asien

Sieger der 30. Hong Kong Watch and Clock Design Competition gekürt

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HONGKONG

Vom 4. bis 8. September 2013 findet die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair statt. Im Vorfeld der Messe gab das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) am…

 


…22. August die Preisträger der 30. Hong Kong Watch and Clock Design Competition bekannt.

 

 

In der Open Group gewann das Design „Face/Off“ von Tam Kwok Tung. Viele zeitgenössische Uhren sind von klassischen Designs und traditioneller Handwerkkunst inspiriert. „Face/Off“ gelingt der Versuch, hochwertige Verarbeitung mit klassischen Stilelementen und Standards der modernen Uhrenfertigung zu verbinden.

 

Das Design der Fassung ist angelehnt an das aufklappbare Dach eines Cabriolets und sie lässt sich öffnen und schließen, um das Gehäuse für verschiedene Anlässe zu ersetzen und auszutauschen. Face/Off ist ein zeitloses Design, das den Träger immer wieder ein Gefühl von Frische und Charme erleben lässt.

 

 

 

Den zweiten Platz in der Open Group belegte das auch im Vorjahr ausgezeichnete Team 1 Design Limited mit „Les Moments“. Inspiriert von dem Bedürfnis, wertvolle Momente im Leben festzuhalten, erinnert die Fassung von “Les Moments” an eine traditionelle Kamera.

Mit dem dritten Platz wurde Wong Ting Bong für „Invisible“ ausgezeichnet. Die Uhr steht für zeitloses Design. Ihre transparenten Elemente können verschiedene Kulturen und Trends widerspiegeln.

Gewinner in der Student Group wurde Cheung Sui Cheung. Sein Design „Shuttle“ ist eine Hommage an den ersten Mann im Weltall und das russische Weltraumprogramm 1961.

 

Um den Eindruck des Weltalls wiederzugeben, ist das Design stromlinienförmig und hauptsächlich in silberner Farbe gehalten. Die Stunden- und Minutenanzeiger sind auf unterschiedlichen Schienen angebracht und erinnern an ein Space Shuttle im Weltall.

 

 

 

 

 

Das Design „Square“ von Au Ka Kin bezieht sich auf die chinesische Mythologie und einen der chinesischen Stammväter mit Namen Fuxi. Er lehrte sein Volk das Kochen, das Fischen mit Netzen, die Tierhaltung und vieles mehr und verbesserte damit das Leben der Menschen.

 

Die quadratische Form der Uhr und deren Zeiger, die Schlangenschwänzen nachgeahmt sind, repräsentieren die Symbole Fuxis. Der Träger von „Square“ ist aufgefordert, von der traditionellen Weisheit zu lernen und sie dazu zu nutzen, die Zukunft zu bewältigen.

 

„Chasing“ von Wong Lai Ching erreichte den dritten Platz. Das Design ist inspiriert vom legendären Ikarus-Mythos. Trotz des tragischen Endes der Geschichte, soll man sich selbst und seinen Träumen treu bleiben und seine Ziele verwirklichen. Die Uhrzeiger sind wie Flügel designt, die sich um eine Sonnenachse drehen.

 


Die Uhren der insgesamt 28 Finalisten und Gewinner werden während der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair 2013 in der Halle 1 des Hong Kong Convention and Exhibition Centre präsentiert

 

 

Gresham’s – Mittelständisches Auktionshaus geht in Hongkong an den Start

iDummy auf der HKTDC Fashion Week

 

Vom Robotermodel bis zum exklusiven Einzelstück – die HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer

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iDummy auf der HKTDC Fashion Week

HONGKONG

In der „Packaging and Design Zone“ bieten Aussteller eine große Auswahl an Verpackungs-, Design- und Materiallösungen. Die „Small-Order Zone“ bietet Einkäufern zahlreiche…

 


…Möglichkeiten, in kleinen Stückzahlen zu ordern. Zusätzlich können Einkäufer unter sogenannten „Hot Picks“ auswählen.

Weitere Produktzonen der Messe umfassen Denim, Modeschmuck, Baby- und Kindermode, Tücher und Schals sowie die World of Fashion, in der ausgefallene Kreationen präsentiert werden.

Dazu kommen eine Markengalerie, Braut- und Abendmode, Stoffe und Garne, die Fashion Gallery, der International Fashion Designers‘ Showcase, Unterwäsche und Badebekleidung sowie Nähutensilien.

 

 

Die neuen Kollektionen Hongkonger und internationaler Fashion Designer können Besucher auch während verschiedener Shows kennenlernen. Bekannte Trendforscher und ein lokales Marktforschungsinstitut sind eingeladen, die Trends bei Mode und Lifestyle vorzustellen. Die technischen Entwicklungen bei Stoffen und in der Produktion werden in Seminaren aufgegriffen.

 

 

 

 

 

 

HKTDC Fashion Week Summer

 

Unter den Referenten sind auch Forscher der Hong Kong Polytechnic University, die erstmals ihr Roboter-Mannequin-System „iDummy“ präsentieren. „iDummy“ ist ein signifikanter Fortschritt für Designer und Hersteller, da der Roboter unterschiedliche Maße und Körperformen auf Knopfdruck übernimmt.

 

 

 

Vom Robotermodel bis zum exklusiven Einzelstück – die HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer

Vom Robotermodel bis zum exklusiven Einzelstück – die HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer

HKTDC

Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer feiert dieses Jahr ihren 20. Geburtstag. Die Einkäufer erwarten wieder zahlreiche Trends und Highlights…

 

 

…die die Mode im Frühling/Sommer 2014 inspirieren werden. Was kommt und was bleibt bei Stoffen, Farben, Mustern und Schnitten können die Besucher vom 08. – 11. Juli 2013 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre kompakt und live erleben.

 

Im Januar zog die HKTDC Fashion Week for Fall/Winter auch die Aufmerksamkeit der Pro7 Sendung Germany’s Next Topmodel auf sich

 

 

Der Sender  schickte die Kandidatin Carolin Sünderhauf auf den Laufsteg in Hongkong.

 

Im letzten Jahr kamen mehr als 1.250 Aussteller aus über 21 Ländern und Regionen und rund 17.000 internationale Einkäufer zur HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer.

Aussteller und Einkäufer schätzen die Messe als Zugang zum asiatischen Markt: „Unsere Mäntel und Jacken aus gewachster Baumwolle sind für nass-kaltes Wetter gemacht und eignen sich nicht für das warme Wetter in Hongkong.

 

 

 

 

Trotzdem gehen wir nach Hongkong, weil man uns hier eine Plattform bietet, um Käufer aus asiatischen Ländern wie Japan, Südkorea und Mainland China zu erreichen“, berichtete Kulvinder Raindi, Senior Partner, K & K Clothing, UK. Ana Godoy, Product Development Manager, Global Co., Brazil ergänzte: „Wir kaufen 70 Prozent unserer Waren – Shirts, Pullover, Jacken, Fleece-Produkte und PU-Jacken – hier. Bei unserem letzten Besuch waren dies über 200 Artikel im Wert von 1 Millionen USD.“

 



Da der Modemarkt stets im Wandel ist, richtet die diesjährige HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer drei neue Zonen ein. Die „Men in Style Zone“ präsentiert trendige Männermode.

Eine Zielgruppe, die ein immer stärkeres Bewusstsein für Mode entwickelt: Laut dem Markforschungsinstitut Euromonitor stieg der weltweite Verkauf von Männermode in 2012 um 2.8 Prozent auf 441.3 Milliarden USD und verzeichnet damit einen höheren Anstieg als bei den Frauen (2.7 Prozent).

 

iDummy auf der HKTDC Fashion Week

Trendige Stoffe und Möbel

ASIEN

Wachstumsmarkt für Tierbedarf. Als besonderes Highlight der HKTDC Hong Kong Houseware Fair bot die „World of Pet Supplies“ alles rund ums Haustier, angefangen von Kausticks über Aquarien oder beheizbare Hundebetten bis hin zu Modenschauen…

 

 

…mit den neusten Kollektionen für Vierbeiner. Wie sich der Wachstumsmarkt für Tierbedarf in China erobern lässt, damit – und mit weiteren Branchenthemen – befassten sich zahlreiche Seminare.

 

Darüber hinaus rundeten Produktvorführungen, Networking-Veranstaltungen und die Wahl der beliebtesten Produkte das Messespektrum ab.

 

Trendige Stoffe und Möbel
Auch die 4. Runde der HKTDC Hong Kong International Home Textiles and Furnishings Fair überraschte mit neuen Produkten, Bereichen, Ausstellern und Besucherzuwächsen. Mehr als 17.200 Fachbesucher (Vorjahr rund 16.000) überzeugten sich von den neuesten Stoffdesigns, Materialien und Verfahren.

Auf rund 5.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche fanden sie neue Kreationen für ein schönes Zuhause. In diesem Jahr rückte der neue Bereich „Handmade Carpets“ Teppichkunst aus Indien und dem Iran in den Fokus – ein Trendthema, dem sich auch eines der Fachseminare widmete.

 

 

Wie gewohnt bot die „Hall of Glamour“ Designerstücke von namhaften Designern und Firmen, etwa von Craftex India, Ajaz Nanda Design oder Chung Kong Kai Lok Beddings Co (Details siehe Pressemitteilung). Darüber hinaus drehten sich jeweils separate Bereiche um Baby- und Bettwäsche; Bad- und Küchentextilen; Teppiche; Polsterstoffe und Einrichtungsgegenstände; Vorhänge und Accessoires sowie um Dienstleistungen für Handel oder Design.

 

 

 

 

 

 

 

Wie häufig – und wie ansprechend – ressourcenschonende Materialien und Verfahren, etwa recycelte Stoffe, Naturmaterialien von Kokos bis Bambus oder umweltfreundliche Hightech-Fasern, mittlerweile zum Einsatz kommen, zeigte sich auch hier in allen Messebereichen.

Gut besucht: die Small Order Zone
Bei der Vielfalt an neuen Produkten bewährte sich wieder einmal die „Small Order Zone“. Rund 300 Aussteller boten hier Einkäufern die Möglichkeit, kleine Stückzahlen (20-1.000 Stück) zu bestellen – und ihre Neuentdeckungen von den Hongkonger Messen schnell auf die heimischen Märkte zu bringen.

