gold Award beim The Tahitian Pearl Trophy Award (International) 2002, ein Best of Show Award bei der The 3th Hong Kong Jewellery Design Competition 2002 sowie drei Preise bei der The 4th International South Sea Pearl Design Competition 2003.

Ihre Erfahrungen gibt die renommierte Designerin gern an Nachwuchstalente weiter. Eva Shiu arbeitet seit 18 Jahren bei der renommierten Chow Tai Fook Jewellery Co. Ltd. und kümmert sich dort auch um die Ausbildung der Nachwuchsdesigner. Für die Zukunft wäre ein eigenes Atelier ihr Traum, in dem sie individuellen und einzigartigen Schmuck und Schmuckkunst kreieren möchte, so Eva Shiu. Stücke zu schaffen, die den Geschmack des Massenmarktes bedienten, biete nur eine begrenzte Entwicklungsperspektive. Ihre auf Individualität bedachte Haltung prägt auch die Vorstellung von der Trägerin ihres Schmucks: „Ich mag Frauen, die einen besonderen Stil haben.

Dabei ist es nicht wichtig, Luxusmarken oder teure Juwelen zu tragen, viel wichtiger ist das glamouröse Auftreten der Person selbst. Wenn solche Frauen meinen Schmuck tragen, verschmilzt beides zu einem exklusiven Stil.“ Inspirationen für ihre Arbeiten holt sich Shiu gern auf Reisen. Im vergangenen Jahr ist sie zwei Monate durch Italien gereist und hat von dort viele Ideen mitgebracht. Anregungen liefern ihr auch die europäischen Designer: Sie zeigten kreative neue Designs und griffen zu den unterschiedlichsten Materialien. Dies helfe ihr bei der Ideenfindung. Jetzt hofft sie erst einmal, dass die für „Sensational Orientalism“ eingesetzte Technik und  deren Ornamente zu einer neuen Schmucklinie führen werden.

 


Nymphenburg by Patrik Muff

Mit den beiden Kollektionen Essentials und Treasures führt die Porzellan Manufaktur Nymphenburg ihre Tradition fort, mit zeitgenössischen Designern zusammenzuarbeiten. Patrik Muff gilt als Rebell und Shooting Star der Schmuckszene. Sein Lebensthema ist die nicht versiegende Energie uralter Zeichen, die er mit seiner typischen Handschrift versieht. Die Porzellanteile fasst Muff für Nymphenburg in fein ausgearbeitetes Gold und Silber und veredelt sie auf Wunsch mit Brillanten, Rubinen und Saphiren. In Zusammenarbeit mit den Formerei-Meistern der Manufaktur …

 

…sind so zwei exklusive Schmucklinien entstanden die unisex tragbar und in verschiedenen Materialien erhältlich sind: in schwarzem und weißem Porzellan sowie in reinem Silber. Mit der Schmuckkollektion von Patrik Muff trägt die Porzellan Manufaktur Nymphenburg ihre Kunst, die seit über 260 Jahren erlesene Innenräume schmückt, hinaus – auf die Straße, in die Clubs, auf die Laufstege. Getragen auf der Haut wird Porzellan, das weiße Gold, nicht nur zum sinnlichen Erlebnis, sondern auch zum begehrenswerten Fashion-Accessoire. Ganz gleich, ob zum Abendkleid oder zur Jeansjacke.

Treasure Kollektion
Die Koralle ist nur einer der Schätze, die die traditionsreichen Porzellanmeister von Nymphenburg gemeinsam mit dem Rebell der Schmuckszene Patrik Muff gehoben haben. In drei Größen und verschiedenen Farben ist dieses Symbol ozeanischer Kultur das perfekte Fashion-Accessoire für Mann und Frau, Jung und Alt.
Ob Koralle, Muschel oder Haifischzahn – für den gebürtigen Schweizer Patrik Muff üben die Symbole Ozeaniens eine so große Faszination aus, dass sie immer wieder in seinen Schmuckkreationen auftauchen. Allein dem Zahn als Symbol für Stärke, Energie, Ausgewogenheit gab er zahreiche Formen und Dekore.

