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7 FOR ALL MANKIND rockt durch den Herbst…



ROCK IT

Das Premium-Denimlabel 7 For All Mankind setzt bei seiner neuen Biker inspirierten Flash Collection auf Pferdestärken – sexy Lederapplikationen und glänzende Zipper lassen das Herz jeder Fashionista höher schlagen und garantieren…

 

 

…eine Mitfahrgelegenheit auf der Route 66! Hauteng schmiegt sich das weiche Material ans Bein und passt somit perfekt zu allen Trendstiefeln der kommenden Herbst-Winter Saison.

 

 

Ob in Camel, Weinrot oder Steingrau, die Hosen aus der Flash Collection von 7 For All Mankind werden jeden Kleiderschrank veredeln. Die neuen Trendteile sind im November in den 7 For All Mankind Stores sowie im offiziellen Online Shop erhältlich.

 

 

7 FOR ALL MANKIND rockt durch den Herbst…

 

 

7 FOR ALL MANKIND lässt Großstadt-Kätzchen schnurren

7 FOR ALL MANKIND Fashion Cocktail im Soho House in Berlin

Gaurav Gupta für 7 For All Mankind

 

7 For All Mankind SS​ 2013 Kampagne mit J​ames Franco als Foto​graf und Creative Di​rector​

7 FOR ALL MANKIND Black and White Capsule Collection

 

7 For All Mankind The Skinny Gold Limited Edition

www.7forallmankind.com

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Introducing: Studio ​Laend Phuengkit​

DESIGNER Nach Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel wurde das Label 2010 vom Schweizer Designer Laend Phuengkit gegründet. Das Label präsentiert zeitgenössische Mens- und Womenswear. Heute lebt und arbeitet…

 

 

…Phuengkit in Berlin. Er zeigte seine Kollektion bereits während der Fashion Week Berlin und gewann 2011 den renommierten ‚Swiss Design Award‘ Charakteristisch für die Ästhetik Laend Phuengkits ist die kreative Kombination asiatischer und europäischer Schnitte.


 

 

 

 

In seinen Designs vereinen sich auf überraschende Art und Weise die Stile dieser sehr unterschiedlichen Kulturen zu einem innovativen, urbanen Look. Muster und Prints werden mit der Leidenschaft zu drapieren kombiniert – so schafft der Designer eine Verbindung zweier gegensätzlicher Lebenswelten. Die aktuelle Spring/Summer Kollektion ‚Silent City of…‘ stellt in der Herren- und Damenlinie geometrisch-klare Details fließenden Stoffen gegenüber.

 

 

 

 

 

 

 

Männerkollektion Frühjahr/Sommer 2013 mit Studio Laend Phuengkit

 

Studio Laend Phuengkit Runway Show
www.laendphuengkit.com

 

Wir stellen vor – Studio Laend Phuengkit

 

 

 

Erfolgreiche „Italian Fashion Days“

„Das Ziel der Italian Fashion Days“, so Frau Chiara Gargano vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, „war die Förderung unserer Mode Made in Italy in Deutschland, einem der wichtigsten Exportländer mit mehr als 1,6 Mrd. Euro Exportwert im Bereich Bekleidung im Jahr 2011 und…

 


…mit einem Plus von 9% im Vergleich zu 2010. Genauer gesagt haben wir einerseits versucht, die Aufmerksamkeit der Käufer zu erhöhen, andererseits die der Verkäufer zu sensibilisieren.



Dabei galt es, Qualität, präzise Verarbeitung, Materialauswahl und Design unserer Produkte hervorzuheben, diese bleiben für den Konsumenten einzigartig und unnachahmlich selbst angesichts der sich ständig verändernden Märkte und einem Globalisierungsprozess mit Gleichmachereffekt.“

 

 

 

 

