Künstler

Los Angeles at your Feet

Werbung: Outlet - tägliche Schnäppchen

SCHUH TRENDS

Der kalifornische Sneakerspezialist wartet mit dem K-Swiss dem Adcourt LA für den Herbst auf. Inspiriert wurden die Designer von Los Angeles, einer  der  wohl  abwechslungsreichsten…



…Städte der Welt:  Venice Beach mit seinem einzigartigem Mix aus  Skatern, Hippies und Künstlern, der Sonnenuntergang des benachbarten Santa Monica Piers, die aufkommenden Loft-Bar-Szene Downtownsoder die Undergroundclubs mit dem typischen LA-Sound – der Adcourt LA spiegelt den Spirit der kalifornischen Metropole unwiederbringlich wieder.

 

Für  die  Farbvariationen  des  Adcourt  LA  wurden  die  Farben  des  Regenbogens aufgegriffen,  welcher  häufig  über  der  Stadt  zu  sehen  ist.  Auch  bei  der
Materialauswahl  wurde  ausschließlich  auf  kalifornisches  Rauhleder  gesetzt.

 

 

 

 

Kombiniert  mit  dem  bewehrtem  D-ring-Lacing-System und den traditionellen  fünf Streifen ist der Schuh nicht nur optisch ein Highlight, sondern bietet auch hervorragenden Grip.

 

 

Der neue K-Swiss Adcourt LA mischt eine gute Portion Streetstyle mit dem Lebensgefühl der City of Angels

 

Brain  Keating  (Design  Director):  „Fährt  man  durch  die    Straßen  von  LA,  bekommt man  so  viele  Eindrücke,  die  einen  inspririen.  K-Swiss  ist  der  kalifornische  Schuh, deshalb wollten wir das Lebensgefühl einer der pulsierendsten Städte der Erde an die Füße unserer Fangemeinde bringen.“

 

 

 

Seit 1966 steht K-SWISS für Innovation, Qualität, Leistung und Stil. Der berühmte K-Swiss „Classic“, der erste erfolgreiche Ledertennisschuh, kam erstmals 1966 in Wimbledon zum Einsatz. Heute, über 40 Jahre später, steht er  noch  immer  hoch  im  Kurs  –  nicht  nur  auf  dem  Tennisplatz,  sondern  auch  in  der  sportiven  Mode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hochwertige  Sortiment  von  K-SWISS  wurde  seit  damals  kontinuierlich  ausgebaut  und  umfasst  heute  neben Tennisschuhen  auch  Lifestyle-,  Running-,  und  Trainings-Schuhe,  die  bei  Weltklassesportlern  und  Trendsettern gleichermaßen beliebt sind.

 

www.kswiss.de

Werbung: Jetzt günstig einkaufen bei aliexpress

Vernissage Yuki Inoue

MONTOYA BERLIN

Yuki Inoue strahlt durch seinen Bildungsdurst. Als würde die Extraktion zugehöriger Bildbestandteile für Ordnung sorgen, füllt sich die Sicht auf neuen Raum mit immenser Spannung. Voller Energie und Farbe. Grenzenlos und non-konform. Berauschend und befreiend.

 

Untermalt wird die Kunst an den Wänden durch Kunst als Performance: Alex Costa von The 3 Wise Monkeys begeistert uns mit seiner Performance „ADDICTED“. Energie geladen, authentisch und theatralisch kommt er mit Gitarre, Keyboard und Gesang. Glamrock trifft Synthpop – ein bisschen  schwul, hetero und bi. Das rockt!

 

 

 

 

 

In Sachen Hairstyles á la MONTOYA – zu guter Letzt – erleben wir die 90´ies so: diverse Strukturen werden bewusst, fast übertrieben ausgearbeitet. Farbverläufe, Reflexe, Changierungen fallen uns sofort ins Auge. Gegen Konventionen, für die Freiheit (wir reden hier von Girls UND Boys).

 

„Ich kann es nur noch einmal sagen, wir werden in sehr naher Zukunft ein Revival der 90´ies erleben, das uns umhaut! Am besten einfach mitmachen und den Rausch genießen!“ (Yves Montoya).

 

 

 

Samstag, 18.05.13 im MONTOYA

www.facebook.com/MONTOYAinBERLIN

feat. Live-Performance Alex Costa

2013: Zurück in die 90´ies!