Essentials
Für Nymphenburg thematisiert Patrik Muff die ESSENTIALS menschlichen Daseins – Glaube, Liebe, Hoffnung und Tod. Aus dem Weißen Gold – Porzellan, gefertigt in über 260jähriger Tradition – entstehen in den Nymphenburg Meisterwerkstätten Medaillons, Kreuze und Talismane. Muff fasst die Porzellanteile in Gold und Silber, kombiniert mit Brillanten und Rubinen. Die Allianz von Porzellan mit Gold und Silber ist ein lang gehegter Traum des Designers. „Die filigrane Materialität, die Brillanz und das reine Weiß des Nymphenburg Porzellans wirken seit langem wie ein Magnet auf mich.“ Im intensiven Dialog mit den Meistern der Werkstätten in Nymphenburg entwickelte Muff eine Serie von Modellen, deren Oberfläche durch fein gezeichnete Reliefprägungen ein subtiles Spiel von Licht und Schatten schafft.

 

 

 

Nymphenburg by Patrik Mufferhältlich bei www.verypoolish.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair 2010

Diese fanden vom 6. bis 10. September 2010 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC).Schwarz und Weiß erwiesen sich als beliebte Farben, eine umweltfreundliche Armbanduhr gewann den Design Wettbewerb und limitierte Editionen fanden viel Interesse. Diese und weitere Themen bestimmten 2010 die weltweit größte Uhrenmesse, die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair. Mehr als 16.500 Besucher aus aller Welt ließen sich von den 705 Ausstellern, darunter fünf Schweizer Firmen, die neuesten Trends der Branche vorstellen. Neben kompletten Armbanduhren waren auch Uhrwerke, Knopfzellen, Kronen, elektronische Teile und Armbänder sowie Verpackungen aller Art zu sehen.

 

Die Veranstalter, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), die Hong Kong Watch Manufacturers Association Ltd. und die Federation of Hong Kong Watch Trades and Industries Ltd. zählten zudem 68 Einkaufsdelegationen aus 64 Ländern und Regionen.

Für Hongkong bleiben Uhren in diesem Jahr Exportschlager. Die Uhrenexporte stiegen in den ersten sieben Monaten bereits um 25 Prozent gegenüber Vorjahr und erreichten 3,76 Milliarden USD.

Limitierte Markenuhren in der „World Brand Piazza”
Für über 100 trendige Marken und bekannte Modelabels bot die „Brand Name Gallery“ den passenden Rahmen. Zehn Shows lenkten die Blicke auf ausgewählte Uhren der aktuellen Kollektionen. Von dem Design hochwertiger Uhrenmarken konnten sich Fachbesucher auch in diesem Jahr in dem High end Bereich „Pageant of Eternity“ inspirieren lassen. Schlenderte man weiter durch die erstmals eingerichtet „World Brand Piazza”, bot sich dem Besucher ein exklusiver Messebereich, in dem die Uhrmacher- und Handwerkskunst mit limitierten Editionen gewürdigt wurde. Die Veranstalter versammelten hier unter anderem Namen wie Breguet, Cartier, Omega und Audemars Piguet. Zusätzlich war die Brand Name Gallery am letzten Messetag für private Besucher geöffnet.

Unter den rund 300 Einkäufern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war auch die Protrade Europe GmbH aus Deutschland vertreten. Wolfgang Amann, Managing Director, Protrade Europe GmbH, die vor allem Händler im Premium-Uhrensegment im deutsprachigen Raum beliefert, äußerte sich nach der Messe positiv: „Ich bin nach Hongkong gekommen, um neben Armbändern und Verpackungen auch nach neuen Materialen zu suchen.” Er habe interessante Entwicklungen gesehen und plane im nächsten Jahr wiederzukommen.

Falls gewünscht, konnten bereits im Vorfeld der Messe individuelle Gespräche mit Ausstellern vereinbart werden. Unter anderem äußerten sich Vertreter der Kurt-Eberhard Kalb KG, Ravensburg, der Uhrenfabrik Junghans GmbH sowie des Uhrenportals Kazim Kenzo mit Sitz in Bielefeld, sehr zufrieden mit den Gesprächsverläufen. Inhaber Kazim Kenzo hat sich auf hochwertige Armbanduhren sowie auf limitierte Sonderausgaben „Made in Germany“ spezialisiert, die bisher ausschließlich über das Internet bezogen werden können. Des Weiteren betreut er die Produktion von anderen Uhrenmarken. Mittlerweile war die 2005 gegründete Firma zum fünften Mal auf der Messe zu Gast, denn Versuche, Komponenten und Teile online von asiatischen Firmen zu beziehen, wurden immer wieder durch Sprachschwierigkeiten und die schiere Vielzahl der Händler erschwert. Mit regelmäßigen Besuchen der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair hat man die Probleme gelöst.