„Die Besucherzahlen“, sagt Chiara Gargano abschließend, „sind der lebende Beweis dafür, wie hoch noch immer das Interesse an der Modebranche in Deutschland ist und wie diese Projekte Kleinunternehmen praktische Hilfeleistung bieten können, um sich auf ausländischen Märkten einen Namen zu machen.“ „Italian Fashion Days“ ist Teil eines herausragenden Kommunikationsprojekts zur Förderung des Made in Italy auf ausländischen Märkten, finanziert vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und durchgeführt von ICE unter Mitwirkung der wichtigsten italienischen Branchenverbände wie der Camera Nazionale della Moda, dem Sistema Moda Italiana, CNA Federmoda, A.N.C.I., Confindustria Federorafi, ANFAO, AIMPES, Confartigianato, Confapi/Uniontessile, Centro di Firenze per la Moda Italiana.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Promotion-Aktivitäten auf dem deutschen Markt fanden in ähnlicher Form bereits in den USA und auf den asiatischen Märkten, darunter vor allem in China, statt. Wir danken den Sponsoren, die die Initiative unterstützt haben: De Cecco, Fratelli la Bufala, Cavit, La Pasteria Italiana, Weinhaus Zonin, Mozzarella Francia e Premium.

 

 

 

 

200 Gäste diskutieren über die Mode „made in Italy“

 

www.italian-fashion-days.de

Italian Fashion Days – Designer & Modelabels

Italian Fashion Days während der Fashion Week Berlin

„Italian Fashion Days“: Marathon der italienischen Mode endet erfolgreich in Berlin

Mehr als 22.000 Besucher in den an der Initiative teilnehmenden Geschäften in München, Düsseldorf und Berlin, rund 300 Besucher beim Event im Hotel Adlon und 700 Besucher bei der vom ICE und der Camera Nazionale della Moda organisierten Modenschau während der MB Fashion Week.



Am Samstag, den 7. Juli, endete der Marathon der italienischen Mode, die Italian Fashion Days, der bei den Einzelveranstaltungen einen regen Besucherzustrom, darunter Händler, Einkäufer, Fashion Victims, Vertreter von Berufsverbänden, Multiplikatoren und Journalisten verzeichnen konnte.

 

Insgesamt besuchten die am 28. Juni begonnene und am 7. Juli beendete Veranstaltung mit Events in deutschen Modestädten wie München, Düsseldorf und Berlin mehr als 23.000 Personen. Davon etwa 22.000, die mit großer Begeisterung und voller Neugier in Geschäften stöberten, die für ihre Kunden Cocktail-Abende im perfekt italienischen Stil organisierten.

 

 

 

Ein hoher Besucherstrom wurde am 4. Juli im Hotel Adlon in Berlin verzeichnet. 300 Gäste füllten die Säle des traditionsreichen Hotels einen ganzen Tag lang, das sich im ein echtes Modeatelier reich an italienischem Glamour verwandelte. Highlights des Abends waren der von Beatrice Rizzi gehaltene Workshop „Visual Merchandising“ und die Pressekonferenz mit Vertretern der italienischen Botschaft sowie des ICE-Büros in Berlin, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Branchenverbänden wie SMI und CNA Federmoda.

 

 

 

 

 

Nicht zu vergessen eine Laufsteg-Modenschau sowie eine statische Modenschau mit Damen- und Herrenkonfektion, Schuhen, Taschen und Schmuck der Labels Brunate; Zerosettanta Studio, Misis, Diego M, La Fabbrica del Lino, Grey Mer, Accatino, Valentino Orlandi, Lebole, Fratelli Bovo, Mazzi Overwear, Connie Nobrand, Marly’s 1981, Capelli Neri, Neera, Sati Bibo‘, Gigolo, Tasselli Cashmere, Primabase, Lendvay & Schwarcz. Auf besonders hohes Interesse stieß am 7. Juli die von 700 Personen besuchte und vom ICE und der Camera Nazionale della Moda Italiana organisierte Modenschau, bei der anlässlich der Mercedes-Benz Fashion Week die Kollektionen von Christiano Burani, Leitmotiv und Francesca Liberatore für Frühjahr/Sommer 2013 gezeigt wurden.

 

„Italian Fashion Days“ ist Teil eines herausragenden Kommunikationsprojekts zur Förderung des Made in Italy auf ausländischen Märkten, finanziert vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und durchgeführt von ICE unter Mitwirkung der wichtigsten italienischen Branchenverbände wie dem Sistema Moda Italiana, der Camera Nazionale della Moda, A.N.C.I., AIMPES, ANFAO, AIP, Confindustria Federorafi, CNA/Federmoda, Confartigianato, Confapi/Uniontessile, Centro di Firenze per la Moda Italiana.

