Ernährung News

Makrobiotische Diät – fünf Elemente



Asiatische Kulturen faszinieren mich immer wieder. Auch die asiatische Küche ist immer wieder ein wundervoller Genuss für mich.

Dass Frau mit dieser Art zu kochen auch abnehmen kann, ist allen bekannt. Deshalb habe ich für Euch mal diese beiden Diäten ausprobiert bzw. meinen Freundinnen erzählt. Sie waren von Anfang an begeistert von der Idee mal etwas Neues auszuprobieren…

 

…wobei die fünf  Elemente eher deren Vorstellungen entsprachen. Makrobiotische Diät und die Methode abzunehmen nach den Fünf Elementen sind die beiden Diäten, die ich Euch hier vorstellen werde. Beide beruhen auf Methoden der asiatischen Küche und der asiatischen Lehre.

Die Fünf Elemente

Diese richten sich nach den Elementen Wasser, Metall, Holz, Feuer und Erde. Jedes einzelne Lebensmittel wird einem der Elemente zugeordnet. Eure Mahlzeiten beinhalten jedes der Elemente, wobei Ihr die Menge individuell einteilen könnt. Mal mehr, mal weniger von einem oder auch von jedem gleichviel bleibt Euch überlassen.

+ individuelle Zusammenstellung der Gerichte
+ nährstoffreiche Nahrung wird bevorzugt
+ saisonales Gemüse sollte eine Rolle spielen
+ man beschäftigt sich intensiv mit der Ernährung und dadurch isst man gesünder
+ Milchprodukte können auch gegessen werden, Rohkost ist sogar erwünscht

kompliziert für Anfänger, da man die einzelnen Nahrungsmittel einteilen muss
– schwierig, wenn man für andere mitkochen will
– für Kochmuffel nicht unbedingt geeignet
spezielle Nahrungsmittel bekommt man nur in asiatischen Supermärkten

Makrobiotische Diät

Hier spielt das Yin und Yang Prinzip eine große Rolle. Wie auch im Zen-Buddhismus bekannt, gibt es auch beim Essen ein Gleichgewicht von Gut und Böse.
Hierbei soll die Ernährung auch ausgewogen sein. Zu sehr yinlastige Lebensmittel wie Zucker und Alkohol oder yanglastige wie Fisch, Fleisch und Eier sollten nicht so häufig auf dem Speiseplan stehen. Dafür aber mehr Getreide- und Vollkornprodukte, wie Naturreis oder andere Reissorten.

+ einheimisches, ökologisch angebautes Obst und Gemüse wird bevorzugt
+ dadurch mehr Nährstoffe für den Körper, da die Lebensmittel frischer sind
+ keine unnötige Kalorienaufnahme durch Alkohol oder Zucker

– sehr vegan, Gefahr dass wichtige Nährstoffe fehlen
– man sollte viel trinken
– sorgfältige Lebensmittelauswahl ist recht aufwendig und kostenintensiv
– manchmal zu einseitig, deswegen für Schwangere oder Ältere nicht geeignet
– zu kalzium- und energiearm

Trotzdem solltet Ihr die eine oder andere Methode mal ausprobieren. Damit der Sommer nicht zur einer knappen Sache wird (die neue Bademode lässt grüßen).

Wünsche Euch auch viel Spaß und Erfolg bei den verschiedenen Diäten.



Mangostin, Kumquats, Granadilla, Guave, Kiwano

Nachdem wir Euch schon die verschiedensten exotischen Früchte vorgestellt haben, stellen wir nun hier weitere vor.
Ihr dürft gespannt sein, um welche Früchte es diesmal geht und in welche exotischen Länder wir Euch entführen werden.

Die Mangostin ist eine asiatische Frucht, die wie ein kleiner Ball aussieht. Die violette Farbe schreckt beim ersten Anblick etwas ab, aber umso schmackhafter ist das Fruchtfleisch im Inneren der Frucht.
Nachdem Ihr die Schale aufgerissen habt, kommen perlweiße, Mandarinen ähnliche Stücke zum Vorschein. Das Fruchtfleisch hat einen leicht süßlichen Geschmack und zergeht förmlich auf der Zunge beim Verzehren.