 

 

 

Die nächste Runde der Zwillingsmesse HKTDC Hong Kong International Home Textiles and Furnishings Fair im Hong Kong Convention and Exhibition Centre findet vom 20. bis 23. April 2014 statt

 

 

 

Bedeutung nachhaltig produzierter Produkte wächst: Hongkongs Haushaltswaren- und Heimtextilien-Messen

„Cliccmi“ überzeugt Hongkong

 

Juwelen aus und für Fernost


Rekordbeteiligung auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show

 

Bedeutung nachhaltig produzierter Produkte wächst: Hongkongs Haushaltswaren- und Heimtextilien-Messen

WOHNEN

Nach grünem Tee duftende Kopfkissen, handgeknüpfte Teppiche aus Naturmaterialien oder beheizbare Hundebetten – Asiens größte Haushaltswarenmesse, die HKTDC Hong Kong Houseware Fair bot wieder einmal zahlreiche Produktneuheiten.

 


Sie fand vom 20. bis 23. April 2013 zusammen mit der HKTDC Hong Kong International Home Textiles and Furnishings Fair im Hong Kong Convention and Exhibition Centre statt. Beide Messen zogen rund 45.000 Besucher an.

 

Dass die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) veranstalteten Zwillingsmessen trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten in Europa und den USA ihren stetigen Wachstumskurs fortsetzen und fünf Prozent mehr Besucher als im Vorjahr verzeichnen konnten, ist nicht nur dem Hongkonger Einfallsreichtum, sondern auch den Schwellenländern zu verdanken: So stiegen die Gästezahlen aus China um 17%, aus Argentinien um 26%, aus den Vereinigten Emiraten um 33% und die aus Saudi Arabien  um 64%.

 

 

Zudem hatten die Messeveranstalter rund 120 Handelsdelegationen aus aller Welt eingeladen. Beiden Messen eilt ihr guter Ruf voraus – als Handelsplattform für innovative, marktgerechte Produkte und als Sprungbrett zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

 

Steigende Besucherzahlen
Mehr als 2.200 Aussteller aus 35 Ländern, darunter fünf deutsche Aussteller, waren auf den Messen rund um Haushaltswaren, Wohnambiente, Gesundheit und Tierbedarf vertreten. Während die Ausstellerzahlen im Vergleich zu 2012 gleich blieben, kletterten die Besucherzahlen von 42.700 auf rund 45.000.

 

Bei der 28. Runde der Hongkonger Haushaltswarenmesse gab es auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 52.000 Quadratmetern klassische Haushaltswaren und originelle Accessoires, angefangen von Kerzen und künstlichen Blumen über Küchenutensilien, Tischwäsche, Bad- oder Bar-Accessoires bis hin zu Terrassenmöbeln und Tierbedarf.

 

 

 

 

 

Neuer Ausstellungsbereich „World of Fine Décor“
Zur diesjährigen Haushaltswarenmesse richteten die Veranstalter die „World of Fine Décor” ein – 59 Aussteller nutzen die Gelegenheit, im neuen Premium-Bereich ihre hochwertigen Einrichtungsgegenstände, Dekorationsartikel, Möbel und Kunstwerke vorzustellen. Ansonsten waren wie gewohnt Marken- und Designerstücke, etwa von BWT, Métier Atelier, Multiple Choice by Topchoice, Thomson Pottery und Umbra, in der “Hall of Elegance” zu sehen; Bar-Accessoires, Haushaltswaren und Tischwäsche in der „World of Fine Dining“ und innovative, umweltfreundliche Haushaltwaren im „Green Living“-Bereich.

 

 

 

Trendige Stoffe und Möbel

 

 

 

Auch Gesundheits- und Pflegemittel sowie Produkte für Senioren nahmen viel Raum ein. Nach einer neuen Untersuchung des HKTDC wird die Gruppe der Senioren allein in China bis 2025 300 Millionen Menschen umfassen. Dadurch wird sich die Nachfrage nach Produkten für Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation sowie Dienstleistungen für diese Altersgruppe deutlich erhöhen.

Neben der Produktvielfalt überzeugte die Messe durch ihre Internationalität: In 17 Gruppenpavillons, darunter auch Deutschland, und im Bereich „ASEAN Select“, in dem 80 Aussteller aus den ASEAN-Ländern zu finden waren, stellen einzelne Länder ihre schönsten Kreationen und Wohnideen vor. Erstmals dabei war Sri Lanka.

 

 

Trendige Stoffe und Möbel

Hongkongs Frühjahrs-Lichtmesse feiert neuen Ausstellerrekord


Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen

HKTDC ASIEN

Zusätzlich zu den themenorientierten Ausstellungsbereichen stellten sich in 2012 zahlreiche Länder (China, Brasilien, Kolumbien, Deutschland Indien, Italien, Japan, Korea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Spanien, Sri Lanka Taiwan, Thailand, Türkei und USA)…

 

 

…vor, ebenfalls mit eigenen Pavillons vertreten waren Handelsorganisationen und Institutionen, etwa Antwerp World Diamond Centre, International Colored Gemstone Association oder Platinum Guild International. Auch Deutschland war auf der Messe 2012 mit 36 Ausstellern präsent, darunter drei Neuzugänge.

 

 

 

 

Trendbarometer – Die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show gilt jedoch nicht nur als ideale Sourcing-Gelegenheit für Einkäufer aus aller Welt, sondern auch als Trendbarometer. Rund 20 Veranstaltungen standen in 2012 auf dem Programm, etwa Schmuckauktionen von Paspaley Pearl und Robert Wan Tahiti Perles, Networking-Treffen, Schmuckpräsentationen sowie Fachseminare. Welche Veranstaltungen für 2013 geplant sind, erfahren Sie demnächst im Veranstaltungskalender.

 

Ein Messehighlight sind die Designwettbewerbe. Schließlich erfreut sich die Hongkonger Designer-Szene nicht nur in puncto Mode internationaler Reputation, auch beim Schmuck-Design setzt sie neue Impulse – wie man bei dem lokalen Design-Wettbewerb „Hong Kong Jewellery Design Competition” erkennen kann.

 

 

240 Schmuckstücke haben die Hongkonger Designer bereits bei der Jury eingereicht, das Thema für 2013 lautet „Glitter in Moon”. Die Gewinner und ihre Meisterwerke werden auf der Messe präsentiert. Neben diesem lokal orientierten Wettbewerb sorgt auch der alle zwei Jahre stattfindende, international ausgerichtete Wettbewerb „International Jewellery Design Excellence Award (IJDE)” für großes Interesse.

 

 

 

 

Weitere Ausstellungsbereiche der Hong Kong International Jewellery Show 2013

Semi-Precious Stones

Jewellery Accessories

Jewellery Display & Packaging Material

Jewellery Tools & Equipment

Trade Publications & Services

Trade Associations

Brand Name Watches & Clocks

Complete Watches & Clocks

 

 

 

 

Im Jahr 2011 bewarben sich 109 ausgezeichnete Designer aus 21 Ländern um den „Champion of the Champions”-Titel. Zum IJDE Award 2013 sind über 180 Bewerbungen aus 28 Ländern, darunter Deutschland, eingegangen. Die Ergebnisse, die am ersten Messetag, dem 5. März 2013 bekannt gegeben werden, werden mit Spannung erwartet.

 

 

 

 

Hongkongs Schmuck-Messe wird 30

Mode designed in Hongkong

Neue Plattform für Hongkongs Kreative

Herausragend: Fashion Extravaganza

Neue Themen der Hongkong Fashion Week 2012/13


Hongkongs Schmuck-Messe wird 30

SCHMUCK

Die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show feiert 2013 ihre 30. Ausgabe – und damit ihre Erfolgsgeschichte als eine der größten Schmuckmessen der Welt. Sie findet wieder zum gewohnten Termin vom 5. bis 9. März 2013 im Hong Kong…

 

 

…Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt. Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen, sei es von weltbekannten oder renommierten einheimischen Marken. Dies gilt auch für den Handel mit Schmuck. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2012 kletterten Hongkongs Juwelenexporte um 17,6 Prozent auf 5,6 Milliarden US-Dollar.

 

Die drei Topmärkte waren die USA, Indien und Schweiz. Sie machten zusammen rund 48 Prozent der Exporte aus. Hongkongs exzellente Expertise im Juwelenhandel und bei der Schmuckherstellung spiegelt sich auch auf der Messe im März wider.

Die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierte HKTDC Hong Kong International Jewellery Show verzeichnete 2012, im glücksbringenden Jahr des Drachen, einen Besucher- und Ausstellerrekord.

 

 

 

 

 

Über 38.100 Besucher aus 143 Ländern strömten ins Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), darunter acht Prozent mehr Gäste aus boomenden Ländern wie Brasilien, Russland, Indien und China. Die Nachfrage der neuen Mittelschicht nach Schmuck und Uhren steigt weiter, zur Freude der Aussteller.

 

Erstmals dabei waren 2012 Aussteller aus Argentinien, Myanmar und Dänemark. Zur 30. Ausgabe der Messe erwarten die Veranstalter mehr als 3.200 Aussteller (2012: 3110). Das Ausstellungs-Spektrum der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show reicht von Diamanten, Halbedelsteinen und Perlen über Gold und Silber bis hin zu antiken Schmuck und trendigen Uhren-Kollektionen.

 

 

Die ersten Ausstellungsbereiche der Hong Kong International Jewellery Show 2013

Fine Jewellery
Silver Jewellery
Finished Jewellery
Antique Jewellery
Jade Jewellery
Diamonds
Precious Stones
South Sea Pearls & Tahiti Pearl
Fresh Water & Cultured Pearls

 

 

Bei aller Vielfalt ist die Schmuck-Messe übersichtlich gestaltet: Während sich die „World of Glamour” um Hongkonger Designer dreht, konzentriert sich die „Hall of Fame” auf internationale Markenkollektionen, die sich durch erstklassiges Design und Verarbeitung auszeichnen. Lose Diamanten, Edelsteine und Perlen finden sich in der „Hall of Nature”, Uhrenkollektionen in der „Hall of Time”, edle Schmuckkollektionen in der „Hall of Extraordinary” und Silberschmuck in der „Hall of Chic”. Darüber hinaus präsentieren Aussteller im „Exclusive Showroom”, einem Bereich mit abgetrennten Räumen, ihre Juwelen, Diamanten und Perlen.

 

Wer auf der Suche nach antiken Schmuckstücken ist, wird in der „Antique & Vintage Jewellery Galeria” fündig, wohingegen hippe Designerstücke in der in der „Designer Galleria” bereit liegen. Angesichts der Fülle des Angebots haben die Aussteller für Jade und Perlen jeweils eigene Bereiche eingerichtet.