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche „Italian Fashion Days“

200 Gäste diskutieren über die Mode „made in Italy“

 

www.italian-fashion-days.de

Italian Fashion Days – Designer & Modelabels

Italian Fashion Days während der Fashion Week Berlin

200 Gäste diskutieren über die Mode „made in Italy“

Das Highlight der Italian Fashion Days, einer Veranstaltung für die Förderung der italienischen Mode in Deutschland vom 28. Juni bis 7. Juli, findet heute am 4.Juli, im Hotel Adlon in Berlin statt. Den Auftakt bietet ein Seminar von Beatrice Ricci, Expertin für Visual Merchandising, mit dem Titel…

 

 

 


…“Wie Visual Merchandising und Marketing-Techniken den Umsatz beeinflussen können“. Angesichts der schnellen Veränderung der Verbrauchergewohnheiten und der damit einhergehenden, immer höheren Kundenansprüchen bei gleichzeitig abnehmender Kaufneigung auch wegen der unsicheren wirtschaftlichen Lage, will das Seminar angesichts eines mit Anbietern fast überfüllten Marktes konkrete Strategien für Marketing und Visual Merchandising aufzeigen, um so den Verbraucher nachhaltig zu begeistern und zu Einkäufen zu ermutigen.

 

 

Danach erfolgt eine Pressekonferenz zum Thema „Marketing-Strategien in der Modebranche: Risiken und Chancen auf sich ständig verändernden internationalen Märkten“. Mit Beiträgen von Minister Giovanni Pugliese (Italienische Botschaft in Berlin), Ines Aronadio (Direktorin der ICE – Italian Trade Promotion Agency in Berlin), Chiara Gargano (Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Abteilung Unternehmen und Internationalisierung, Generaldirektion für Internationalisierungspolitik und Außenhandelsförderung, Paolo Bastianello (Vicepräsident von Sistema Moda Italia), Federica Dottori (International Promotion Department Manager von Sistema Moda Italia) und Francesca Mazzocchi (Beauftragte von CNA Federmoda). Deutschland und Frankreich sind die wichtigsten europäischen Länder für den italienischen Export im Bereich Textil- und Bekleidungsindustrie. Der Exportwert im Jahr 2011 beträgt fast 3 Milliarden Euro mit einer Steigerung von 9,8% im Vergleich zu 2010, davon mehr als 1,6 Milliarden Euro für Bekleidung (+9% im Vergleich zu 2010). (Quelle: Sistema Moda Italia – SMI nach Daten von ISTAT).

 

 


Aus den von SMI (Sistema Moda Italia) erhobenen Daten geht die Wertschätzung im Ausland der italienischen Produkte dieser Branche trotz Wirtschaftskrise hervor, was vielen Unternehmen weitere Investitionen in den Bereichen Forschung und Innovation zu tätigen sowie auf wichtigen Märkten mit zukunftsweisenden Qualitätsprodukten aufzutreten erlaubt.

Direkte Zeugen der Lebendigkeit der italienischen Mode werden am Abend des 4.Juli als Abschlussveranstaltung im Hotel Adlon die Protagonisten einer Modenschau sein. Gezeigt werden Damen- und Herrenbekleidung, Schuhe, Handtaschen und Schmuck aus den Kollektionen Brunate, Zerosettanta Studio, Misis, Diego M, La fabbrica del Lino, Grey Mer, Accatino, Valentino Orlandi, Lebole, Fratelli Bovo, Mazzi Overwear, Connie Nobrand, Marly’s 1981. De Kollektionen von Neera, Sati Bibo‘, Gigolò, Capelli Neri, Tasselli Cashmere, Primabase und Lendvay&Schwarcz werden als Ausstellung in einem extra dafür eingerichteten Raum gezeigt, wo man bei einem Büffet mit typisch italienischen Erzeugnissen mit Unternehmern und italienischen Verbänden Fachgespräche führen kann.