Kumquats oder auch Zwergorangen werden in Amerika und Europa angebaut. Hauptsächlich in den Ländern Italien oder Marokko. Ihr könnt diese Frucht samt Schale verzehren. Das Schöne daran ist, dass Ihr erst einen süßen Geschmack bekommt und sobald Ihr an das innere Fruchtfleisch gelangt, einen angenehmen säuerlichen Geschmack. Der Vitamin-Kick für laue Sommerabende.

Diese ähnliche Orangenfrucht, Granadilla, ist eine südamerikanische Frucht, die überwiegend pur gegessen wird. Einfach die Frucht halbieren und mit etwas Zitronensaft übergießen.
Dann einfach mit einem Löffel das Innere genießen. Aber bitte nicht erschrecken, denn die über 250 kleinen Samen sehen erst mal merkwürdig aus. Dafür schmecken die Samen umso leckerer und knuspern auch noch beim Essen. Da die Samen in einem beerigen Saft schwimmen wird es nicht so schlimm sein.

Wer einen absoluten Vitamin C Schub bekommen möchte, sollte mal eine Guave probieren. Diese Frucht wird heutzutage in Indien, Malaysia, Brasilien oder den USA angebaut. Sehen fast so aus wie unsere einheimischen grünen Äpfeln, schmecken aber etwas säuerlich. Wenn Ihr das Fruchtfleisch riechen könnt, ist diese Frucht reif für den Verzehr.

Litschis sind besonders in Asien beliebt, aber auch in den USA wird diese Frucht angebaut. Bei dieser Frucht stimmt es wohl mit dem Sprichwort „harte Schale, weicher Kern“. Einfach die Schale abziehen und das Innere genießen. Aber bitte nicht die Kerne verschlucken. Schmeckt nach Beeren mit einem Hauch Muskat und Ingwer.

Diese Frucht kann sogar eine ganze Mahlzeit ersetzen. Die Jackfrucht ist eine sehr große Frucht, die bis zu einem Meter groß werden kann. Und das mit einem Gewicht bis zu 20kg. Eine schmackhafte Frucht, die sehr süß und fruchtig ist. Wenn Ihr die Schale entfernt habt, solltet Ihr das Fruchtfleisch am besten in Scheiben schneiden und dann essen.
Anbaugebiete sind Brasilien und fast alle asiatischen Länder wie die Philippinen, Thailand oder Malaysia.

Wenn Ihr einen tropischen Fruchtcocktail mögt, solltet Ihr das Fruchtfleisch und die Kerne einer Kiwano in einem Mixer tun. Diese Stachelfrucht hat einen sehr intensiven Geschmack, schmeckt wie eine Mischung aus Orangen und Melonensaft. Etwas richtig Erfrischendes für warme Sommertage. Heimat dieser Frucht sind Südafrika und Australien.

Die etwas süßere Variante von Litschis ist die Rambutan Frucht. Rambut heißt übersetzt aus dem malayischem „das Haar“ und so sieht auch diese kleine Frucht aus.
Komisch, dass diese ursprünglich in Südamerika, Afrika und Australien angebaut wird. Zum Öffnen einfach die Frucht anritzen und auseinander nehmen. Schmecken fast genau so wie Litschis, sind aber im Geschmack viel süßer als diese.

Physalis, Kaki, Karambole, Feijoa, Pitahaya

Bald ist es wieder soweit, in ein paar Monaten beginnt der Sommer. Zwar müssen wir jetzt erst mal den Frühling überstehen, aber umso mehr dürft Ihr Euch dann auf diese exotischen Früchte freuen.

Mittlerweile kann man schon einige Früchte das ganze Jahr über in den Supermärkten kaufen, dennoch schmecken diese besonders gut, wenn einem die Sonne entgegenstrahlt.
Ob als Obstsalat gemischt mit anderen Sorten oder als Beilagen zum fruchtigen Joghurt-Eis, alles ist erlaubt, um den Geschmack dieser exotischen Früchte zu genießen. Sogar pur bieten diese ein unvergessliches Genusserlebnis.
Um welche Sorten es sich handelt und aus welchem Land diese stammen, könnt Ihr hier nachlesen.