 

Hongkong liebt Luxus und teure Juwelen

 

HKTDC Hong Kong Optical Fair zeichnet Zukunftsdesigns aus

Kunst trifft Mode in Hongkong

 

Mode designed in Hongkong

Neue Plattform für Hongkongs Kreative

Herausragend: Fashion Extravaganza

Neue Themen der Hongkong Fashion Week 2012/13


HKTDC Hong Kong Optical Fair zeichnet Zukunftsdesigns aus

UHREN Außergewöhnliche Designs standen bei der Präsentation der Gewinner der 14. Ausgabe der „Hong Kong Eyewear Design Competition“ im Fokus. Der Wettbewerb, den das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) gemeinsam mit…

 

 

…der Hong Kong Optical Manufacturers Association Ltd. (HKOMA) ausrichtet, stand 2012 unter dem Motto „Timeless”. Mehr als 200 Designer und Designstudenten bewarben sich mit ihren Kreationen.

 

Champion in der Professional Group wurde das Design „Mag Type” von Tsun Hung Lee von Okia Optical Co. Ltd.. Das Retrodesign ist inspiriert von einer Vintage-Schreibmaschine. Moderne Elemente verbinden sich gelungen mit dem klassische Design: Die Brille kommt ohne Schrauben aus und verfügt über eine Feder-Scharnier-Funktion.

 

 

 

Viola Chi Wai Pak‘s Kreation „Chang’er”, die von der chinesischen Göttin des Mondes inspiriert ist, wurde als Champion in der Open Group ausgezeichnet. Die abgerundete Form im Vintage-Style erinnert an den Mond, die zeitlos eleganten Verzierungen an glücksverheißende Wolken. Der rechte Brillenbügel ist mit einem Baumstamm aus grüner Jade bbesetzt und mit einem Jadeornament geschmückt.

 

 

„Hong Kong Eyewear Design Competition“

 

 

„Look Back”, das Gewinnerdesign in der Kategorie Student Group, erhielt gleichzeitig auch den „Creativity”- und „Made-to-sell”- Award. Indem das Design verschiedene Farben kontrastiert und Plastik und Metall kombiniert fängt es die Anmutung eines klassischen Spielzeugroboters in einem Brillendesign ein. Der außergwöhnliche Entwurf stammt von Horng Pang vom HKDI Hong Kong Design Institute.Fachthemen behandelten internationale Experten parallel zum Messegeschehen während der „The 10th Hong Kong Optometric Conference“.

 

Unter dem Motto „New Frontiers in Ophtalmic Dispensing” standen in diesem Jahr die neuesten technischen Entwicklungen bei Korrektionsbrillen im Mittelpunkt. Zum Kreis der Referenten gehörte auch Timo C. Kratzer, Program Manager Lens Design, Program Manager Lens Materials (Acting); Technology and Innovation / R&D Carl Zeiss Vision GmbH: „Die 10th Hong Kong Optometric Conference bot eine herausragende Plattform, um zum Thema „new frontiers in ophthalmic dispensing” mit internationalen Experten Grundlagen zu diskutieren und Konzepte zu präsentieren.

 

 

 

 


Die große Anzahl der Zuhörer sowie die perfekte Organisation runden für mich diese beeindruckende Veranstaltung ab. Ich würde mir wünschen, dass wissenschaftliche Symposien in Verbindung mit einer Optik-Messe in Europa zukünftig ein ähnliches Format haben”, so Kratzer. Zahlreiche internationale Experten boten ebenfalls interessante Markteinblicke.


Zum Thema „A European Fashion Tour” referierten etwa Dominique Pinton, Ambassador, Lunettes de France; Christiane Wolf, Marketing Manager & Shareholder, Rolf Spectacles, Österreich; Giovanni Vitaloni, CEO, Nico-design, Italien; Jean-Philippe, Palengat, Lunettes Grasset Associès, Frankreich.

 

Die Möglichkeit zum Networking bot sich den Fachbesuchern der HKTDC Hong Kong Optical Fair unter anderem während des Empfangs „Meet the BRICS”. Im kommenden Jahr öffnet die HKTDC Hong Kong Optical Fair vom 6. bis 8. November ihre Tore im Hong Kong Convention and Exhibiton Centre (HKCEC).

 

 

Kunst trifft Mode in Hongkong

 

Mode designed in Hongkong

Neue Plattform für Hongkongs Kreative

Herausragend: Fashion Extravaganza

Neue Themen der Hongkong Fashion Week 2012/13

 

Vintage neu interpretiert

Hongkongs

Optikmesse feierte vom 7. bis 9. November eine sehr gelungene 20. Ausgabe : 629 Aussteller (2011: 607) sorgten auf der HKTDC Hong Kong Optical Fair für einen neuen Ausstellerrekord. Darunter waren 166 internationale Marken – ebenfalls ein Rekord.

 


12.836 internationale Einkäufer informierten sich auf dem rund 25.000 m² großen Messeareal im Hong Kong Convention and Exhibiton Centre (HKCEC) über Trends und Neuheiten – ein Plus von 3,5 Prozent. Drei neue Zonen für Brillen-Accessoires, Diagnose-Instrumente sowie Sportbrillen und Professional Eyewear feierten ein erfolgreiches Debüt.

 

 

 

 

Die Türkei war in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei und Frankreich präsentierte sich erstmals mit einem Länderpavillon auf der Fachmesse, die das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) gemeinsam mit der Hong Kong Optical Manufacturers Association (HKOMA) organisiert.Länderpavillons boten auch China, Indien, Italien, Japan, Korea und Taiwan.

 

Rund 70 Einkäuferdelegationen, die mehr als 3.800 Einkäufer aus 54 Ländern und Regionen präsentierten, besuchten die Messe. Darunter waren renommierte Unternehmen wie Leopoldo Godemberg SA aus Argentinien, Uniglass bLtd aus Bulgarien, Coastal Contacts Inc aus Kanada, Krys Group aus Frankreich, Rodenstock GmbH und Silhouette International Schmied AG aus Deutschland, Vision Express aus Indien, Carl Zeiss Vision Sunlens Luxottica aus Italien und SC Opticris Optica SRL aus Rumänien.

 

 

 

Der Zuspruch der Branche unterstreicht Hongkongs Bedeutung für die optische Industrie: Die Metropole ist nach Italien und den USA inzwischen weltweit drittgrößter Exporteur für optische Produkte.

 

Hongkong exportierte in den ersten zehn Monaten 2012 Gläser, Linsen und Fassungen im Wert von 1,55 Milliarden USD. Hauptexportmärkte waren die USA, China, Italien, Frankreich und Australien. Deutschland belegte Rang sechs der Exportstatistik. Einer der Hauptanziehungspunkte für die Fachbesucher war wieder die Brand Name Gallery. 166 internationale Marken (2011: 158) aus 20 Ländern und Regionen stellten ihre neuen Kollektionen in der exklusiven Zone vor.

 

 

 

 

 

Mit dabei war auch die Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG aus Schwäbisch Gmünd mit Premiummarken wie Jaguar, Davidoff und Menrad: „Die Messe ist gut organisiert und findet zum richtigen Zeitpunkt des Jahres statt. Wir sind seit mehr als 10 Jahren mit dabei und nutzen die Messe, um unsere Kunden in Asien zu sehen und unsere Marken wie Jaguar, Davidoff und Menrad zu promoten.

 

 

 

Wir habenauch Mitarbeiter aus unserem Büro in Shanghai mit dabei, die sich um unsere Kunden vom chinesischen Festland kümmern. Die Atmosphäre ist gut in diesem Jahr. Wir haben hier die Möglichkeit, Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden, Kunden und Händler zu treffen und Aufträge zu erhalten”, sagt Eberhard Müller-Menrad, Geschäftsführer Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG. Ebenfalls aus Deutschland kam die Top-Marke ic! Berlin. Das Label ist für seine Brillen aus rostfreiem Federstahlblech bekannt.

 

 

HKTDC Hong Kong Optical Fair zeichnet Zukunftsdesigns aus

 

 

Verschiedene Events von HKTDC findest Du hier

 

Der Hong Kong International Lighting Products Award

Drei neue Ausstellungszonen auf Hongkongs Modemessen für Herbst/Winter

„Ripple” puristisch und raffiniert

 

Fantasievolle Designs und raffinierte Details bei der Hong Kong Watch & Clock Design Competition

Ein weiteres Highlight bei The City Gallery Hong Kong

 

Ausgefallen, kreativ und umweltbewusst: Eco-Chic aus Hongkong

Stadtplan führt zur kreativen Szene Hongkongsghlight im Herbst!

 

Kunst trifft Mode in Hongkong

Der Hong Kong International Lighting Products Award

HKTDC

Neu: Die Small-Order Zone Speziell für Importeure und Distributoren, die Waren in geringen Mengen bestellen, wurde die Small Order Zone konzipiert. Händler und Einkäufer aus der Beleuchtungsbranche hatten bei dieser Messe erstmals Gelegenheit…

 

 

…deren Vorteile zu nutzen. Bewährt hatte sich die Small-Order Zone bereits auf mehreren anderen HKTDC-Messen. Seit Einführung der Zone im April diesen Jahres verzeichnete die Messegesellschaft insgesamt mehr als 56.000 Besucher, die über 35.000 Geschäftskontakte hergestellt hatten.

Premiere: Der Hong Kong International Lighting Products Award

 

Ein neues Highlight im Programm war die Verleihung des Hong Kong International Lighting Products Award. Er wird an Lichtprodukte und -kreationen vergeben, die bei Qualität und Design Maßstäbe setzen. Mehr als 140 Kandidaten in vier Kategorien waren nominiert.

 

 

 

 

 

Neben dem Best of the Fair Award in jeder Kategorie wurden noch drei zusätzliche Auszeichnungen vergeben – der Most Innovativ Award, der Best Eco Design Award und der Best  Hong Kong Design Award. Die Preisverleihung fand am ersten Messetag statt, die Gewinnerdesigns wurden während der Messe in Halle 1A ausgestellt. Zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen komplettierten das Messeprogramm, darunter Seminare, die sich mit den globalen Trends der LED-Technologie, den Anwendungsmöglichkeiten sowie den Standards und Zertifizierungen  befassten.

 

Die Hong Kong Solid State Lighting Industry Conference am letzten Messetag wurde gemeinsam vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), der Hong Kong Electronics Industries Association und dem Hong Kong Productivity Council veranstaltet. Die Frühlingsausgabe der HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (Spring Edition) findet vom 6.-9. April 2013 statt. Die Herbstausgabe ist vom 27.-30. Oktober 2013 geplant.