 

Als “In-Store Promotion” und unter dem Namen „Italian Fashion Days“ hat das Marathonrennen der italienischen Mode am vergangenen 28. Juni begonnen, als in München (Geschäfte Carla von Unruh, Furla, Patrizia Pepe, Stierblut und Werner Scherer), Düsseldorf (Eickhoff und Furla) und Berlin (Luccicos) glamouröse Cocktailabende für Kunden und Mode-Fans im unverkennbaren italienischen Stil stattfanden.

Bis dato war die Veranstaltung ein großer Erfolg. Es wurden ca. 16.000 Besucher gezählt, die sich vom Motto „Shoppen wie in Italien“ mitreißen ließen und hautnah die Qualität und einwandfreie Passform von Bekleidung und Accessoires „Made in Italy“ kennen lernen durften.
Die nächste Etappe der Italian Fashion Days findet mit glamourösen Cocktails am 6. Juli in den Berliner Läden Carina, City Jeans, Di ‚Bel, MaxMara, Marina Rinaldi, Mientus, Soana, Veronica Pohle, F95 TheFashion Store, Jessica Mode und Werner Scherer statt.

Den Abschluss der italienischen Mode in Deutschland bildet am 7.Juli um 20.00 Uhr innerhalb der MB Fashion Week eine von der Camera Nazionale della Moda Italiana organisierte Modenschau mit den Kollektionen drei italienischer Nachwuchsdesigner: Cristiano Burani, LeitMotiv und Francesca Liberatore.

 

 

 

www.italian-fashion-days.de

Italian Fashion Days – Designer & Modelabels

Italian Fashion Days während der Fashion Week Berlin

 

 

Herbst/Winter 2012 wird definitiv eins: DIMITRI!

DIMITRI vereint Sexappeal mit Eleganz! Für jeden selbstbewussten Charakter ist etwas dabei. Feminine Silhouetten versprühen durch gekonnt betonte Kleidung Individualität und Glamour wie kaum ein anderer Look. Das war schon kurz nach dem Auftakt der Show klar.

 


Und sie zeigte uns alles was wir wissen wollten.  Es war die reinste Inspiration für die stilbewusste Frau von heute. Das Repertoire der Kollektion beinhaltet Etuikleider, Bleistifthosen und –Röcke, Hosenanzüge, Seidenblusen und vieles mehr. Raffinierte Schnitte und bezaubernde Pelzkragen und –Mäntel runden die Kollektion gekonnt ab. Jetzt heißt es noch einmal warten. Auf den Augenblick, wo die Tage wieder kürzer werden und die neuen Kollektion uns die dunklen Tage überstrahlen lässt. Frauen werden mit Stolz die neue Kollektion des Designers Dimitros Panagiotopoulos tragen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Vive la Résistance! Lena Hoschek auf der MBFW Berlin

Die 1940er Jahre waren, auch in der Mode, eine Zeit der Widersprüche: Grobe Materialien, aber elegante Schnitte, dezente Farben, aber ausdrucksstarke Formen – eine Epoche, die vor allem eines zur Geltung brachte: Die Kraft der Frau!

 

Auch dieses Jahr zeigt Lena Hoschek wieder eine ihrer unverwechselbaren Kollektionen auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin HW 2012. Die gebürtige Österreicherin assistierte unter anderem im Londoner Studion von Vivienne Westwood und gründete im Jahr 2006, mit 24 Jahren, ihr eigenes Label „Lena Hoschek“. Auch diesesmal blieb sie ihrem sehr weiblichen Retro Stil treu und zeigte eine Auswahl an Stücken die stark an die 40’s  und 50’s erinnern, aber gerade dies unterstreicht Hoschek’s Stil.


Zudem kombinierte sie mutig zarte Spitze zu grobem Strick oder fließende, schwingende Stoffe mit groben Stiefeln. Frablich blieb Lena Hoschek bei unterschiedlichen Erdtönen. Das Publikum, zu dem unter andern Mirija du Mont und Rolf Schneider gehörten, war begsitert und schenkte ihr einen großen Applaus.