Die Physalis stammt ursprünglich aus Afrika. Inzwischen bekommt man diese Frucht auch aus Südamerika. Eine kleine kernlose Frucht, die einen süßsauren, aber prickelnden Geschmack hat.
Solltet Ihr am besten nehmen, wenn diese eine schöne orangene Farbe haben. Für Schleckermäule besonders lecker, wenn man diese in flüssige Schokolade tunkt. Ein unvergesslicher Genuss für jede Sommerparty.   

Eine sehr leckere Frucht ist die Mango. Diese gibt es aus verschiedenen Ländern, die auch unterschiedlich schmecken.
Meiner Meinung nach kommt die leckerste Mango von den Philippinen (besonders von der Insel Cebu, auch Cebu Mango genannt).
Aber auch aus Afrika, anderen Länder Asiens und Brasilien wird diese Frucht importiert. Schmeckt je nach Sorte süßlich oder leicht säuerlich. Eine Mischung aus Aprikose und Ananas würden die meisten sagen.
Die Mango in zwei Hälften schneiden und vom Kern entfernen. Das Fruchtfleisch dann in kleine Quadrate schneiden und mit einem Löffel genießen.

Die wahrscheinlich süßeste Frucht aus Ostasien ist die Kaki Frucht. Sieht fast so aus wie eine Tomate, ist aber eine gelbe Dattelfrucht, die sehr süß schmeckt. Also das richtige für kleine Naschkatzen.
Diese Frucht kann samt Schale gegessen werden. Das geleeartige Fruchtfleisch kann man sehr gut zu einem Obstsalat verarbeiten.

Eine Frucht, die auch als Dekoration für Cocktails gut geeignet ist, ist die Karambole. In Scheiben geschnitten sieht diese wie ein Stern aus. Diese leicht säuerliche Frucht wird meistens in Asien und Brasilien angebaut. Versprüht einen leichten Jasminduft und schmeckt leicht fruchtig.

Die Wassermelone ähnliche Kaktusfeige ist eine Nummer kleiner. Diese Frucht wird hauptsächlich aus dem europäischen Mittelmeerraum und Mexiko importiert. Einfach in zwei Hälften schneiden und das innere Fruchtfleisch essen.
Ist auf jeden Fall genauso erfrischend wie eine Wassermelone, außer dass die Kaktusfeige noch einen leichten sauren Nachgeschmack hat.

Eine brasilianische Delikatesse ist Feijoa, eine grüne Frucht die nach Ananas, Erdbeere und Guave schmeckt. Ein erfrischender exotischer Mix. Dabei solltet Ihr nach dem Schälen das Fruchtfleisch in Zitronenwasser tauchen, da diese sich sonst bräunlich verfärbt und den Geschmack verfälscht.

Die Pitahaya, Frucht aus Asien und Südamerika, sieht nach dem Teilen aus wie Stracciatella Eis, schmeckt aber leider nicht so lecker, wie sie aussieht. Die Frucht sieht eher aus wie eine verfärbte Tannenzapfen und lässt sich leicht zerteilen.
Das Fruchtfleisch hat einen süßlichen Eigengeschmack. Durch den hohen Wasseranteil schmeckt diese Frucht auch leider etwas wässrig. Aber dafür erfrischt sie an heißen Tagen umso mehr.

Aus Südamerika stammt diese leckere Frucht, die Cherimoya. Eine sehr süßliche vom Geschmack her weiche Frucht. Wenn die Frucht etwas weicher ist, solltet Ihr diese in zwei Hälften schneiden und die Kerne entfernen.
Der Geschmack lässt sich ganz einfach beschreiben – sehr süß aus einem Mix aus Vanille und Sahne, also irgendwie himmlisch.

kleine Fatburner

In manchen Lebensmitteln gibt es so bestimmte Fatburner, wie Magnesium, Vitamin C, Koffein oder auch Linolsäure.
Diese Inhaltsstoffe kurbeln die Fettverbrennung im Körper an. Damit ihr beim nächsten Einkauf wisst, in welchen Produkten diese kleinen Helfer zu finden sind, haben wir für Euch die wichtigsten herausgesucht.