 

 

Drei neue Ausstellungszonen auf Hongkongs Modemessen für Herbst/Winter

„Ripple” puristisch und raffiniert

 

Fantasievolle Designs und raffinierte Details bei der Hong Kong Watch & Clock Design Competition

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Der Hong Kong International Lighting Products Award

Neu: Die Small-Order Zone Speziell für Importeure und Distributoren, die Waren in geringen Mengen bestellen, wurde die Small Order Zone konzipiert. Händler und Einkäufer aus der Beleuchtungsbranche hatten bei dieser Messe erstmals Gelegenheit, deren Vorteile zu nutzen. Bewährt hatte sich die Small-Order Zone bereits auf mehreren anderen HKTDC-Messen. Seit Einführung der Zone im April diesen Jahres verzeichnete die Messegesellschaft insgesamt mehr als 56.000 Besucher, die über 35.000 Geschäftskontakte hergestellt hatten.

Premiere: Der Hong Kong International Lighting Products Award
Ein neues Highlight im Programm war die Verleihung des Hong Kong International Lighting Products Award. Er wird an Lichtprodukte und -kreationen vergeben, die bei Qualität und Design Maßstäbe setzen. Mehr als 140 Kandidaten in vier Kategorien waren nominiert. Neben dem Best of the Fair Award in jeder Kategorie wurden noch drei zusätzliche Auszeichnungen vergeben – der Most Innovativ Award, der Best Eco Design Award und der Best  Hong Kong Design Award. Die Preisverleihung fand am ersten Messetag statt, die Gewinnerdesigns wurden während der Messe in Halle 1A ausgestellt. Zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen komplettierten das Messeprogramm, darunter Seminare, die sich mit den globalen Trends der LED-Technologie, den Anwendungsmöglichkeiten sowie den Standards und Zertifizierungen  befassten. Die Hong Kong Solid State Lighting Industry Conference am letzten Messetag wurde gemeinsam vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), der Hong Kong Electronics Industries Association und dem Hong Kong Productivity Council veranstaltet. Die Frühlingsausgabe der HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (Spring Edition) findet vom 6.-9. April 2013 statt. Die Herbstausgabe ist vom 27.-30. Oktober 2013 geplant.

Neue Produktzonen, innovatives Licht-Design und ein Austellerrekord

HONGKONG

Vom 27. bis 30. Oktober präsentierte die HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (Autumn Edition) zahlreiche Highlights und Lichtinstallationen. Mit 2.279 Ausstellern erzielte die größte Herbstmesse dieser Art in Asien eine neue Rekordmarke.

 

 

Erstmals war die Tschechische Republik unter den Teilnehmern. 36.194 Fachbesucher und fast 70 internationale Einkäuferdelegationen, eigens vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert, informierten sich über die neuesten Trends und Produkte in der Beleuchtungsbranche.

 

 

Megatrend „Green Lighting”
Da das Interesse an energiesparenden, umweltfreundlichen Lampen weiterhin enorm groß ist, stand die LED & Green Lighting Zone weit oben in der Publikumsgunst. Mehr als 800 Aussteller zeigten ihre neuesten Entwicklungen in diesem dynamischen Marktsegment. Besonders Produkte mit LED-Beleuchtung und Sensorschaltung erfreuten sich wachsender Aufmerksamkeit.

 

 

 

 

Zu sehen waren beispielsweise beleuchtete Deckenventilatoren, die bis zu 40 Prozent Strom sparen, und Geräte der mit dem Green Building Award 2012 ausgezeichneten Nanoflex NFX-ID-Serie, die bis zu 25 Prozent weniger Energie verbrauchen. Viel beachtet waren auch intelligente LED-Beleuchtungssysteme mit kabellosem Dimmer und Lampen mit IPR-Sensor.

 

 

Die exklusive Sonderausstellung Hall of Aurora stand ebenfalls im Fokus vieler Besucher. Mehr als 430 Unternehmen präsentierten innovative Markenartikel und Lampenkollektionen, darunter bekannte Namen wie zum Beispiel Asfour, BJB, Citizen, Cree, Eglo, Everlight, Fulham, Fumagalli, Megaman, Neo-Neon, Optiled, Philips, Seoul Semiconductor, Viri Bright und Vossloh-Schwabe.

„Wir hatten während des gesamten Messeverlaufs positive Rückmeldungen. Zahlreiche Einkäufer haben unseren Stand besucht und wir hatten Gespräche mit Kunden aus ganz China und auch Europa. Wir kommen seit mehr als 13  Jahren zur Messe und wollen unser Profil als führendes Unternehmen der Beleuchtungsbranche behaupten”, sagt  Hans Jörg Hagemann von der BJB GmbH & Co. KG, Arnsberg.

 

 

 

 

Neue Ausstellungszonen
Die Advertising Lighting Zone feierte auf der Herbstmesse ihr Debüt, hier standen Lichtwerbung, Neonschilder und großflächige Werbedisplays im Mittelpunkt. Ebenfalls neu im Programm war die Batteries-Transformers-Drivers Section, wo die aktuellen Entwicklungen im Bereich Stromversorgung, Spannungswandler und Treiber vorgestellt wurden. Wie gewohnt deckte die Fachmesse alle Themen und Facetten der Beleuchtungsbranche ab, darunter Lichtlösungen für Haushalt und Wohnen, Industriebeleuchtung, LEDs & Energiesparlampen, Außenbeleuchtung, Zubehör, Bauteile & Komponenten, Licht-Management, Design & Technik sowie Service für Handel & Vertrieb inklusive Fachpublikationen.

 

 

Asien immer wieder was neues zu entdecken

Der Hong Kong International Lighting Products Award

 

Neue Designs und Designer bei der World Boutique

Drei neue Ausstellungszonen auf Hongkongs Modemessen für Herbst/Winter

 

Urlaub in Japan

„Ist Japan cool? Tokio“

der ANA Group, Japans größter Fluglinie, stellt verschiedene Attraktionen Tokios, Kulturzentrum Japans und belebter Knotenpunkt internationaler Netzwerke, dar. Die Besucher erfahren eine Mischung hochmoderner…

 

 

…Technologien und exotischer Traditionen, während sie durch verschiedene Lokalitäten wie das Odaiba Areal browsen. Dort versetzt sie die lebensgroße, fast 20m hohe Statue Gundams, Roboter der legendären Animationsserie „Gundam“ in Erstaunen; Tokyo Sky Tree – das neue Symbol Tokios wurde erst in diesem Jahr eingeweiht; und Asakusa ist seit langem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

 

 

Die Webseite bietet zudem eine „kulturelle Pilgerreise“, da auch Seiten besucht werden können, die Orte aus den Romanen von Haruki Murakami, Nobelpreis-Finalist 2012, zeigen. ANA zielt darauf ab, mehr Besucher aus Übersee nach Japan zu locken, indem für Tokio typische Trends, Kulturen und die einzigartige Atmosphäre des touristischen Zentrums Asiens hervorgehoben werden.

 


Die heutigen Top 3 sind

1.die Gundam-Statue im Verhältnis von 1:1 in Odaiba
2.das Ramen Museum
3.das traditionelle japanische Gasthaus

 

ANA bietet Reisemöglichkeiten an jedes Ziel innerhalb von Japan für nur 10.500 Yen! Um diese Kampagne in Anspruch nehmen zu können, müssen die Besucher außerhalb von Japan leben, einen anderen als einen japanischen Reisepass besitzen, ihren dauerhaften Wohnsitz außerhalb von Japan haben und ein internationales Ticket nach und aus Japan besitzen, das nicht zwangsläufig von ANA ausgestellt zu sein braucht.

 

 

 

 

 

 

 

ANAs „Ist Japan cool? Tokio“ stellt verschiedene Attraktionen Tokios dar, angefangen vom Nobelpreis-Finalisten Haruki Murakami bis hin zur Gundam Statue im Verhältnis 1:1

 

 

Über die Webseite „Ist Japan cool?“

Die erste Serie konzentrierte sich insbesondere auf die coolen Kulturen Japans: Über 100.000 Besucher gaben ihre Stimmen zu bestimmten „coolen“ oder eben „nicht so coolen“ Orten und Trends ab. Die zweite Serie beschäftigte sich mit neuen Attraktionen sowohl in Tokio, wo eine aufregende Mischung alter und neuer japanischer Kulturen entsteht, als auch in Okinawa, einem hübschen Resort in Japans Süden. Wir hoffen, Sie genießen Ihren Besuch auf der „Ist Japan cool?“-Webseite.


www.ana-cooljapan.com/#/tokyo

 

 

 

All Nippon Airways (ANA) ist am Erlös gemessen die neuntgrößte Fluggesellschaft der Welt und in Bezug auf die Anzahl der Passagiere die größte in Japan. Gegründet in 1952 fliegt ANA 76 nationale und internationale Städte an.

Eine Flotte von 231 Flugzeugen bedient ein Netzwerk von 174 Routen. ANA hat 33.000 Angestellte, die täglich etwa 1.000 Flüge abwickeln. Im Jahr 2011 transportierte sie 43 Millionen Passagiere und generierte somit einen Umsatz von 17,1 Milliarden Dollar. ANA zählt seit 1999 zu den wichtigsten Mitgliedern der Star Alliance, im April 2011 ging sie ein Joint-Venture mit der transpazifischen United Airlines ein; im Oktober 2011 folgte ein Joint-Venture mit Lufthansa hinsichtlich der Routen zwischen Japan und Europa.

 

 

Mehr als 23 Millionen Mitglieder gehören zu ANAs Vielflieger-Programm (ANA Mileage Club). Mit der Boing 787 ¬– Dreamliner besitzt ANA das modernste und fortschrittlichste Passagierflugzeug der Welt.

Hong Kong Galore

Nach dem Lomographischen Wien Stadtführer , wagten wir den nächsten Schritt in den Prozess des Löschens von jeglischen Touristenfallen auf diesem Planeten: der  Lomographische Hong Kong Stadtführer. Geschrieben von Lomographen  der ganzen Welt…


…enthält dieser Stadtführer alle must-go Orte in der Stadt und Umgebung zudem bonus Informationen von ausgewählten Orten in China und Macau. Mit einer gewaltigen Anzahl von individuellen Stadt Abenteuern wächst eine Online-Datenbank mit LomoLocations und einem Freudenfest der Lomographie, der Lomographische Hong Kong Stadtführer ist das Zukunfstkonzeot eines Foto Stadtführers.