Verschiedene Prints, wie zum Beispiel Blumenmuster, Punkte oder Herzen sind im nächsten Herbst/Winter stark im Trend. Als kleine Accessoires trugen die Models, unter denen dieses Mal auch wieder einige ehemaligen Models der Tv-Serie ‚Germany’s next Topmodel‘ mit liefen, hell oder dunkel  braune Lederhandschuhe, verschiedene Mützen und große Brillen, die den Fokus auf den Oberkörper lenkten. Auffällig war noch, dass die Models ein sehr dunkles Make-up trugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nach dem Modestudium in Wien und einer Assistenz im Londoner Studio von Vivienne Westwood begann 2006 die Karriere der gebürtigen Grazerin mit gerade mal 24 Jahren. Sie gründete ihr eigenes Label LENA HOSCHEK. Mittlerweile ist ihre Linie berühmt für ihren sehr weiblichen Retro Stil. Moderne Pin‐Ups wie Katy Perry haben den Look schon längst für sich entdeckt.

 

Ihre Kollektionen folgen keinen Trends oder zeitgenössischen Strömungen, sondern sind ganz einfach Ausdruck dessen, was sie seit ihrer Kindheit fasziniert. Sie reflektieren ihre Leidenschaft für Filmstars der 40er und 50er Jahre, überliefertes Handwerk, kostbare Materialien, nostalgische Muster aber auch ihre Passion für weniger Traditionelles: Punk, Rock n’ Roll, Tattoos, böse Jungs und schnelle Autos.

Der Lena Hoschek Look ist eine Homage an das Pin‐Up Girl, das sexy, sinnlich aber auch selbstironisch ist. Ihre Mode versetzt uns in eine Zeit, in der Frauen noch richtige Frauen, und Männer noch richtige Männer waren. Wahrscheinlich träumt sie beim Entwerfen von Rhett Butler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht ein wenig verrückt – aber wahnsinnig gut!

New York in den frühen 60er Jahren: Die Werbebranche ist noch eine Goldgrube und ein kleiner Seitensprung am Arbeitsplatz gehört wie der Whiskey zum guten Ton. Don Draper ist Ende 30…

 

…und erfolgreicher Creative Director in der Werbeagentur Sterling Cooper. Als einer der selbsternannten „Mad Men“, wie sich die Werbeleute aus der Madison Avenue nennen, konnte er mit seinen herausragenden Fähigkeiten als Texter bereits den ein oder anderen Coup landen. Ein Mann mit Prinzipien, der die Schmierenkomödie der egozentrischen Werbebranche perfekt beherrscht.

 

Nach der Arbeit pflegt der umtriebige Werbestar diverse Affären, während seine bezaubernde Ehefrau Betty als Hausfrau und Mutter die familiäre Vorstadtidylle aufrechterhält. Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht eine Hand voll unerfreulicher Widrigkeiten, die Draper das hart erkämpfte Leben in der Upperclass zu versalzen drohen. Während überambitionierte Nachwuchskräfte, wie der skrupellose Pete Campbell, unerschütterlich an seinem Stuhl sägen, buhlt die Konkurrenz um die Gunst der Kundschaft. Und dann ist da noch die eigene Vergangenheit, die drauf und dran ist, die mühsam errichtete Fassade des nonchalanten Werbestars zum Einsturz zu bringen.


www.neo.zdf.de

 

Eine elegante Lounge. Ein attraktiver, adrett gekleideter Mann sitzt seinem weiblichen Pendant gegenüber. Zwischen Drinks und Zigaretten sagt er ihr unverblümt ins Gesicht, „Was sie unter Liebe verstehen, wurde von Leuten wie mir erfunden, um Nylons zu verkaufen.“ Man könnte annehmen dieser Mann spinnt, aber eigentlich ist er einfach nur ein „Mad Men“. Der Titel der US-Serie „Mad Men“ bezeichnet keinesfalls eine Bande von Verrückten, sondern ist der Name, den sich in den 60ern die kreativen Werbeleute der New Yorker Madison Avenue selbst gegeben haben. Jon Hamm verkörpert in dieser Serie, die in den frühen 60er Jahren spielt, meisterhaft die Figur des Don Draper: Werbegenie, eloquenter Egomane, Betrüger, Womanizer, Hedonist und Familienvater – vor allem aber ist er die Hauptfigur der vielfach preisgekrönten US-Serie „Mad Men“, die ZDF neo ab 6.Oktober, mittwochs um 22.30 Uhr, als deutsche Free-TV-Premiere zeigt.