Wichtig ist auf jeden Fall eiweißreiche Nahrung wie Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Diese solltet Ihr in regelmäßigen Abständen zu Euch nehmen, denn diese Produkte sorgen für den Abtransport von überschüssigem Fett aus dem Körper.
Thunfisch oder auch Seelachs darf auch nicht auf dem Teller fehlen. Denn diese besitzen einen hohen Eiweiß- und Omega-3-Säurenanteil. Krustentiere wiederum sorgen für Wachstum der Muskeln und verstärken das Nervensystem.
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Auch solltet Ihr viel trinken und am besten Mineralwasser, das viel Magnesium und Kalzium enthält. Beide Stoffe kurbeln besonders schnell Euren Stoffwechsel an. Und das lässt ja bekanntlich die Fettpölsterchen verschwinden.
Ihr solltet davon am Tag so ca. zwei Liter trinken. Auch grüner Tee macht schlank. Denn das in den Blättern enthaltene Polyphenol vermindert die Fettablagerung im Körper.
Davon solltet Ihr so etwas sechs Tassen am Tag von trinken. Und die erste Tasse sollte direkt nach dem Aufstehen getrunken werden.
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Verschiedene Obst und Gemüsesorten beinhalten auch kleine Helfer, so wie dunkle Früchte. Diese haben einen höheren Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und kurbeln Euren Stoffwechsel so richtig an.
Je nach Saison solltet Ihr nicht auf dunkle Trauben oder Stachel- und Heidelbeeren verzichten. Brombeeren sind auch ein guter Fettkiller.
Exotisches Obst wie die Advocado sollte nur einmal die Woche gegessen werden. Denn diese sind zwar fettreich, bieten aber einen Inhaltsstoff der Insulin ausbremst.
Insulin ist bekanntlich das „Dickmacher-Hormon“. Lecker, als Salat oder als Aufstrich darf dieses Powerobst nicht fehlen.
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Beim Kochen dürfen folgende Gewürze nicht fehlen. Basilikum, es entwässert, Schnittlauch, steigert den Kalorienverbrauch und Salbei, welches den Heißhunger stoppt.
Aber bitte nicht mitkochen oder garen, sondern als letzte Zutat dazugeben. Zum Würzen solltet Ihr nur Jodsalz verwenden, da dadurch Eure Schilddrüse Hormone produzieren, die für den Fettabbau wichtig sind.
Für einen bunten Salat solltet Ihr auch auf jeden Fall Paprikas nehmen. Dieses Gemüse ist ein absolutes Power-Paket, was Vitamin C angeht.
Eine besondere Kombination ergibt sich mit eiweißreichen Nahrungsmittel wie Fisch, Geflügel oder Fleisch. Denn diese Kombination heizt Euren Stoffwechsel so richtig ein.

Wellness-Tee: Orangenschalen, Rosmarin-Malven

Damit Ihr weiter entspannende Abende genießen könnt, haben wir hier noch weiter Zutaten, wie Ihr Euch einen leckeren wohltuenden Tee zubereiten könnt. Schnell und Einfach zu machen, ohne großen Aufwand.

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Orangenschalen
(wichtig: unbehandelte verwenden) sind nicht nur als Duftspender originell, sondern
verleihen dem Tee auch noch ein unvergessliches Aroma.
Einfach die Schalen von der Frucht auf der Heizung oder im Ofen trocknen. Jetzt ungefähr 250ml schwarzen Tee aufbrühen und ca. einen bis zwei TL zerkleinerte, getrocknete Orangenschalen hinzugeben. Nach ungefähr vier Minuten Einwirkzeit den Tee absieben und genießen. Die Schalen enthalten wichtige Ballaststoffe, die Eure Verdauung anregen.
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Sollten Ihr morgens nur schlecht aus dem Bett kommen, empfehlen wir Euch einen Rosmarin-Malven Tee. Am besten nehmt Ihr eine Tasse nach dem Frühstück zu Euch. Rosmarin enthält Bitterstoffe und Säuren, die echte Muntermacher sind.
Außerdem bringen diese Inhaltsstoffe Euren Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Gebt einfach einen Zweig des mediterranen Krauts in den Tee und lasst ihn für ein paar Minuten einwirken.

