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Die krassesten Mutproben der Welt!

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Gefährliche Seilschaften
Augen zu, durchatmen und dann: fallen lassen – in einen tiefen, tiefen Abgrund! Ein Glück haben die unerschrockenen Springer noch ein Seil um die Füße gebunden, das sie vor dem Sturz in den sicheren Tod schützt. Hier ist natürlich die Rede vom Bungeejumping. Zurück geht diese Mutprobe auf die Lianenspringer von Pentecost. Zwischen April und Juni stürzen sich meist die Männer der zu Vanuatu gehörenden Insel von eigens dafür errichteten Holztürmen. Nur eine um die Füße geschlungene Liane sorgt dafür, dass sie nicht auf dem Boden aufklatschen. Mit Gummiseil gesichert und gegen Bezahlung können sich seit einigen Jahren beinahe überall auf der Welt Menschen in den Abgrund werfen – freiwillig!

Körperschmuck extrem
Hierzulande ist es für manch einen noch immer eine Art Mutprobe, sich piercen oder tätowieren zu lassen. Sofern man sehr schmerzempfindlich ist und/oder einem Laien erlaubt, sich künstlerisch auszutoben, kann diese Art des Körperschmucks tatsächlich eine Menge Mut (und Dummheit) erfordern. Im Vergleich zu dem Ritual, das einige Männer auf Papua-Neuguinea über sich ergehen lassen, ist selbst ein unprofessionell gestochenes Tattoo ein Kindergeburtstag. Im Dorf Korogo werden jungen Kerlen mit Rasiermessern Wunden in die Haut geritzt, die anschließend wochenlang im Wechsel gesäubert und wieder infiziert werden. Am Ende der Prozedur haben die Männer eine an Krokodilhaut erinnernde Verzierung. Um dieses Ritual durchzustehen, braucht man Mut und kräftige Zähne, die man ordentlich zusammenbeißen kann!

Das Raubtier-Ritual
Es ist international verbreitet, dass Tiere für mehr oder minder (meist minder) originelle Mutproben herhalten müssen. In Deutschland machen halbstarke Jugendliche zum Beispiel gerne einmal beim allseits bekannten „Kuhschubsen“ mit. Dafür wird ein im Stehen schlafendes Rind ausgewählt, das mit Muskelkraft zu Fall gebracht werden soll. Dieser Jux erfordert jedoch nicht so viel Mut, sondern eher Unüberlegtheit und schnelle Beine, denn die meisten Kühe finden es gar nicht komisch, wenn ihre Nachtruhe gestört wird. Immensen Mut aufbringen müssen hingegen die Jungen der afrikanischen Massai: Um den Krieger-Status zu erlangen, müssen sie einen Löwen erlegen – mit nichts weiter als einem Speer und einem kleinen Schild!

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Steinhart
Springen als Mutprobe, das ist beliebt. Ob mit einem Seil gesichert von einer Brücke (siehe Bungeejumping), über einen Fluss, vom 5-Meter-Turm im Freibad, über ein loderndes Feuer – die Demonstration der Stärke durch einen ordentlichen Hops ist offenbar tief im Menschen verwurzelt. In manchen Kulturen gehört eine solche Mutprobe zum Erwachsenwerden dazu. Auf der indonesischen Insel Nias springen die Jungen beispielsweise über einen Stein. Klingt leicht? Ist es aber bei einem zwei Meter hohen Felsbrocken ganz und gar nicht! Die Jungs trainieren ihr Leben lang für diesen Sprung – nicht nur, weil versagen mächtig schmerzhaft ist, sondern auch, weil es große Schande bedeuten würde.

Handschuh des Grauens
Schmerz aushalten gehört zur Mannwerdung offenbar dazu. Kein Ritual, das vermeintliche Kraft und Härte zeigt, ist so doof, dass es nicht irgendwer ausprobiert. In eiskaltem Wasser baden oder die Hand möglichst lange über einer Flamme halten sind zwei Beispiele für schmerzhafte Mutproben, die vor allem bei überwiegend männlichen Jugendlichen immer wieder Anwendung finden. Das Volk der Sateré-Mawé im Amazonasgebiet würde über solche Kinkerlitzchen sicherlich nur müde lächeln. Hier ziehen sich die Jungen nämlich als Mutprobe einen mit Ameisen gefüllten Handschuh an, den sie eine halbe Stunde tragen müssen, um zu bestehen! Als Belohnung winkt immerhin eine Führungsposition im Stamm. Ob es das aber wert ist?

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Der schüchterne 13-jährige Oskari steht vor einer großen Aufgabe: Er muss, wie es die Tradition verlangt, eine Nacht alleine und nur mit Pfeil und Bogen bewaffnet in den finnischen Bergen verbringen. Dort ist es seine Aufgabe, ein Tier zu erlegen. Kehrt er am nächsten Tag mit seiner Beute zurück, hat er bewiesen, dass er nun ein ganzer Mann ist. Keine leichte Aufgabe für den
ängstlichen Oskari, denn die Familienehre steht auf dem Spiel und nicht einmal sein eigener Vater glaubt, dass er es schaffen kann.

Während sich der Junge also mit großen Versagensängsten auf den Weg macht, wird direkt über ihm die Air Force One Ziel eines Terroranschlags. Mit an Bord: der Präsident der Vereinigten Staaten. In letzter Minute gelingt es einem der Leibwächter, diesen in eine Rettungskapsel zu verfrachten, die aus dem Flugzeug geschossen wird.

Oskari findet den angeschlagenen Präsidenten, zeigt sich aber wenig beeindruckt. Schließlich ist er entschlossen, seine Mission zu erfüllen. Dem mächtigsten Mann der Welt bleibt also keine Wahl, er muss den Jungen auf seiner Jagd begleiten. Noch ahnen die beiden nicht, dass sie selbst die Beute sind. Denn die Attentäter sind ihnen auf den Fersen und zu allem bereit. Die Jagd ist eröffnet…





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