Die von „Die Sopranos“-Autor und -Produzent Matthew Weiner erdachte und drei Jahre in Folge mit dem Golden Globe in der Kategorie „Best Television Series – Drama“ ausgezeichnete US-Serie „Mad Men“ verspricht intelligente und kurzweilige Unterhaltung mit Tiefgang. „Mad Men“ glänzt mit gut recherchierten und dramaturgisch wie visuell exzellent aufgebauten und inszenierten Geschichten sowie facettenreichen Figuren, deren Geheimnisse sich dem Zuschauer erst nach und nach erschließen. Dabei gelang es Weiner ein bemerkenswertes Schauspielerensemble zu versammeln, das aus guten Gründen drei Jahre in Folge von der Schauspielergewerkschaft mit dem Screen-Actors-Guild-Award für „Outstanding Performance by an Ensemble in a Drama Series“ geehrt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch Detailgenauigkeit bei der Auswahl der Requisiten, der Gestaltung des Bühnenbilds, der Kostüme und der Darstellung der sozialen und kulturellen Phänomene der frühen 60er Jahre erlaubt uns „Mad Men“ einen Einblick in die Vergangenheit. Gleichzeitig werden die gesellschaftlichen Veränderungen dieses Jahrzehnts sowie die zukünftigen Erfindungen und Konventionen augenzwinkernd vorweg genommen. Trotz der detailverliebten Präsentation der 60er Jahre wirkt die Ästhetik der Serie keinesfalls altbacken – im Gegenteil. Der hochwertige Look ist so zeitgemäß, dass die Serie inspirierend auf die Mode und Popkultur wirkt.

 

 

Eucalyptus – Get the Mad Men Look

Auf den Catwalks in Paris, Mailand und New York werden Kleider und Kostüme vorgestellt, die auch Don Drapers Ehefrau Betty hätte tragen können. Der unverwechselbare 37sekündige Vorspann, der 2008 mit dem Emmy für das „Outstanding Main Title Design“ ausgezeichnet wurde und einen im Scherenschnitt dargestellten Geschäftsmann, vielleicht sogar Don Draper, zeigt, der den Boden unter den Füßen verliert, wird von den „Simpsons“ zitiert und auch in einem Sketch der US-Version der „Sesamstraße“ tauchen die „Mad Men“ als übellaunige, fast verrückte Geschäftsleute auf.

In der selbstreferenziellen Medienwelt sind diese Repliken der ultimative Ritterschlag. Die Serie repräsentiert eine Zeit, in der die klassischen Männer- und Frauenrollen noch selbstverständlich erscheinen: „Sieht kompliziert aus, aber die Männer haben sie so einfach entworfen, dass auch eine Frau sie bedienen kann“, sagt die Büromanagerin Joan zu der neuen Sekretärin Peggy und hebt die Schutzhülle einer damals hochmodernen elektrischen Schreibmaschine ab. Doch nur weil sie stereotypisch als Hausfrauen und Mütter, als Sekretärinnen oder Geliebte gezeigt werden, sind die Frauen in „Mad Men“ nicht unwichtiger oder gar uninteressanter als die Werbetexter, Grafiker und Agenturchefs. Neben Don Draper sind die weiblichen Figuren die eigentlichen Stars der Serie. Da wäre Christina Hendricks als sexy Büromanagerin Joan Holloway mit ihren feuerroten Haaren. Sie hat begriffen, dass sie ihre derzeitige Stellung in der Gesellschaft allein nicht ändern kann. Es sind schließlich genau jene Männer, die in ihr nur das Sexobjekt sehen, die Joan für ihre persönlichen Ziele instrumentalisiert.