Na ja, wer es etwas kräftiger mag, der sollte mal Tee mit Apfelessig ausprobieren. Okay, nicht jeder mag es, aber die Wirkung ist umso erstaunlicher. Denn keine andere Zutat regt so schnell den Fettstoffwechsel an, wie Apfelessig. Einfach einen TL in den Tee mischen und mit etwas Honig versüßen. Am besten nehmt Ihr eine Tasse morgens auf nüchternen Magen zu Euch.

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Die orientalische Knolle Ingwer bringt Power und Energie für kraftlose Körper. Auch puscht diese Powerknolle Euren Stoffwechsel ziemlich stark. Dazu schneidet Ihr am besten eine Knolle in Scheiben und kocht diese für ungefähr 25 Minuten im Wasser.
Danach den Sud abgießen und verteilt auf den Tag trinken. Ihr habt zwei Möglichkeiten, entweder vermischt Ihr die Flüssigkeit mit einem fruchtigen Tee oder für ganz Mutige – pur zu sich nehmen.

Da Artischocken den Fettkiller Cynarin besitzen, eignen sich diese besonders gut für einen Schlank-Macher-Tee. Dazu einfach einen Roibuschtee aufbrühen und mit einem EL Artischockensaft vermischen. Diesen Saft bekommt Ihr in jedem Reformhaus. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr diesen Tee auch mit etwas braunem Zucker aromatisch versüßen.

Wellness-Tees für Körper und Geist

Wer wünscht sich das nicht? Nach einem stressigen Tag einfach mal zu entspannen. Ob nach einem harten Arbeitstag oder nach dem Shopping-Marathon mit der besten Freundin.

Ein leckerer heißer Tee hat schon wahre Wunder vollbracht. Und mit diesen Zutaten könnt Ihr Euren Tee nochmals verfeinern und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun…

 

…denn diese Zutaten, ob Kräuter oder Gewürze, kurbeln die Fettverbrennung an und entschlacken. Außerdem unterdrücken diese Tees Euer Heißhungergefühl. Einfach mal folgende Kräuter und Gewürze ausprobieren.

Wer gerne grünen Tee trinkt sollte einmal folgendes ausprobieren: Kardamon Samen. Einen bis zwei Samen klein hacken und mit einem TL grünen Tee im Filter hinzugeben. Heißes Wasser übergießen und für etwa vier Minuten ziehen lassen. Dieser Tee wirkt harmonisierend auf Eure Galle und fördert die Verdauung.

Geschmacklicher und etwas aromatischer ist Vanille. Das Schöne an diesem Gewürz ist, dass man Vanille mit fast jeder Teesorte kombinieren kann.
Am besten schmeckt es meiner Meinung nach mit einem Roibuschtee oder mit einem heißen Jasmintee. Nicht nur der Duft ist sehr angenehm, sonder auch die Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Vanille sorgt für Entspannung und fördert die Verdauung. Dazu mischt Ihr einfach eine Vanillieschote oder –mark in den Tee.

Zimt ist ein gutes Gewürz, um den Heißhunger zu unterdrücken. Einfach eine Zimtstange mahlen und zusammen mit einer Gewürznelke in einen Teesieb geben und sechs bis acht Minuten zusammen mit einem Früchtetee ziehen lassen. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr danach je nach Geschmack noch süßen.

Wer es doch lieber ein wenig frischer mag, der sollte zu Minze greifen. Minze enthält Bitter- und Gerbstoffe, die wohltuend für den Magen sind, besonders schmackhaft mit einem Fencheltee.
Während Ihr den Fencheltee kocht, einfach ein paar Zweigen Minze ins kochende Wasser geben und ein paar Minuten ziehen lassen. Gut geeignet bei leichten Magenkrämpfen und Unwohlsein.