BERLIN

Das MONTOYA in Berlin-Friedrichshain, die Coiffeur-Café-Kombi, ist mittlerweile Treffpunkt der Berliner Newcomer-Kunst- und Fashionszene. Alles ein bisschen Underground, alles voll neuer,  frischer Energie – gay und gay-friendly. Was man hier an Kunst und Fashion erlebt ist…

 

 

…vor allem eins: ursprünglich und wahr. Erikas und Yves Montoya, die beiden  Inhaber, seit 3 Jahren eingetragene Lebenspartner, haben sich einem Ideal verschrieben: Ästhetik! „Wir glauben, dass es einen Ort geben muss, der die Entstehung von Stil, Trend  und Ästhetik fördert.


 

Zuerst in den  Köpfen, dann nach und nach in den  Räumen und schließlich direkt auf den  Körpern der Menschen.“ (Yves Montoya,  31). So entstand das MONTOYA im  Berliner Szenebezirk Friedrichshain.

„Bei uns erlebt man die Berliner Kunstszene so frisch und unkommerziell, wie sie keine Galerie bieten kann. Und die Fashionszene top aktuell und live.“ (Yves Montoya)

 

Im MONTOYA stellen Künstler in wechselnden Serien aus, die  sich noch keinen Namen in der kommerziellen Kunstszene  gemacht haben. Entweder weil ihnen das nötige Kapital fehlt (im  MONTOYA stellen die Künstler kostenlos aus), oder weil sie ihre  Kunst als zweckungebundene Kreation verstehen und keine  finanziellen Interessen hegen.

 

Was man hier erlebt ist nicht nur einzigartig, sondern vor allem inspirierend und der kommerziellen Kunstszene weit voraus. Es ist die ursprüngliche, wahre Idee, die sich hier als Werk unverfälscht manifestieren kann. Gleichzeitig versorgt ein internationales Team aus Top-Stylisten seine Gäste mit den neuesten Trends aus der (Hair-) Fashionszene.

Der Erfolg gibt dem Konzept recht: seit der Eröffnung des MONTOYA in 2011 steigt dessen Bekanntheit sukzessive. Termine sind mittlerweile – sowohl für Friseurgäste als auch für Kunstausstellungen schwer zu bekommen.

Was passiert gerade?
Yves Montoya: „Ganz klar erleben wir die 90´ies wieder. Und das  macht Spaß! Farbe, Stilbruch, Ausgelassenheit, Non-konformität, unmögliche Kombinationen, Freiheit! Wir wollen spielen und Spaß haben. Dieser Frühling und Sommer wird ein hedonistischer Rausch aus Farben und Spaß.“

 

 

In Sachen Kunst kehren Elemente der 90´ies ebenfalls wieder: wir erleben in den Räumen des MONTOYA die Werke des jungen Japaners Yuki Inoue

www.yukiinoue.net

 

 

Wir entdecken die ersten zarten Knospen der 90´ies-Bewegung bereits im Berliner Nachtleben. Die Partyserie Crush, welche regelmäßig im Kreuzberger Club Lux stattfindet, ist ein ideales Beispiel hierfür. Ein anderes ist der verstärkte Einsatz des guten alten Synthesizers in der Pop-Musik (siehe Kool Thing oder John Grant).

 

Gerade aus New York eingetroffen, weiß Erikas Montoya zu berichten: „Was sich gerade in Williamsburg/Brooklyn entwickelt ist der Wahnsinn! Obwohl hier eigentlich eine erzkonservative jüdisch orthodoxe Gemeinschaft angesiedelt ist, habe ich Jungs und Mädels kennengelernt…absolut fantastisch…knallbunte, berauschende Wesen! Alles selbsternannte Performer in Neon und Vintage – genial!“

 

Nicht nur in Sachen Fashion sind die New Yorker im 90´ies-Fieber – das ganze schwappt in ihre Wohnungen und Häuser über. Interior Designer werden ihren Spaß haben!“. Feier-technisch beginnt ein New Yorker Abend gerne in Brooklyn – privates Stylen und Vorglühen. Dann geht es weiter nach Manhattan auf die 90´ies Partys. Vor den Augen der amerikanischen Behörden versteckte Clubs sind die Schauplätze wo Synth-Pop mit Synth-Drogen verschmilzen. „Wow! Was für ein Rausch!“ (Erikas Montoya)