 

Saubere Perfektion bestimmte den Look

Interview mit Diplom-Modegrafikerin und ZDF-Stylistin Ute Penz

Sie hat die Männerwelt durchschaut, die noch nicht einmal ahnt, wie leicht durchschaubar sie ist: „Er tut so, als ob er eine Sekretärin braucht, aber die meiste Zeit will er eigentlich eine Mischung aus Mutter und Kellnerin und die restliche Zeit, nun ja“, erklärt Joan wissend Dons neuer Sekretärin Peggy Olson, bevor sie sich süffisant ihre Zigarette in den Mund steckt. Die kreative Peggy indes setzt auf eine andere Strategie und beweist im Verlauf der ersten Staffel der bis dato mit neun Emmys ausgezeichneten Serie, dass sie zu weitaus mehr in der Lage ist, als nur zu tippen. Und doch repräsentieren die „Mad Men“ und „Mad Women“ der Serie nur in Teilen die Welt von gestern. Sie stehen für ein Suchen und Getriebensein, das auch heute nur allzu gegenwärtig ist.

Sexy Bademoden aus Spanien

Der zweite Tag der Cibeles Madrid Fashion Week by IFEMA stand ganz im Zeichen von sexy Bademoden in ausgefallenen Farben und zauberhaften Schnitten. Insgesamt wurden 13 verschiedene Kolletionen unterschiedlicher Designer und Labels präsentiert. Wir haben uns für den zweiten Tag auf die Fashionshows von DOLORES CORTÉS, MARÍA ESCOTÉ und MONTSE BASSONS konzentriert. Die drei Designerinen stellten ihre Bademode-Kollektion für die nächste Saison vor und überraschten mit sinnlichen Schnitten und Farben, die ins Auge stechen. Jede von ihnen konnte während der Fashionshow mit einigen Highlights die Gäste überzeugen. Zusätzlich standen einige Accessoires im Mittelpunkt der Präsentation. Welche das waren, das erfahrt ihr hier.

Die Bademode-Kolletion von DOLORES CORTÉS geht in Richtung Magie und die Fähigkeit sich zu ändern – die Wirklichkeit und die sinnliche Wahrnehmung verschmelzen zu einem Ganzen. Knallige Farben wie ein leuchtendes Gelb, ein kräftiges Rot oder ein harmonisches Meerblau fallen sofort auf. Dabei spielt die Designerin mit Licht und Schatten und erwirkt so tolle Farbeffekte. Auch glitzerndes Silber und funkelndes Gold spiegelt sich auf dem Catwalk wider- Zusätzlich trugen die Models goldene Schutzhelme im Gladiatorenstil. Einige der Bikinis fallen mit ihren Schnitten auf – mal mit einem Träger oder geknotetem Stil. Dolores Cortés COLECCIÒN 011 ist eine auffallende, aber auch tragbare Kollektion. Wobei nicht alles Bikinis Strandtauglich zu sein schein.

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Copyright by image.net 2010


Montse Bassons Boncompte präsentierte zum zweiten Mal eine Kollektion auf der Cibeles Madrid Fashion Week. Ihre Models präsentierten sich als futuristische Reiterinnen mit langer Mähne, die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Ihre Col.P-V’ 11-Kollektion besticht mit vielen Prints im Animal-Look – Schlangen- und Leopardenmuster sind Hauptmerkmale der Bademoden. Geometrische Formen und ethnische Formen prägen das Bild der Stücke. Ein Mix aus dunklen Farben und Signalblau bestimmen den Laufsteg gepaart mit asymetrischen oder geometrischen Schnitten und viel Haut. Ein Bademoden-Kollektion die unserer Meinung nach nicht wirklich für den Spass am Strand geeignet ist.

Copyright by image.net 2010

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MARÍA ESCOTÉ Kollektion liest sich wie eine Liebesgeschichte. Ihre Wangen waren rosa, die Augen glänzten und ihre Lippen berührten sich. Das goldende Haar fiel sanft auf ihre Schulter und am Anfang trug sie einen Strauß Orchideen wie aus dem Paradies. Jeder schaute zu ihnen am Alter und träumte davon, derjenige zu sein, der mit ihr da vorne stand. Er machte sie glücklich – am Anfang war sie glücklich. Er ging und kehrte nie wieder zurück. Sie hoffte, dass er wieder kommen würde und betete mit gefalteten Händen und mit dem Glauben an den Rosenkranz. Don´t Forget Me ist eine Kollektion, die uns eine Geschichte erzählte, wie aus einem glücklichen Tag, ein schrecklicher Tag wird. Die Veränderung von Himmel zur Hölle – dies wurde in den unterschiedlichen Kleidern, Shorts und Hosen dargestellt. Aus feinen Stoffen wurde im Laufe der Präsentation beständiges Leder. Sinnliche Kleider verwandelten sich in düstere Kombinationen und helle Farben wie weiß, hellblau oder rosa gehen in ein kräftiges rot und schwarz rüber. Das ist der Sommer mit Maria Escoté – Don´t Forget Me.