 

272 Seiten gefüllt mt mehr als 1500 analogen Momentaufnahmen die die aufregensten, inspirierensten, unglaublichsten und liebenswertensten Flecken in Hong Kong darstellen. Um sicher zu gehen, dass Sie währends ihres Abendteuers nicht verloren gehen, fügten wir eine handliche Karte hinzu. Verlassen Sie die Pfade der langweiligen Sightseeing Touren und erkunden sich  Hong Kong auf lomographischem Weg.

152 LomoLocations, mehr als 1500 Schnappschüsse von 78 Hong Kong Lomographen auf 272 Seiten
Seriöse Reihe: Der zweite Teil des Lomography Stadtführers von Lomographen für Lomographen und Abendteuerern
Unbegrenzte Online-Tipps: Besuchen Sie die stetig wachsende Online-Version auf www.lomography.com

 

SERIOUS SERIE:
Seit dem wir den lomographischen Wien Stadtführer heraus brachten, sind Lomographen der ganzen Welt durstig nach mehr und tausend weitere warten darauf ihre Stadt in diesem individuellen Licht zu zeigen. Hong Kong ist die zweite Stadt that was combed by our eager Lomographers to become he next release of our Lomography Cit Guide

Series und wird sicherlich nicht die letzte sein. Sie fragen sich, was eine LomoLocation eigentlich ist..es ist unsere eigene Version eines lomographischen Sightseeing Tipps. Hochgeladen und beschrieben von Lomographen der ganzen Welt , die LomoLocations bringen Sie zu den abendteuerlichsten, schönsten, skurillsten und unglablichsten Orten, die Sie sich jemals vorstellen können. Die LomoLocations Datenbank umfasst mehr als 5000 Standorte weltweit das heißt, dass der nächste lomographisce Stadtführer für eine der heißesten Städte auf diesem Planeten nicht mehr lange auf sich warten lässt. Sei für Abendteuer in Berlin, New York, London, Ulan bator und  vielen mehr vorbereitet!

UNENDLICHE ONLINE-TIPPS:
Der lomographische Hong Kong Stadtführer ist nur ein Teil eines wachsenden Archivs. Alle Tipps, Bewertungen und Beschreibungen finden Sie unter www.lomography.com/magazine/locations und werden ständig von usnerer Gemeinde erweitert um ein ultimatives Archiv für abendteuerlustige Reisende mit einer Schwäche für lomographie aufzubauen.

 

Jeder Lomograph auf diesem Planeten ist herzlich eingeladen, uns mit dieses spannenden Projekt zu helfen. Sie können ihr Abendteuer teilen, in dem Sie ihre Fotos hochladen, ihre Erfahrungen dokumentieren und auch eine neue LomoLocation in unserer stetig wachsenden online Datenbank erstellen. Schnappen Sie sich also ihre Kamera, schreiben Sie über ihre lieblings-Spots und laden Sie diese auf unsere Website! Klicken Sie auf www.lomography.com/hongkongcityguide um mehr zu erfahren!

 

 

 

Big in Berlin – der Lomography City Guide Berlin

Die limitierte Edition Lomo LC-A Russia Day

Die Sprocket Rocket SuperPop

Stoffe aus Bambus und digitale Farbenpracht

Aufregende neue Designs, ökologische Materialien aus recyceltem Bambus und digitale Druckverfahren, mit denen mehr als 65.000 Farben feinste Muster abbilden – die 18. Ausgabe der HKTDC Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer, die vom 4. bis 7. Juli im Hong Kong…

 

…Convention and Exhibition Center (HKCEC) stattfand, hielt für Einkäufer aus aller Welt zahlreiche Neuheiten parat.

Handelstreff der Modebranche
Das Besondere der Messe: Stehen bei den Fashion Weeks etwa in New York oder Paris mehr Glamour und Prominenz im Vordergrund, liegt bei der HKTDC Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer der Fokus auf dem Handelsaspekt. Hongkong ist der zweitgrößte Kleidungsexporteur weltweit und damit zentraler Umschlagsplatz für die Branche. Insgesamt exportierte die Metropole 2010 Kleidung und Accessoires im Wert von 23,95 Milliarden US-Dollar, mit steigender Tendenz.

 

 

 

Großeinkäufer aus aller Welt schätzen das Konzept: In diesem Jahr informierten sich rund 23.600 Besucher aus 85 Ländern und Regionen über die Trends und Neuheiten für die Frühjahrs- und Sommersaison 2012. (2010: 23.000, 2009: 17.500 Besucher). Darunter auch 146 internationale Einkäufergruppen aus Handel und Wirtschaft, die die HKTDC Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer und die parallel stattfindende HKTDC Summer Sourcing Show for Gifts, Houseware & Toys besuchten. Wie im Vorjahr zeigten rund 1.300 Aussteller aus 24 Nationen auf der vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierten Fachmesse ihre neuesten Kollektionen, Materialien und Techniken. Zum ersten Mal mit einem eigenen Länderpavillon vertreten waren die Vereinigten Arabischen Emirate.

Design der Zukunft 
Zu den Highlights der Messe zählten die insgesamt 12 Fashion Shows. Hier demonstrierten renommierte Designer und junge Talente ihr Können. Den Start machten unter dem Motto „Into the Light“ die 12 Gewinner und Finalisten des Hong Kong Young Fashion Design Contest aus den vergangenen zwei Jahren. Mit dabei: Mag Choy, die in diesem Jahr mit ihrer Kollektion “Inanimate Infection” den Wettbewerb in der Kategorie Contemporary Day-Wear gewann.

 

Dass es der Metropole Hongkong an kreativem Design-Potenzial nicht mangelt, stellten auch die Studenten der Chinese University of Hong Kong und der Hong Kong Polytechnic University mit ihren beiden Shows unter Beweis. Sie sorgten mit frischen, unverbrauchten Entwürfen für Furore. Die Brand Collection Show war währenddessen die Bühne der erfolgreichen asiatischen Designer Espen Salberg (Indonesien) und der Label Alleira (Singapore) sowie MaConsef des Macau Productivity and Technology Transfer Centers (Macao).

 

Der in Indonesien lebende Norweger Espen Salberg präsentierte seine in schwarz-weiß gehaltene Kollektion von Abendkleidern. Feminin und glamourös begeisterten die Modelle das Publikum. Einen anderen Schwerpunkt setzte Alleira. Das Label zeigte mit Batik-Mustern, Netzstickereien und Blumen-Motiven einen unkonventionellen und fröhlichen Look, der an die Flower-Power-Ära erinnerte. Vom Thema Technologie ließ sich MaConsef inspirieren. Die Designer setzten das Thema mit symmetrischen Mustern in bunten Farben um. Casual Chic war in der Fashion Parade „Fashion + Chic: Denim + Handbags“ angesagt. Hier wurde deutlich: Der Klassiker Denim ist als Komplettlook zurück. Die Show  feierte den Stoff mit Entwürfen, die an die 70er Jahr erinnerten. Präsentiert wurden etwa Minikleider oder mit Schnürungen taillierte Jumpsuits. Dem Trend hin zum Material Denim trug die Messe mit dem neuen Produktbereich „Denim Arcade“ Rechnung. Die Outfits komplettierten passende Handtaschen in auffälligen Farben, etwa in Form kleiner Koffer oder Leder-Schulranzen. Die Nachfrage nach Handtaschen und anderen Accessoires wie Schuhen, Gürtel und Modeschmuck hat zuletzt deutlich zugenommen.

Umweltfreundliche Materialien und neue Technik
Auffallend auf der HKTDC Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer: Neben Designs und Entwürfen standen vor allem neue Materialien und Techniken im Fokus von Herstellern und Einkäufern. So setzen die Modelabels inzwischen über alle Segmente hinweg den Schwerpunkt auf umweltfreundliche Materialien und Ressourcen schonende Produktionsverfahren. Im Denim-Bereich präsentierte zum Beispiel der Koreanische Hersteller jk.JEAN Jeans und Tops, die mit umweltfreundlichen Farben verziert sind. Das Ergebnis sind Designs in frischer und fröhlicher Optik. Wer Kleidung aus recycelten Naturfasern bevorzugt, war etwa bei dem Taiwanesischen Hersteller Chin Hsiang Shun Co Ltd. richtig. Das Unternehmen stellt Stoffe aus recyceltem Bambus-Material her, die leicht schimmern und in verschiedenen Farben erhältlich sind. Aber auch umweltfreundliche Accessoires waren gefragt. Der Hersteller Worldwide Fashion Garment Accessories Ltd. bietet eine breite Palette, darunter Handschuhe, Schals oder Knöpfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Produkte des Unternehmens mit Hauptsitz in Deutschland erfüllen den Standard EN71 und kommen ohne Weichmacher und Lösungsmittel aus. Ressourcenschonend sind auch die Damen-Taschen aus recyceltem Leder des Hongkonger Herstellers CPJ Limited. Umweltfreundliche Materialien für Trägerinnen mit empfindlicher Haut zeigte der Koreanische Hersteller C&BOKO Co. Ltd. in seiner Kollektion. Die Kleider des Unternehmens werden aus aufbereiteten Naturfasern hergestellt. C&BOKO Co. Ltd. setzt auch in der Technik neue Maßstäbe: In der Kollektion kommen digitale Druckverfahren zum Einsatz. Damit können mehr als 65.000 Farben auf die Stoffe aufgebracht werden. Verziert werden die Modelle, wie etwa ein Mantel, zudem mit Stickereien und handgefertigter Spitze. Das Ergebnis sind extravagante Kleidungsstücke, die der Trägerin viel Aufmerksamkeit garantieren.

Trends für 2012/2013
Abgerundet wurde die Präsentation der neuesten Designs und Techniken durch die Vorträge internationaler Trend Scouts. Darunter Firmen wie WGSN, Fashion Snoops oder Stylesight. Die Modeexperten gewährten einen Ausblick auf die Trends der Herbst- und Wintersaison 2012/2013. Die nächste HKTDC Hong Kong Fashion Week for Fall/Winter und HKTDC World Boutique Hong Kong finden vom 16. bis 19. Januar 2012 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt.

 


Die Natur in edlem Schmuck eingefangen

Natur und vor allem Blumen sind das Thema von Gigi Cheng Chan Man-chi. Die Hongkonger Schmuckdesignerin liebt Pflanzen und es gelingt ihr in ihren kreativen Entwürfen immer wieder, deren Schönheit einzufangen. Zuletzt setzte sie das Frühlingserwachen der Natur

 

…in einen filigranen Armreif um. Für diese herausragende Leistung gab es bei der 12. Ausgabe der „Hong Kong Jewellery Design Competition“ im Frühjahr 2011 gleich zwei Preise in der Kategorie „open group“. Das Design „Spring Vitality“ wurde mit dem „Best of Show“ und dem „Craftmanship und Technology Award“ prämiert. In der renommierten Hong Kong Jewellery Design Competition werden jährlich neue, kreative Schmuck-Ideen und hochwertige Handwerkskunst prämiert.