Frische Ideen: Hong Kong Watch & Clock Design Competition
Fester Bestandteil der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair ist der Designwettbewerb. Ausgefallene Ideen und Umweltfreundlichkeit, umgesetzt in funktionalen Uhren, bildeten den Schwerpunkt der 27. Hong Kong Watch & Clock Design Competition. Kin Waily`s „Garden Clock“ belegte den ersten Platz in der studentischen Gruppe. Die „Garden Clock“ besteht aus einem länglichen Kästchen und nutzt die Sonnenenergie.

Zwei auf der Uhr angebrachte Solarplättchen speichern Licht und lassen auch das eingepflanzte Gras wachsen. Der zweite Platz ging an die biologisch abbaubare Uhr „Cartesian Time“ von Li Tan Ni, die mit nur drei Materialien auskommt. Auf jegliche elektronische Teile konnte verzichtet werden, da die Uhr mittels Wasserdruck funktioniert, vergleichbar mit dem Druckausgleich bei Tauchgängen. Beide Gewinner studieren am Hong Kong Design Institute.

Die Uhr „Spring & Winter Watch“ von der Firma Design Ltd. gewann in der Open Group. Die schlichte, klassische Uhr mit weißem Lederarmband verfügt über ein zweiteiliges Ziffernblatt, das den saisonalen Übergang vom Herbst in den Winter symbolisiert. Mit der Uhr „Casion“ kam der Hongkonger Designer Henry Kwong auf den zweiten Platz in der Open Group. Die Armbanduhr, wahlweise mit braunem oder weißem Lederband, verfügt über viele Details wie etwa einen Würfel als Rädchen. Das äußere Roulettrad auf dem Ziffernblatt markiert die Stunden und die Würfel in der Mitte die Minuten. Ingesamt wurden mehr als 200 Einsendungen zum Wettbewerb registriert.

Asia Watch Conference 2010
Parallel zur HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair tagte die Asian Watch Conference 2010. Will A. Stein, Vorsitzender der Philip Stein Group, USA, sowie Xing-zhou Ren, offizielle Vertreterin der Chinesischen Regierung (Chinese mainland government official Ren Xing-zhou) und Direktorin des Forschungsinstituts des Development Research Centre of the State Council gestalteten die Konferenz als Hauptredner. Will A. Stein stellte die Design- und Firmenphilosophie der Philip Stein Group sowie die „Natural Frequency Technologies” vor.

Diese Technologie, von der Philip Stein Group in der „Feel Good“-Uhr eingesetzt und 2003 auf den Markt gebracht, gilt als eine bahnbrechende Entwicklung der Branche. Die weltweit ersten Armbanduhren mit integrierter Eigenfrequenz-Technologie sollen das Wohlbefinden des Trägers verbessern und werden mittlerweile von Wirtschaftsgrößen sowie Prominenten gleichermaßen nachgefragt. Eigenfrequenzen werden dauerhaft auf einem Metallplättchen gespeichert, das in die Uhren eingesetzt wird. Während der Messe konnten sich Besucher auch von der aktuellen FRUITZ-Kollektion der Firma überzeugen.

„In Anlehnung an die lebenswichtigen Vitamine der Früchte, die unseren Körper versorgen, sendet die Technologie der FRUITZ-Uhren Eigenfrequenzen aus, die sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden der Träger auswirken“, erläuterte Will A. Stein. Anschließend gab Xing-zhou Ren einen interessanten Einblick in die Entwicklung des Luxusmarktes auf dem Chinesischen Festland.

Optimistischer Ausblick für die Uhrenindustrie

Eine unabhängige Befragung unter 700 Einkäufern ergab, dass 26 % der Fachbesucher vor allem Markenprodukte suchten, etwa die gleiche Zahl war vor allem an trendigen Uhrenmodellen interessiert. Sport- und Freizeituhren waren für rund 50 % der Einkäufer besonders interessant. Farblich dominierten Schwarz und Weiß sowie Metalltöne. Unter den 400 befragten Ausstellern konnten 80 % zum Messeschluss Geschäftsabschlüsse vorweisen bzw. waren in Verhandlungen. Die vollständige Befragung kann hier nachgelesen werden.