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Cibeles Madrid Fashion Week – 52th Edition

Bereits zum 52.Mal fanden die Cibeles Madrid Fashion Week vom 17.-22.September statt. An diesen sechs Tagen wird die schöne Stadt Madrid zum Fashion Hotspot des Landes – excellente spanische Mode von über 80 Designer werden in der Feria de Madrid und den EL EGO Showrooms ihre Kollektionen präsentieren. Unter den vielen Designer befinden sich auch zehn junge und hoffnungsvolle Talente der EL EGO, die ihre Entwürfe in einem avantgardistsichen Umfeld vorstellen. EL EGO ist das bekannteste Forum für Designer, Talente, Labels und alle die etwas mit Mode zu tun haben. Die Cibeles Madrid Fashion Week wird von IFEMA präsentiert. Am ersten Tag stellten folgende Designer und Labels ihre Kolletionen auf der…

 

…52. Cibeles Madrid Fashion Week vor: BEBA´S CLOSET, BOHENTO, ESTHER LEBRATO, CATI SERRÀ, CRUZ CASTILLO, MARÍA KE FISHERMAN, DIANA DORADO, AMERICAN PÉREZ, MAYA HANSEN, LLUIS CORUJO.

 

Wir haben für euch zwei Designer besucht, die uns an diesem Tagaufgefallen sind. Zum einem war es Maya Hansem, die eine Couture Damenkollektion präsentierte und zum anderen Esther Lebrato, die eine reine Herrenkollektion vorstellte, die sehr ausgefallen war.

Die Designerin Maya Hansen lies sich von verschiedenen Tieren wie Flamingos, Pelikane und Pfauen inspirieren. Ihre Kleider waren an den Formen und Farben dieser Tiere angelehnt. Die Designerin nutze helle und frische Farben wie zartrosa, weiß, himmelblau oder koralle um den Blick auf die Kleider zu lenken. Verschiedene  Farbkombinationen und Schattierungen der gleichen Farbe ergänzten den Look. Korsetts und Hochzeitskleider werden mit Spitze kombiniert, zarte Gewänder wurden mit kurzen Capes und Boleros zusammengeführt und sind die Grundlagen der Kollektion. Viel transparenz, unterschiedliche Texturen und mehrschichtige Anwendungen wurden angewandt. Die frühlingshaften Kleider von Maya Hansen bestehen aus folgenden Materialien wie Plisee, Organza, synthetischer Tüll, Satin und Baumwolle.

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Copyright by image.net 2010

Was für eine bunte und schrille Kollektion, die wir am ersten Tag auf der Cibeles Madrid Fashion Week by IFEMA gesehen haben. Die Designerin Esther Lebrato stellte ihre „doggygirlfriend“-Kollektion vor. Maskierte männliche Models präsentierte schrille Hemden, bunte Hosen und auffallende Mäntel mit Hundemotiven. Zusätzlich präsentierten die Models dekorative Kopfbedeckung, die sich an das Thema Hund stark orientierte. Auch hier setzte die Desigenrin schrille Farben und Motive ein. Lose und weite Formen bestimmten das Bild der Kollektion, verschiedene Arten von Baumwolle und handbemalte Motive aus farbigen Filzstiften ergänzten den Look. Unserer Meinung nach ist eine gelungene und witzige Fashionshow gewesen, aber wirklich alltagstauglich kann man diese Kollektion nicht nennen.

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Copyright by image.net 2010

 

 

 

Die schönsten Brautkleider für den einen Moment

Tristesse Ade – fröhliche Farben auf der Cibeles Madrid Fashion Week 2010

Nachwuchsdesigner auf dem Prüfstand – Cibeles Madrid Fashion Week

Sechs tolle Modetage in Spanien – 51te Cibeles Madrid Fashion Week