Was auch bei leichten Magenschmerzen helfen kann sind Tees, die Ihr mit Zitronengras kombiniert. Und so bekommt Ihr diesen leckeren Tee hin. Einen TL Holunderblüten mit einem TL schwarzen Tee in ein Tee-Ei geben und im heißen Wasser für ca. zehn Minuten ziehen lassen. Zitronengras (bekommt Ihr in jedem Asia-Laden) in kleine Stücke schneiden und hinzufügen.
Zum Schluss alles absieben und mit etwas Honig verfeinern. Außerdem beruhigt dieser Tee auch Euren Magen und erfrischt Körper und Geist.
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Spaghetti mit Bärlauch Pesto und Garnelen

Und hier haben wir wieder ein leckeres, leichtes Nudelrezept. Natürlich selber ausprobiert und für sehr lecker empfunden. Schnell zubereitet und einfach zu kochen.

Diese Zutaten werden benötigt. Also ab in den nächsten Supermarkt und diese Sachen einkaufen.

  • 400g Spaghetti (je nach Geschmack könnt Ihr natürlich auch andere Nudelsorten nehmen)

  • 12 Riesengarnelen (Ihr könnt auch Garnelen aus der Kühltruhe nehmen, sind preiswerter, am besten wären natürlich frische Garnelen)

  • Olivenöl

  • Salz und Pfeffer zum Nachwürzen

Für das frische Pesto benötigt Ihr folgende Zutaten.

  • 150g frischen Bärlauch

  • 3 Knoblauchzehen

  • Olivenöl

  • 120g geriebener Pecorino (wahlweise könnt Ihr auch einen anderen Hartkäse verwenden)

  • 100g Walnüsse

Und so bereitet Ihr das Gericht vor:

Den frischen Bärlauch waschen und abtropfen lassen. Knoblauchzehen abziehen und zusammen mit den Walnüssen in einen Mixer geben.
Olivenöl dazugeben, eine Prise Salz und etwas Pfeffer in den Mixer geben. Alles zusammen mit dem Bärlauch im Mixer zerkleinern. Zum Schluss den Käse unterheben.

Nudeln nach Anweisung zubereiten. Etwas Olivenöl in die Pfanne geben und die Garnelen leicht anbraten.
Nudel abschrecken und zusammen mit dem Pesto in die Pfanne geben.
Für ca. zwei Minuten auf mittlere Stufe andünsten. Abschmecken und eventuell etwas mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Alles auf einem Teller geben und mit etwas frischem Bärlauch verzieren. Dazu passt am besten ein halbtrockener Weißwein.

Wünschen Euch dann einen guten Appetit.

Kräuter: Rosmarin, Salbei gegen Schmerzen, Schwitzen

Hier haben wir noch zwei weitere Kräuter, die sehr hilfreich sind, um kleinere Wehwehchen zu lindern. Rosmarin und Salbei helfen gegen Müdigkeit, Halsschmerzen oder auch gegen zu starkes Schwitzen.
Welches Kraut nun gegen was hilft könnt Ihr nun im folgenden Bericht nachlesen.


Rosmarin hilft besonders gut gegen Müdigkeit und hebt die Stimmung wieder an. Als Badezusatz entwickelt dieses Kraut seine besondere Wirkung. Entweder mischt Ihr fünf bis zehn Tropfen ätherisches Rosmarinöl mit zwei TL Sahne oder Ihr nehmt 60g getrocknete Nadeln und kocht diese für 30 Minuten im heißem Wasser. Anschließend gießt Ihr die Flüssigkeit ins warme Wasser. Achtet aber darauf, dass keine anderen Badezusätze wie Badeschaum oder Seife im Wasser enthalten sind.

Als Tee könnt Ihr auch bis zu drei Tassen am Tag davon trinken. Für die Zubereitung nehmt Ihr einen TL von den Blättern und lässt diese für zehn Minuten mit kochendem Wasser zugedeckt ziehen.

Bei Halsentzündungen hilft Salbei besonders gut. Am Besten nehmt Ihr einfach einen Salbei-Tee oder Bonbons mit Salbeiextrakten. Durch die Inhaltsstoffe im Salbei wird der gereizte Halsbereich beruhigt. Die Schwellungen klingen langsam ab und Ihr könnt besser atmen.

