Angelina Jolie

Brad Pitt – Ein Portrait



Sexiest Man Alive

1995 und 2000, blonde Haare, blaue Augen, eine Körpergröße von 1,83 m und ein strahlend weißes Lächeln – Brad Pitt ist der geborene Hollywood-Beau. Erstmals fiel er einer größeren (hauptsächlich weiblichen) Fangemeinschaft…

 

 

…als Kalendermodel ins Auge, wurde dann in jungen Jahren Nebendarsteller in „DALLAS“ und bewies seine Liebhaberqualitäten in „THELMA & LOUISE“. In „RENDEZVOUS MIT JOE BLACK“ spielte er den verführerischen Tod persönlich und war auch in „LEGENDEN DER LEIDENSCHAFT“ wieder als der schöne – diesmal gebrochene und sensible – Liebhaber zu sehen.

Sogar als Untoter in „INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR“ machte Brad Pitt eine blendende Figur und wurde zum Frauenschwarm und Teenie-Idol.

 

Kaum ein Frauenherz, das bei seinem Anblick nicht höher schlägt – das macht sich an den Kinokassen bemerkbar, Brad Pitt wird zum Publikumsmagnet. Privat hat er nur die schönsten Frauen, war mit Juliette Lewis und Gwyneth Paltrow liiert, mit Jennifer Aniston verheiratet und ist nun mit Angelina Jolie verlobt.

Um auf dem roten Teppich ebenso zu glänzen wie seine Begleiterinnen, ist er stets gut gekleidet und wird auch für die Männerwelt zu einem Idol – und zwar in Sachen Style und Mode. Legendär sind seine Premieren-Auftritte, auf denen er nicht selten lässig mit Sonnenbrille abgelichtet wird. Lässig, cool, elegant – das ist Brad Pitt. Sein Stilbewusstsein sorgte sogar dafür, dass er gemeinsam mit seinem Stylisten  Kleidung entwarf.

 

 

 


Doch ein Image als bloßer Schönling war Brad Pitt niemals wirklich recht, und so bewies er seine Wandelbarkeit und überrascht seine Fans bis heute mit ungewöhnlichen Rollen. Er spielt einen Geisteskranken in „12 MONKEYS“, kämpft mit fettigen Haaren und geschwollenem Gesicht in „FIGHT CLUB“ und „SNATCH – SCHWEINE UND DIAMANTEN“, mimt den Verbrecher Jesse James in „DIE ERMORDUNG DES JESSE JAMES DURCH DEN FEIGLING ROBERT FORD“ und beweist Mut zur Hässlichkeit in „DER SELTSAME FALL DES BENJAMIN BUTTON“ und als lethargischer Kiffer in „TRUE ROMANCE“.

 

Knallhart und abgebrüht tritt er als Lieutenant Aldo Raine alias „der Apache“ gegen die Nazis in „INGLORIOUS BASTERDS“ auf, wo er – wie bereits als Tristan in „LEGENDEN DER LEIDENSCHAFT“ – seine Gegner skalpiert und blutige Rache an ihnen übt. Von wegen nur der schöne Beau, Brad Pitt ist auch ein Charakterdarsteller.

 

Er kann alles und ist alles: der liebevolle Verführer, der Ehemann mit Sexappeal („MR. UND MRS. SMITH“), der Rebell in Zeiten der Prohibition („AUS DER MITTE ENTSPRINGT EIN FLUSS“), der Cop („SEVEN“), der spitzbübische Gangster („OCEAN’S 11“), der nur knapp bekleidete griechische Held („TROJA“) und jetzt auch der ungemein coole Auftragskiller („KILLING THEM SOFTLY“).

 

 

 

 

Und wie man Brad Pitt kennt, werden noch viele weitere ungewöhnliche Filme mit ihm folgen. Zunächst aber darf die Frauenwelt sich bei KILLING THEM SOFTLY (Kinostart: 29. November) auf einen wie immer gut gestylten Pitt mit Bart und zurückgegelten Haaren freuen, während die Männer ihre wahre Freude am Gangsterlook und den coolen Sprüchen des Auftragskillers finden werden.

 


In KILLING THEM SOFTLY schaffen es die Kleinganoven Frankie (Scoot McNairy) und Russell (Ben Mendelsohn), eine illegale Pokerrunde auszurauben. Das gefällt dem organisierten Verbrechen gar nicht, da die Einnahmen der Unterweltbosse durch die nun ausgesetzten Pokerspiele empfindlich schrumpfen.