Der Wettbewerb unterstreicht die Rolle Hongkongs als kreatives Design-Zentrum und viertgrößter Schmuckexporteur weltweit, nach Italien, den USA und der Schweiz. Gigi Cheng Chan Man-chi ist eine typische Vertreterin der kreativen Hongkonger Designszene. Die Schmuckexpertin arbeitet bereits seit 13 Jahren als Designerin; ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet.

Dazu gehören unter anderem drei Preise bei der „9th Buyers’ Favorite Jewelry Design Competition 2007“, die Auszeichnung „2nd Runner-up“ bei der „The 10th Buyers’ Favorite Jewelry Design Competition 2008“ sowie der „Merit Award“ beim „International Jewellery Design Excellence Award 2009“. Hinter dem kreativen Erfolg steht exzellente Handwerkskunst: Gigi Cheng Chan Man-chi hat ursprünglich Fashion Design studiert. Während ihres Designstudiums sei die Software noch nicht so entwickelt gewesen.

Die Künstlerin fertigte daher viele Teile in Handarbeit an, wie etwa Verzierungen mit Blumen-Mustern. Diese Erfahrung kam ihr zugute, als sie später in die Schmuckbranche wechselte.

 

Zu Beginn habe sie es als sehr schwierig empfunden, Blütenblätter in Edelmetall zu fertigen, so Cheng. Inzwischen aber beherrscht sie dies so gut, dass es ihr gelingt, in ihren Entwürfen die Lebendigkeit der Natur einzufangen.Dieses kreative Potenzial setzt Gigi Cheng Chan Man-chi, die auch einen Abschluss in Politik und Wirtschaft besitzt, auch in wirtschaftlichen Erfolg um. 1994 gründete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann die Firma Classic Jewelry Company, deren Direktorin sie ist.

 

 

Das Unternehmen, das Schmuck produziert und exportiert, beschäftigt inzwischen 200 Mitarbeiter in China. Die Firma hat außerdem eine Repräsentanz in der Fashion-Hochburg New York. 2008 gründete Gigi Cheng Chan Man-chi zusätzlich die Marke G-Link. Deren Markenzeichen: eine Elfe. Zu G-Link gehören insgesamt vier Kollektionen in glamourösem Look, gefertigt aus Silber mit hochwertigen Kristallen. Eine Kollektion hat Gigi Cheng Chan Man-chi gemeinsam mit dem renommierten Fashion Designer William Tang entworfen. In der Kollektion William Tang x G-Link verschmelzen Fashion und Schmuckdesign zu ungewöhnlichen Stücken. Beide kennen sich seit ihrer Jugend und haben bereits früher zusammengearbeitet, etwa im Bereich der Accessoires für Fashion Shows.

Stoff(e) der Zukunft: Hongkongs Heimtextilien-Messe

Seit 2010 geht die HKTDC Hong Kong International Home Textiles Fair, ehemals Ausstellungsbereich der HKTDC Hong Kong Houseware Fair eigene Wege: In ihrem zweiten Messejahr präsentierte sie die Stoffe der Zukunft in vielen schillernden Farben und Dekoren. Der Gedanke an deren Umweltfreundlichkeit zog sich dabei wie ein grünes Band durch die Hallen des Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC). Die junge, dynamische Messe fand vom 20. bis 23. April 2011 statt, mitten im Handelszentrum Asiens, parallel zur beliebten HKTDC Hong Kong Houseware Fair. Rund 221 Aussteller aus 11 Ländern und Regionen nutzten die Gelegenheit, ihre neusten Stoffdesigns, Materialien, Verfahren und Services dem internationalen Publikum vorzustellen und das auf einer Ausstellungsfläche…

 

…von knapp 7.000 Quadratmetern. 14.464 Messegäste (2010: 14.000) aus 117 Ländern und Regionen informierten sich über die neusten Trends bei Heimtextilien. Neben führenden Textilnationen wie China oder Indien waren Hongkong, Taiwan, Südkorea, Vietnam, Belgien und Spanien vertreten, als Messeneuzugänge kamen Aussteller aus Indonesien, Thailand und der Türkei hinzu. Das Besondere der Messe: die Fülle an Stoffen, die das Umfeld verschönern – und das nicht nur in ästhetischer, sondern auch in ökologischer Hinsicht.

Grünes Licht für Nachhaltigkeit
Dachte man früher bei Heimtextilien in erster Linie an Optik, Haptik, Qualität und Preis der Stoffkreationen rücken heute zunehmend umweltfreundliche Materialien, Energieeffizienz und Ressourcenschonung in den Fokus. Gerade bei Heimtextilien – also Stoffen, mit denen man sich tagtäglich umgibt oder sogar in Berührung kommt – spielen gesundheitliche und ökologische Aspekte eine immer größere Rolle. Auch in Asien. Wie wichtig bereits heute Ressourcen schonende Materialien und Verfahren, etwa recycelte Stoffe, Naturmaterialien von Kokos bis Bambus oder umweltfreundliche Hightech-Fasern, sind, zeigte sich in allen acht Messebereichen.

Namhafte Produzenten vor Ort
So waren zum Beispiel in der Trend Display Area ganze Wohnwelten zu finden, in denen sich die neusten Branchentrends unter den Leitmotiven modern und elegant widerspiegelten. Auch die „Hall of Glamour“ erwies sich als Besuchermagnet: In exklusivem Ambiente schimmerten hochwertige Stoffe namhafter Textilproduzenten, darunter A-Fontane Co Ltd (Hong Kong), CraftexIndia (India), Delight Textiles Co Ltd (Hong Kong), Golboteh Persian Carpet (Iran), Sarla Handicrafts P Ltd (India) und Sharda Exports (India). Darüber hinaus präsentierten jeweils separate Bereiche Babywäsche, Badtextilen, Bettwäsche, Teppiche, Dekostoffe, Tischwäsche, Wandbehänge und Textilen für die Küche. Unternehmen, die Dienstleistungen für Handel oder Design anbieten, waren ebenfalls in einem eigenen Bereich untergebracht. Auf der Hongkonger Heimtextilien-Messe traten selbstverständlich auch die Stoffkreationen einzelner Länder ins internationale Rampenlicht: China, Indien, Korea und Taiwan stellten ihre Traditionen und Neuheiten in Länderpavillons vor.

Tradition trifft Innovation
Bambus, Palmblätter, Kokos oder Schilf, nicht zu vergessen Seide – alle diese natürlichen Materialien prägen im asiatischen Raum schon seit Jahrtausenden das Wohnambiente, sind ebenso praktisch wie dekorativ. Ob als Jalousie oder Raumteiler, als handgewebter Teppich oder Bettdecke schaffen sie angenehmes Wohnklima mit asiatischem Flair und sind als regenerative Rohstoffe zudem biologisch abbaubar. Ebenfalls interessant waren Patchwork-Decken aus gebrauchten Textilien oder die Haut pflegende Kuscheldecken mit Soja-Proteinen, einem Nebenprodukt aus der Lebensmittelproduktion. Bei den Herstellungsverfahren machte das in Japan entwickelte Nanodruckverfahren Dyestone von sich Reden, eine Ressourcen schonende Drucktechnologie, die bereits in Taiwan, Südkorea, Malaysia oder China häufig zum Einsatz kommt. Alle damit bedruckten Textilien sind mit dem „Oekotex Standard 100“ zertifiziert. Als weiteres Highlight präsentierten die Hongkonger A-Fontane Group mit der österreichischen Lenzing AG ihre neue Bettdecken-Produktlinie mit Promodal, einer von Lenzing entwickelten, umweltfreundlichen Faser aus Holz. 

Markttrends im Fokus
Neben Informationen zu ökologischen Vorteilen, Herstellungsverfahren und Anwendungsmöglichkeiten dieser Promodal-Faser befassten sich die Seminare der Heimtextilien-Messe etwa mit Markttrends für Heimtextilien in China oder dem Marktpotenzial von umweltfreundlich hergestellten Haushaltswaren und Heimtextilien. Die nächste HKTDC Hong Kong International Home Textiles Fair findet zusammen mit der HKTDC Hong Kong Houseware Fair vom 20. bis 23. April 2012 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt.

 

 

Hong Kong – Die Modemetropole setzt die Trends fürs kommende Jahr

Ob Cool Chic oder Vintage, romantische Blusen oder maskuline Westen, Chino oder Kleid – Einkäufer, die wissen wollen, was sich in der nächsten Frühlings-/Sommersaison verkaufen wird, sollten die HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer vom 4. bis 7. Juli 2011 besuchen. Dann werden auf dem asiatischen Treffpunkt der Modebranche im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) die neuen Looks präsentiert.Trendbarometer und Marktplatz – auf insgesamt rund 36.000 Quadratmetern ist das gesamte Spektrum der Mode vertreten: von traumhaften Abend- und Brautroben über sportliche Outfits bis hin zu Schuhen, Accessoires und Stoffen. Fashion Shows internationaler Designer und hochkarätig besetzte Seminare, in denen Experten die Entwicklung in verschiedenen Märkten erläutern, runden das Angebot der Messe ab.

 


Die HKTDC Hong Kong Fashion Week Spring/Summer ist als Marktplatz für Großeinkäufer und spezielle Zielgruppen zunehmend gefragt: 2010 informierten sich mehr als 23.000 internationale Besucher (2009: 17.500 Besucher) vor Ort über die aktuellen Kollektionen der rund 1300 Aussteller aus 21 Ländern – ein Anstieg von elf Prozent gegenüber 2009.

 

 

Die steigenden Aussteller- und Besucherzahlen spiegeln auch die Bedeutung der Messe als Brückenkopf in den chinesischen Markt wieder. Der wird für die Branche immer wichtiger: In China erreichte das Inlandswachstum in der Bekleidungsbranche in den ersten drei Quartalen 2010 ein Plus von 29 % (China National Textile and Apparel Council) und die Aussichten für die Zukunft bleiben positiv. Der Luxus-Sektor ist nach einer McKinsey-Studie bereits heute 8,6 Milliarden Euro schwer und soll bis 2015 mehr als das Doppelte betragen. Der steigende Wohlstand lässt zudem erwarten, dass sich die Mittelschicht von heute 200 Millionen Menschen in fünf Jahren ebenfalls mehr als verdoppelt – ein enormes Potenzial für die Modebranche. Dabei zeigt sich, dass neben den bekannten ausländischen Marken chinesische Designer zunehmend in den Fokus rücken – auch bei Kunden in Europa und den USA.

