MONSTERS: DARK CONTINENT

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MONSTERS & MONSTERS: DARK CONTINENT (2010 & 2015)

 

MONSTERS: DARK CONTINENT und sein Vorgänger MONSTERS beweisen, dass filmische Alien-Invasionen auch abseits üblicher Genre-Konventionen funktionieren können und dabei nicht immer gleich die Welt kosten müssen: Trotz geringem Produktionsbudget fesseln die Indie-Filme mit einzigartiger Atmosphäre und ungewöhnlichem Blick auf die außerirdischen Eindringlinge.

 

DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT (1982)

 

In John Carpenters Horror-Klassiker von 1982 werden die Zuschauer Zeuge einer ausgesprochen subtilen Invasion durch eine extraterrestrische Lebensform, die aus dem ewigen Eis des Südpols befreit wurde. Als die Mitglieder eines Forschungsteams herausfinden, dass der ungebetene Gast nicht nur sie bedroht, sondern am Ende auch die ganze Weltbevölkerung assimilieren könnte, bricht zu Recht Panik aus.

 

INDEPENDENCE DAY (1996)

 

Die Aliens in Roland Emmerichs Blockbuster INDEPENDENCE DAY haben es auf die Ressourcen der Erde abgesehen und verdeutlichen ihr feindseliges Ansinnen unmittelbar mit massiven Zerstörungen – in einer der bekanntesten Szenen des Films wird so beispielsweise mal eben das Weiße Haus pulverisiert. Zum Glück waren die Aliens bei der Aktualisierung des Virenschutzes ihrer Raumschiff- Software etwas nachlässig, was ihnen letztlich zum Verhängnis wird.

 

KRIEG DER WELTEN (2005)

 

Dass sich Invasionen von Außerirdischen am Ende manchmal beinahe von ganz allein lösen, zeigt Steven Spielberg in seiner Neuinterpretation von H. G. Wells’ Sci-Fi-Romanklassiker. Während die Erdbewohner gegen den Angriff anfangs chancenlos sind, macht dann Mutter Natur höchstpersönlich den Eindringlingen den Garaus: Durch die Infektion mit terrestrischen Mikroorganismen verlieren die Aliens ihre Abwehrfähigkeit und müssen schlussendlich die Segel streichen.

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MEN IN BLACK (1997-2012)

 

Im Rahmen der MIB-Trilogie demonstrieren Will Smith und Tommy Lee Jones im legendären Einheitslook, wie man Bedrohungen durch Außerirdische mit einem Maximum an Coolness bewältigt. Die drei Actionstreifen ließen die weltweiten Box Offices ordentlich klingeln – dabei wäre es einmal interessant zu wissen, wie viele der Millionen Zuschauer unbewusst mehrfach ins Kino gingen, weil sie sich vor lauter „Geblitzdingse“ nicht mehr an den jeweils letzten Besuch erinnern konnten…

 

MARS ATTACKS! (1996)

 

Tim Burtons starbesetzte Sci-Fi-Parodie tritt den Beweis an, dass Invasionen mitunter auch richtig witzig sein können – allerdings nur für das Kinopublikum. Denn die Erdlinge im Film haben wie üblich nicht viel zu Lachen. Als sie dann zufällig entdecken, dass die Marsianer einen Schwäche für Musik haben – und zwar eine tödliche –, nimmt das Ganze doch noch ein gutes Ende.

 

TRANSFORMERS (2007-2014)

 

Wer nach der letzten Folge von „Knight Rider“ Ende der 80er gedacht hatte, sprechende Autos in Film und Fernsehen damit ein für allemal überstanden zu haben, musste sich seit 1997 durch die TRANSFORMERS bereits mehrfach eines Besseren belehren lassen. Mit bisher vier Filmen spielte das Franchise rund um die Welt mehr als dreieinhalb Milliarden US-Dollar in die Kinokassen – ein wahrlich exorbitanter Erfolg! Dass dabei jedes Mal auch irgendwie die Erde von Außerirdischen bedroht wurde, verkam inmitten des audiovisuellen Overkills bisweilen zur Randnotiz.

 

PLAN 9 AUS DEM WELTALL (1959)

 

Im Gegensatz zu den zuvor genannten Filmen erlangte PLAN 9 AUS DEM WELTALL eher traurige „Berühmtheit“. Nicht ganz zufällig gilt das amateurhaft inszenierte Machwerk als schlechtester Film von Ed Wood. Bei dieser herrlich komischen Trash-Invasion verkommt die Story um durch Außerirdische wiederbelebte Tote und andere Merkwürdigkeiten schnell zur Nebensache.





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