Um schnell wieder Normalität einkehren zu lassen, wird Profikiller Jackie Cogan (Brad Pitt) engagiert, der die Gauner zur Strecke bringen soll. Doch der Job erweist sich für Cogan aus verschiedenen Gründen als nicht ganz so einfach, wie er sich zunächst angehört hatte.

 

 

KILLING THEM SOFTLY ist zugleich knallharter Unterweltkrimi, präzise Charakterstudie mit bestechenden Dialogen und pechschwarze Komödie über den wirtschaftlichen Niedergang einer einst stolzen Nation. Neben Brad Pitt brillieren James Gandolfini, Ray Liotta und Richard Jenkins in weiteren Rollen.

 

 

 

 

 

Die verrücktesten Geschäftsideen – KILLING THEM SOFTLY

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Die verrücktesten Geschäftsideen – KILLING THEM SOFTLY

In KILLING THEM SOFTLY

hat Kleinganove Russell (Ben Mendelsohn) einen scheinbar perfekten Plan ausgeheckt, um schnell an Geld zu kommen: Er stiehlt Rassehunde, um sie nach Florida zu transportieren und dort teuer zu verkaufen.

 

 

Das bringt ihm einige tausend Dollar pro Tier. Vom Erlös will er sich Drogen besorgen, um eine Karriere als Dealer zu starten. Ob dieser verrückte Plan wohl aufgeht? Doch wie immer gilt auch hier: Die Realität ist oftmals noch seltsamer als jede Fiktion, denn es gibt noch weitaus durchgeknalltere Geschäftsideen, die ihren Erfindern zwar nicht immer viel Geld, dafür aber viel Aufmerksamkeit verschafft haben.

 

Eine besonders außergewöhnliche Idee kommt aus der Ukraine. Die Event-Agentur Kind Fairy machte aus einer Not eine Geschäftsidee: Da alleine trinken bekanntlich keinen Spaß macht, vermietet die Agentur Trinkpartner. Für nur ca. 14 Euro am Tag bekommt die Kundschaft einen gebildeten und unterhaltsamen Gefährten zur Seite gestellt, mit dem man über verschiedenste – auch ernsthafte – Dinge reden und natürlich das ein oder andere Glas heben kann.

Die Unternehmenschefin betont, dass es sich hier weder um einen Eskortservice handelt, noch das Trinken von Alkohol verherrlicht wird. Wie dem auch sei: die Geschäftsidee ging auf! Die Trinkgefährtenvermietung ist die am häufigsten gebuchte Leistung der Agentur.

 

 

 

Liegt es nicht am Mangel an Gleichgesinnten, sondern an guten Gelegenheiten, so kann man sich direkt an die nächste Agentur wenden. Die Alibi-Agentur „Alibi-Profi“ erfindet und baut jedes gewünschte Alibi. Von der fiktiven Geschäftsreise über die passende Ausrede für den Kneipenabend bis hin zum Liebesurlaub mit der Geliebten – der Kunde kann aus einem bunten Strauß an Alibi-Angeboten wählen.

Auf Wunsch werden auch Postkarten aus dem Ausland an Freunde verschickt oder handfeste zweite Identitäten entwickelt. Vor dem moralischen Zeigefinger muss sich übrigens kein Kunde fürchten – die Agentur wirbt mit dem Versprechen, den Menschen ihren „gewünschten Freiraum“ zu verschaffen, um „ihr eigenes Leben zu führen, sich nicht rechtfertigen zu müssen oder einfach mal wieder richtig durchatmen zu können“.

 

 

Weniger abgründig, dafür aber gewöhnungsbedürftig, ist das Angebot des weltweit ersten Reisebüros für gestresste Kuscheltiere. „Teddy-Tour-Berlin“ bietet ausgelaugten Stofftieren eine Woche Erholung und Urlaub fernab der Heimat. Neben einer Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt und einem Picknick im Tiergarten ist eine angemessene Rundumbetreuung Ehrensache. Bello, Brumm, Hans oder Günter – sie alle sind bereits in den Genuss des Hauptstadturlaubs gekommen und haben sich vor dem Brandenburger Tor, der Gedächtniskirche oder der Museumsinsel fotografieren lassen.