Shows bekannter Designer und neuer Ausstellungsbereich
Die Shows bekannter und neuer Designer sind eine feste Größe auf der Hongkonger Messe: darunter der in Indonesien lebende Designer Espen Salberg. Feminin und – dank schmeichelnder Stoffe und perfekter Schnitte – glamourös, begeistern seine Modelle die Käuferinnen. Opulenz kennzeichnet die Designs von Ali Charisma. Der Designer, dessen Entwürfe auch in Deutschland erhältlich sind, sorgte zuletzt mit extravaganten Roben in schillernden Farben für Furore. Auch das Hongkonger Label IKA wird wieder mit seinen extravaganten Modellen vertreten sein.

Neben den renommierten Modeschöpfern präsentieren Studenten des Institute of Textiles & Clothing der Hong Kong Polytechnic University sowie der School of Continuing of Professional Studies der Chinese University of Hong Kong ihre Entwürfe in einer eigenen Show. Rund um das Material Denim dreht sich in diesem Jahr alles im neuen Produktbereich „Denim Arcade“. Wer wissen will, womit er die neue Mode am besten kombinieren oder Basics aufwerten kann, sollte der „World of Fashion Accessories“ einen Besuch abstatten. Hier verwandeln Schuhe, Hüte, Handtaschen, Gürtel und Modeschmuck jedes Outfit und lassen es immer wieder neu erscheinen. Die steigende Nachfrage spiegelte sich im letzten Jahr in einem Ausstellerzuwachs von 35 Prozent wider.

Auch für Strand und Schwimmbad hält die Messe ein breites modisches Angebot parat. Es wird zusammen mit bequemer Freizeit- und Nachtwäsche sowie edlen Dessous im Produktbereich „Intimate Wear & Swim Wear“ präsentiert. Hochwertige Markenkollektionen finden sich in der „Fashion Gallery“; neue Trendmarken, darunter junge chinesische Designer, in der  „Brand Name Gallery“.

Ein Termin: Zwei Branchenhighlights
Parallel zur HKTDC Hong Kong Fashion Week for Spring/Summer findet die HKTDC Hong Kong Summer Sourcing Show for Gifts, Houseware & Toys 2011 statt. Aussteller aus aller Welt präsentieren auf der vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) veranstalteten Fachmesse die aktuellsten Produkte rund um Geschenkartikel und -verpackungen, Werbegeschenke, Party-Dekoration, Accessoires, Dekorationsartikel sowie Haushaltswaren.

Eva Shiu verleiht traditioneller chinesischer Handwerkskunst ein neues Gesicht

Ein extravagantes, großes Collier und ein Ring – mit traditioneller chinesischer Papierschneidetechnik aus 18karätigem Gold gefertigt: Mit dieser außergewöhnlichen Verbindung aus technischer Perfektion und edelstem Material gewann die Designerin Eva Shiu beim International Jewellery Design Excellence Award (IJDE) 2011 den Craftmanship Award. Der renommierte Designwettbewerb International Jewellery Design Excellence Award (IJDE), der vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, zeichnet alle zwei Jahre die Arbeiten internationaler Schmuckkünstler aus. Eingebettet in die HKTDC Hong Kong International Jewellery Show Anfang März bietet sich den Designern hier ein exklusives Forum zur Präsentation ihrer Meisterstücke.

 


Eva Shiu überzeugte die Jury mit ihrem Schmuckensemble genannt „Sensational Orientalism“. Die Designerin nutzte dafür die chinesische Papierschneidetechnik, deren Motive sie in hochwertigem Gold umsetzte. Das Ergebnis der exzellenten Handwerkskunst: ein filigranes Collier und ein Ring, die der Trägerin Eleganz und Individualität verleihen.


Die Herstellung des Schmuckensembles stellte höchste Anforderungen an die Designerin. Collier und Ring sind jeweils aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt, die nach und nach von Hand gearbeitet und dann in der gewünschten Faltung zusammengefügt wurden, so die Designerin.

Für solche Meisterstücke benötigt man langjährige Erfahrung. Die Liste der Preise, die die Eva Shiu in den vergangenen Jahren gewonnen hat, ist beeindruckend. Dazu gehören unter anderem ein Gold Award bei der The 3rd International South Sea Pearl Design Competition 2000, ein Gold Award beim The Tahitian Pearl Trophy Award (International) 2002, ein Best of Show Award bei der The 3th Hong Kong Jewellery Design Competition 2002 sowie drei Preise bei der The 4th International South Sea Pearl Design Competition 2003.

Ihre Erfahrungen gibt die renommierte Designerin gern an Nachwuchstalente weiter. Eva Shiu arbeitet seit 18 Jahren bei der renommierten Chow Tai Fook Jewellery Co. Ltd. und kümmert sich dort auch um die Ausbildung der Nachwuchsdesigner. Für die Zukunft wäre ein eigenes Atelier ihr Traum, in dem sie individuellen und einzigartigen Schmuck und Schmuckkunst kreieren möchte, so Eva Shiu. Stücke zu schaffen, die den Geschmack des Massenmarktes bedienten, biete nur eine begrenzte Entwicklungsperspektive. Ihre auf Individualität bedachte Haltung prägt auch die Vorstellung von der Trägerin ihres Schmucks: „Ich mag Frauen, die einen besonderen Stil haben.

Dabei ist es nicht wichtig, Luxusmarken oder teure Juwelen zu tragen, viel wichtiger ist das glamouröse Auftreten der Person selbst. Wenn solche Frauen meinen Schmuck tragen, verschmilzt beides zu einem exklusiven Stil.“ Inspirationen für ihre Arbeiten holt sich Shiu gern auf Reisen. Im vergangenen Jahr ist sie zwei Monate durch Italien gereist und hat von dort viele Ideen mitgebracht. Anregungen liefern ihr auch die europäischen Designer: Sie zeigten kreative neue Designs und griffen zu den unterschiedlichsten Materialien. Dies helfe ihr bei der Ideenfindung. Jetzt hofft sie erst einmal, dass die für „Sensational Orientalism“ eingesetzte Technik und  deren Ornamente zu einer neuen Schmucklinie führen werden.

 


Im Spannungsfeld zwischen Ost und West

HKTDC Hong Kong Fashion Week und World Boutique. Wendet man den Blick gen Osten, nach Hongkong und China, findet man in Sachen Modedesign immer wieder neue Ansätze und überraschende Kreationen Asiens größte Mode-Messe, die HKTDC Hong Kong Fashion Week for Fall/Winter 2011 mit der HKTDC World Boutique 2011 ist das beste Beispiel dafür. Die vom Hong Kong Trade Development Council veranstalteten Modemessen finden parallel vom 17. bis zum 20. Januar 2011 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt. Auf einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern präsentieren sie die neuesten Kollektionen, Trends und Labels für die Herbst-Winter-Saison 2011/12.

 

Während die Hong Kong Fashion Week for Fall/Winter 2011 das ganze Modespektrum vom Knopf über Dessous und Bademoden bis hin zu Sport- und Brautmoden umfasst, setzt die HKTDC World Boutique 2011 auf brandneue Designer-Kollektionen sowie trendige Mode- und Wohn-Accessoires. Wie die Messestatistik des vergangenen Jahres wieder einmal eindrucksvoll belegte, zieht es die Modewelt nicht nur in die tonangebenden Modemetropolen London, Paris, Mailand und New York, sondern auch nach Hongkong.

So präsentierten auf der letzten Fashion Week über 1.700 Aussteller aus 24 Ländern und Regionen rund 21.500 Messebesuchern aus 92 Ländern und Regionen ihr Können, auf der World Boutique waren es rund 250 Aussteller und 14.500 Gäste. Schließlich hat sich Hongkongs Modemesse in den letzten vier Jahrzehnten nicht nur als ideale Sourcing-Plattform für alle erdenklichen Modewaren etabliert – von preisgünstigen Basics bis hin zur exklusiven Markenfertigung, sondern bietet mit ihrem spannenden Rahmenprogramm, mit Trendseminaren und Modenschauen jede Menge Kreativität und Inspiration für die Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Spannungsfeld zwischen Ost und West

Was trägt man in Fernost, auf der Straße oder in der Luxuslounge, was erwartet die überaus konsumfreudige Mittelschicht in Hongkong, Shanghai oder Peking und vor allem, wie setzen junge asiatische Designer die unterschiedlichen kulturellen Einflüsse um? Das Spannungsfeld zwischen Ost und West, die Wechselwirkung zwischen Street Wear und Haute Couture und nicht zuletzt das Verlangen nach Anerkennung auf internationalen Laufstegen setzt, wie sich auf Hongkongs Modemessen erkennen lässt, enorme Energien frei.  Bei über 25 Modeschauen präsentierten im vergangen Jahr west-östliche Mode-Ikonen ihre neuesten Kollektionen:

Dabei rückten neben Vivienne Westwood, Mango, Fontani, Lacompel Di Landi Andrea, Moda Immagine und Rabeanco vor allem asiatische Designer in den Blickpunkt der internationalen Modewelt. So sorgten etwa Hongkongs Top-Designer Dorian Ho, die Pekinger Designerin Guo Pei oder der auch in Europa bekannte Designer Frankie Xie, Hangzhou, auf Hongkongs Fashion Week mit ihren Kollektionen für Begeisterung. Auf dem Programm für 2011 stehen unter anderem Modenschauen von Moiselle, Butoni und Modessa Couture.

Designer aus Japan, wie Tokyo Eye Project, aus Mainland China, wie Qinyi, sowie aus Russland und Ägypten werden ihre neuesten Kollektionen ebenfalls vorstellen. Auf nachhaltiges Design aufmerksam machen möchte das Projekt Miao Costume des Hong Kong Design Institute mit einer eigenen Show. Miao ist eine ethnische Minderheit in China, deren Gruppen sich vor allem durch ihre traditionelle Kleidung unterscheiden. Die Modenschau ist Abschluss des Projekts, für das Studenten, Dozenten und Industrievertreter aus Hongkong zusammengearbeitet haben, um mit Roadshows, einer kulturellen Woche und einer Modenschau über die Miao zu informieren.