 

2 Jahre MONTOYA – Fashion, Styles und Kunst für Berlin!

MONTOYA´s neue Kollektion ist raus – STRUCTURES: Scham und Begierde

www.montoyainberlin.de

Vernissage Djawid C. Borower – Sofitel Munich Bayerpost

Das Sofitel Munich Bayerpost

präsentiert in Kooperation mit der Galerie Andreas Binder den deutsch-österreichischen Maler und Objektkünstler Djawid C. Borower mit seinen jüngsten Plastiken. Zur Eröffnung der Ausstellung lud der Hausherr des Sofitel Munich…

 

 

…Bayerpost, Gregory Maliassas, gestern Abend rund 120 Kunst interessierte Gäste in das Hotel. Borower, dessen Arbeiten bereits in mehreren Museen in den USA ausgestellt wurden, zeigte gestern Abend erstmals seine jüngste plastische Serie ‚The Artist’s Stroke in Gold’, in der er den Gestus des Künstlers als alchemistische Kraft interpretiert, die das Gewöhnliche in Gold verwandelt.

 

 

 

 

Zu diesen außergewöhnlichen Bildern und Skulpturen servierte Küchendirektor Sascha Baum mit seinem Team unter anderem Tafelspitz an Kernölmarinade mit Wiesenkräutern, Zanderbäckchen mit Weisskohl und Basilikumespuma sowie Pumpernickel-Topfen-Terrine.

 

‚Durch unser Kunst-Konzept, alle paar Monate eine neue Ausstellung zu präsentieren, schaffen wir für unsere Gäste regelmässig eine ganz neue Atmosphäre im Hotel’ freut sich Gregory Maliassas (VP Sofitel Luxury Hotels Northern & Eastern Europe und General Manager des Sofitel Munich Bayerpost).

 

 


Die Ausstellung ist noch bis zum 23. November im Hotel zu sehen

Weiter Informationen über Djawid C. Borower und seine Werke finden Sie auf

 

www.borower.com

Borower wird von zahlreichen Galerien weltweit präsentiert, in München vertritt ihn die Galerie Andreas Binder

www.galerieandreasbinder.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Musikalisch wurde der Abend von einem Duo, bestehend aus Klavier und Gesang, begleitet. Zu dessen Klängen, neben dem ausstellenden Künstler und seiner Frau Ingeborg sowie seinem Galeristen Andreas Binder, u.a. der Generalkonsul von Frankreich, Emmanuel Cohet, der Generalkonsul der Ukraine Vadym Kostiuk mit Frau Olesia, Prinz Albrecht von Hohenzollern, die Unternehmer Helmut Baurecht mit Irina Bolz, Stefan Pfander, Dr. Sabine und Ralph Piller, Leslie und Detlev von Wangenheim mit Tochter Melanie, Ärztin Dr. Barbara Bagusat, Rechtsanwalt Roland Hasl, die Schauspieler Maria Bachmann und Johannes Rapp, Autorin Holde Heuer mit Ulrike Hübner, die Kunstexpertin Dunja Siegel, der Fotograf Roger Fritz, Sängerin Joan Orleans sowie Moderator Michael Sporer mit Freundin Lisa-Sophie Brilla, lauschten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sofitel ist die einzige französische Luxushotelmarke, die auf fünf Kontinenten mit 120 Häusern (über 30.000 Zimmer) in fast 40 Ländern vertreten ist. Sofitel bietet zeitgemäße Hotels und Resorts für den anspruchsvollen und weltoffenen Gast, der Schönheit, Qualität und Klasse erwartet und zu schätzen weiß.

 

Ob im Herzen einer Metropole wie Paris, New York, London oder Peking oder inmitten der Natur der Fidschi Inseln, Marokkos, Ägyptens oder Thailands, in jedem Sofitel ist das französische „art de vivre“ spürbar.

 

 

 

Entdecken Sie Sofitel unter http://www.sofitel.com oder die neue Facebook-Seite des Sofitel Munich Bayerpost oder twittern Sie mit dem Sofitel Munich Bayerpost