So viele glückliche Kuscheltiergesichter können nicht lügen. Beweise? Bekommt der großzügige Teddy-Besitzer gleich dazu, denn jeder Teilnehmer fährt mit einem persönlichen Fotoalbum nach Hause. Für alle Interessierten: die Termine zu Ostern 2013 sind leider bereits alle ausgebucht, jedoch gibt es glücklicherweise noch freie Plätze für den August kommenden Jahres.

 

 

 

 

 

Eine Idee, die alle liebenden Hundebesitzer erfreuen wird, hatte Markus van den Boom vor einigen Jahren – wieder aus der Not geboren. Sein Hund wurde krank und konnte nicht mehr laufen. Seine Freundin, eine Tierärztin, kündigte an, den Hund einzuschläfern, um ihn vor größerem Leid zu bewahren. Diese Vorstellung konnte van den Boom nicht ertragen und wurde kreativ.

Innerhalb kürzester Zeit fertigte er seinem Hund einen Rollwagen, der die Hinterläufe des Tieres mit Rädern entlastete. Kaum passte er seine Erfindung an, weckte die neue Fortbewegungsmöglichkeit neue Lebensgeister in seinem Hund – und in van den Boom die Idee, daraus ein Geschäft zu machen. Was als Hobby begann, ist heute der Beruf des Hundefreundes. Als Rehaspezialist für Tiere entwickelt er nicht nur „Hunderollstühle“, sondern auch Bandagen und Hilfsmittel für kranke Hunde und Katzen und verhilft so Mensch und Tier zu mehr Lebensqualität.

 

Egal, wie irrsinnig eine Idee auch erscheinen mag, letztlich entscheidet ganz demokratisch der Kunde darüber, ob es einen Markt dafür gibt – und so kann auch der größte Nonsens noch zu einem einträglichen Geschäft werden. Wie es dem Kleingangster Russell in KILLING THEM SOFTLY mit seinem ausgetüftelten Businessmodell erging, könnt ihr ab dem 29. November im Kino sehen. Oder jetzt schon hier in unserem kleinen Ausschnitt:

 

 

 

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Killing them softly mit Brad Pitt

Kino

Zwei nicht allzu hellen Gangstern gelingt es, ein illegales Pokerspiel zu überfallen, die Spieler um ihr Geld zu erleichtern und unerkannt zu entkommen. Das hat Folgen: Denn die Kartenspiele werden vom organisierten Verbrechen ausgerichtet, das eigentlich…

 

 

…für die Sicherheit der Zocker geradestehen sollte. Solange die Diebe nicht geschnappt sind, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Um schnell wieder Normalität einkehren zu lassen, wird Jackie Cogan (BRAD PITT) engagiert, ein Profikiller, der Beste seines Fachs.

 

Ihm wird es aber nicht leicht gemacht. Die Bürokratie und Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, ein einst todsicherer Kollege (JAMES GANDOLFINI) entpuppt sich als unzuverlässiger Säufer, und Cogans Angewohnheit, seine Ziele nur „weich“ zu töten, also aus sicherer Entfernung, ohne ihnen in die Augen blicken zu müssen, ist ein zusätzliches Hindernis bei der Durchführung seines Jobs…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So lässig war Brad Pitt noch nie: In der Paraderolle des abgebrühten Auftragskillers Cogan strahlt der Hollywood-Superstar Coolness in Reinform aus. Regisseur Andrew Dominik, der gemeinsam mit Pitt zuletzt bereits mit „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ ein Meisterwerk abgeliefert hatte, zieht bei seiner grandiosen Verfilmung des Hardboiled-Krimis „Cogan’s Trade“ von Kultautor George V. Higgins Parallelen zur Finanzkrise des Jahres 2008, die sich während des Präsidentschaftswahlkampfes von August bis November dramatisch zuspitzte und die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs trieb.

 


Unterstützt wird er dabei von einem sensationellen Cast, in dem neben Pitt auch James Gandolfini („Die Sopranos“), Richard Jenkins („The Cabin in the Woods“), Neuentdeckung Scoot McNairy („Monsters“) und Ben Mendelsohn („Das Königreich des Verbrechens“) brillieren.

KILLING THEM SOFTLY ist zugleich knallharter Unterweltkrimi, präzise Charakterstudie mit bestechenden Dialogen und pechschwarze Komödie über den wirtschaftlichen Niedergang einer einst stolzen Nation.

 

 

 

 

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