Maßgeschneidert: die Ausstellungsbereiche der Hong Kong Fashion Week

  • Garment & Accessories Mart: Preiswerte Basics und Accessoires für das Volumengeschäft
  • Fashion Gallery: Neue Designer-Kollektionen aus Hongkong und aller Welt
  • Emporium de Mode: Exklusive Mode in ausgefallenen Designs
  • Body & Intimate Wear: Lingerie und Nachtwäsche von schlicht-funktional bis luxuriös-elegant sowie Bademode
  • Special Product Zones: darunter Abend- und Brautmode, Mode für Kinder und Jugendliche, Garne und Stoffe, Nähzubehör und Handelsservices

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie talentiert Hongkongs lokale Mode-Szene ist, zeigte sich beim alljährlichen „Hong Kong Young Fashion Designers Contest“. Der international beachtete Wettbewerb, der Designertalente wie Barney Cheng, Cecilia Yau oder Pacino Wan hervorgebracht hat, spornte im vergangenen Jahr die Teilnehmer zu Höchstleistungen an. Die Mode-Ikone und „Queen of Punk“ Vivienne Westwood lobte für den Gewinner ein Praktikum im Londoner Headquarter aus – ein Traum für jeden jungen Designer. Für Anki Cheung wurde er mit ihrer Kollektion „Dark Rain“ Wirklichkeit. Mit ihren fließenden Roben aus Chiffon und Seide in Beige-, Grau- und Schwarztönen, durchwirkt von Metallfäden, überzeugte sie die Jury und gewann als “Overall Winner” das begehrte Praktikum in London.

Man darf gespannt sein, was in diesem Jahr ansteht, die Entwürfe zu den Themen Casual & Jeans-wear, Contemporary Day-wear sowie zu Party- & Evening-wear liegen der Expertenjury bereits vor. Vorsitzende des Panels ist diesmal die französische Designerin Martine Sitbon. Sie gründete 2006 das Label Rue du Mail, Paris und entwirft feminine, tragbare Mode, für die sie den berühmten Pariser Chic mit einem Hauch Rock’n’Roll verbindet.

 

Zwei Experten aus ihrem Design-Team bei Rue du Mail werden zudem ein Seminar über Markenbildung halten. Auf der HKTDC World Boutique 2011 führen die Gewinner des „Hong Kong Young Fashion Designers Contest“ am 18. Januar ihre Kollektionen vor. Auch diesmal winkt dem Gewinner ein Praktikum in Europa. Die Gewinnermodelle der „Hong Kong Footwear Design Competition 2010“ werden ebenfalls im Rahmen der HKTDC Hong Kong Fashion Week der Öffentlichkeit präsentiert. Der Designwettbewerb verzeichnet jedes Jahr rund 1.000 Einreichungen. Organisiert von der Hong Kong Footwear Federation, unterstützt das HKTDC den Wettbewerb als Co-Organisator.

HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair 2010

Diese fanden vom 6. bis 10. September 2010 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC).Schwarz und Weiß erwiesen sich als beliebte Farben, eine umweltfreundliche Armbanduhr gewann den Design Wettbewerb und limitierte Editionen fanden viel Interesse. Diese und weitere Themen bestimmten 2010 die weltweit größte Uhrenmesse, die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair. Mehr als 16.500 Besucher aus aller Welt ließen sich von den 705 Ausstellern, darunter fünf Schweizer Firmen, die neuesten Trends der Branche vorstellen. Neben kompletten Armbanduhren waren auch Uhrwerke, Knopfzellen, Kronen, elektronische Teile und Armbänder sowie Verpackungen aller Art zu sehen.

 

Die Veranstalter, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), die Hong Kong Watch Manufacturers Association Ltd. und die Federation of Hong Kong Watch Trades and Industries Ltd. zählten zudem 68 Einkaufsdelegationen aus 64 Ländern und Regionen.

Für Hongkong bleiben Uhren in diesem Jahr Exportschlager. Die Uhrenexporte stiegen in den ersten sieben Monaten bereits um 25 Prozent gegenüber Vorjahr und erreichten 3,76 Milliarden USD.

Limitierte Markenuhren in der „World Brand Piazza”
Für über 100 trendige Marken und bekannte Modelabels bot die „Brand Name Gallery“ den passenden Rahmen. Zehn Shows lenkten die Blicke auf ausgewählte Uhren der aktuellen Kollektionen. Von dem Design hochwertiger Uhrenmarken konnten sich Fachbesucher auch in diesem Jahr in dem High end Bereich „Pageant of Eternity“ inspirieren lassen. Schlenderte man weiter durch die erstmals eingerichtet „World Brand Piazza”, bot sich dem Besucher ein exklusiver Messebereich, in dem die Uhrmacher- und Handwerkskunst mit limitierten Editionen gewürdigt wurde. Die Veranstalter versammelten hier unter anderem Namen wie Breguet, Cartier, Omega und Audemars Piguet. Zusätzlich war die Brand Name Gallery am letzten Messetag für private Besucher geöffnet.

Unter den rund 300 Einkäufern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war auch die Protrade Europe GmbH aus Deutschland vertreten. Wolfgang Amann, Managing Director, Protrade Europe GmbH, die vor allem Händler im Premium-Uhrensegment im deutsprachigen Raum beliefert, äußerte sich nach der Messe positiv: „Ich bin nach Hongkong gekommen, um neben Armbändern und Verpackungen auch nach neuen Materialen zu suchen.” Er habe interessante Entwicklungen gesehen und plane im nächsten Jahr wiederzukommen.

Falls gewünscht, konnten bereits im Vorfeld der Messe individuelle Gespräche mit Ausstellern vereinbart werden. Unter anderem äußerten sich Vertreter der Kurt-Eberhard Kalb KG, Ravensburg, der Uhrenfabrik Junghans GmbH sowie des Uhrenportals Kazim Kenzo mit Sitz in Bielefeld, sehr zufrieden mit den Gesprächsverläufen. Inhaber Kazim Kenzo hat sich auf hochwertige Armbanduhren sowie auf limitierte Sonderausgaben „Made in Germany“ spezialisiert, die bisher ausschließlich über das Internet bezogen werden können. Des Weiteren betreut er die Produktion von anderen Uhrenmarken. Mittlerweile war die 2005 gegründete Firma zum fünften Mal auf der Messe zu Gast, denn Versuche, Komponenten und Teile online von asiatischen Firmen zu beziehen, wurden immer wieder durch Sprachschwierigkeiten und die schiere Vielzahl der Händler erschwert. Mit regelmäßigen Besuchen der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair hat man die Probleme gelöst.

Frische Ideen: Hong Kong Watch & Clock Design Competition
Fester Bestandteil der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair ist der Designwettbewerb. Ausgefallene Ideen und Umweltfreundlichkeit, umgesetzt in funktionalen Uhren, bildeten den Schwerpunkt der 27. Hong Kong Watch & Clock Design Competition. Kin Waily`s „Garden Clock“ belegte den ersten Platz in der studentischen Gruppe. Die „Garden Clock“ besteht aus einem länglichen Kästchen und nutzt die Sonnenenergie.

Zwei auf der Uhr angebrachte Solarplättchen speichern Licht und lassen auch das eingepflanzte Gras wachsen. Der zweite Platz ging an die biologisch abbaubare Uhr „Cartesian Time“ von Li Tan Ni, die mit nur drei Materialien auskommt. Auf jegliche elektronische Teile konnte verzichtet werden, da die Uhr mittels Wasserdruck funktioniert, vergleichbar mit dem Druckausgleich bei Tauchgängen. Beide Gewinner studieren am Hong Kong Design Institute.

Die Uhr „Spring & Winter Watch“ von der Firma Design Ltd. gewann in der Open Group. Die schlichte, klassische Uhr mit weißem Lederarmband verfügt über ein zweiteiliges Ziffernblatt, das den saisonalen Übergang vom Herbst in den Winter symbolisiert. Mit der Uhr „Casion“ kam der Hongkonger Designer Henry Kwong auf den zweiten Platz in der Open Group. Die Armbanduhr, wahlweise mit braunem oder weißem Lederband, verfügt über viele Details wie etwa einen Würfel als Rädchen. Das äußere Roulettrad auf dem Ziffernblatt markiert die Stunden und die Würfel in der Mitte die Minuten. Ingesamt wurden mehr als 200 Einsendungen zum Wettbewerb registriert.

Asia Watch Conference 2010
Parallel zur HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair tagte die Asian Watch Conference 2010. Will A. Stein, Vorsitzender der Philip Stein Group, USA, sowie Xing-zhou Ren, offizielle Vertreterin der Chinesischen Regierung (Chinese mainland government official Ren Xing-zhou) und Direktorin des Forschungsinstituts des Development Research Centre of the State Council gestalteten die Konferenz als Hauptredner. Will A. Stein stellte die Design- und Firmenphilosophie der Philip Stein Group sowie die „Natural Frequency Technologies” vor.

Diese Technologie, von der Philip Stein Group in der „Feel Good“-Uhr eingesetzt und 2003 auf den Markt gebracht, gilt als eine bahnbrechende Entwicklung der Branche. Die weltweit ersten Armbanduhren mit integrierter Eigenfrequenz-Technologie sollen das Wohlbefinden des Trägers verbessern und werden mittlerweile von Wirtschaftsgrößen sowie Prominenten gleichermaßen nachgefragt. Eigenfrequenzen werden dauerhaft auf einem Metallplättchen gespeichert, das in die Uhren eingesetzt wird. Während der Messe konnten sich Besucher auch von der aktuellen FRUITZ-Kollektion der Firma überzeugen.

„In Anlehnung an die lebenswichtigen Vitamine der Früchte, die unseren Körper versorgen, sendet die Technologie der FRUITZ-Uhren Eigenfrequenzen aus, die sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden der Träger auswirken“, erläuterte Will A. Stein. Anschließend gab Xing-zhou Ren einen interessanten Einblick in die Entwicklung des Luxusmarktes auf dem Chinesischen Festland.

Optimistischer Ausblick für die Uhrenindustrie

Eine unabhängige Befragung unter 700 Einkäufern ergab, dass 26 % der Fachbesucher vor allem Markenprodukte suchten, etwa die gleiche Zahl war vor allem an trendigen Uhrenmodellen interessiert. Sport- und Freizeituhren waren für rund 50 % der Einkäufer besonders interessant. Farblich dominierten Schwarz und Weiß sowie Metalltöne. Unter den 400 befragten Ausstellern konnten 80 % zum Messeschluss Geschäftsabschlüsse vorweisen bzw. waren in Verhandlungen. Die vollständige Befragung kann hier nachgelesen werden.