Personen die dazu neigen, stark zu schwitzen empfehlen wir folgendes:
Zwei TL getrocknete Salbeiblätter aufbrühen. Die optimale Zeit zur richtigen Entfaltung der Wirkstoffe liegt wie bei den anderen Kräutern bei ca. zehn Minuten. Abdecken und anschließend abkühlen lassen. Mit der kalten Mischung mehrmals am Tag kurz gurgeln und dann trinken. Beachtet bitte immer dabei, dass der Tee frisch ist.

Achtung: Stillende Mütter und Schwangere sollten diese Tees nicht trinken.

Kräuter: Pfefferminz, Lavendel, Fenchel

…wir sollten bei kleineren Wehwehchen nicht immer zu Medikamenten greifen. Die Natur bietet einige Hilfsmittel, um diverse gesundheitliche Probleme wie Magenschmerzen, Übelkeit oder Halsschmerzen zu bekämpfen.
Damit Ihr wisst wie Pfefferminz, Fenchel, oder Lavendel Euch dabei helfen können, haben wir für Euch diese Tipps aufgeschrieben.

 

Gegen Übelkeit, Reizhusten oder Magenbeschwerden hilft besonders gut Pfefferminz. Am Besten nehmt Ihr zwanzig frische Minzblätter und begießt diese mit kochendem Wasser (ca. 250ml). Wenn Ihr keine frischen Blätter habt, könnt Ihr auch einen TL getrocknete Minzblätter verwenden.
Den Behälter gut abdecken, damit die ätherischen Öle der Kräuter nicht verfliegen. Für ca. zehn Minuten die Blätter darin ziehen lassen. Auf den Tag verteilt dreimal eine Tasse trinken.
Ihr könnt auch auf natürlicher Basis hergestellte Pfefferminzöl-Kapseln zu Euch nehmen. Diese helfen besonders gut bei einem Reizdarm. Bei Reizhusten empfehlen wir Bonbons oder Pastillen mit ätherischen Pfefferminzöl.

Lavendel ist ein richtig gutes Hilfsmittel, wenn Ihr abends mal nicht zur Ruhe kommt. Dazu nehmt Ihr einen TL getrocknete Blüten. Diese auch für ca. zehn Minuten aufkochen lassen und dann abgießen. Achtet auch bei dieser Zubereitung, dass hier die Tasse abgedeckt ist. Eine Tasse vor dem Schlafen gehen zu Euch nehmen. Für ein wohltuendes Bad mischt Ihr einige Tropfen ätherisches Lavendelöl mit drei EL frischer Sahne. Kurz durchziehen lassen und dann als Badezusatz in das warme Wasser hinzugeben. Der Duft und die Öle helfen Euch zu entspannen und sorgen für einen erholsamen Schlaf.
Sehr hilfreich ist es auch, ein Lavendelkissen zu benutzen oder ein paar Tropfen vom Öl auf Euer Kopfkissen zu tupfen.

Bei Blähungen oder Mundgeruch hilft das Wundermittel Fenchel. Bei Blähungen zerstößt Ihr einen TL Fenchelsamen im Mörser. Mit 250ml kochendem Wasser aufbrühen und ziehen lassen. Danach eine Tasse davon dreimal täglich trinken. Durch die Inhaltstoffe beruhigt sich Euer Magen sehr schnell. Gegen Mundgeruch hilft es, einfach ein paar Fenchelsamen zu kauen. Dadurch wird der schlechte Geruch neutralisiert. Bei Husten könnt Ihr auch Fenchelhonig zu Euch nehmen. Ersatzweise geht auch Fencheltee oder auch Kautabletten aus diesen Kräutern.

Little Fatburner: Top Ten der CPD Düsseldorf 2008

Hier unsere aktuelle Rangliste, um schnell ein paar Kilos sicher und effektiv abzunehmen. Zusammengestellt durch unserer Umfrage auf der CPD Düsseldorf 2008.

Und das sind die Top Ten.

Platz 1

Wenn Ihr Euren Heißhunger unter Kontrolle halten möchtet, nehmt Ihr am besten Flohsamen.
Die Samen/Körner der Flohsamenpflanzen enthalten Faserstoffe, die sich im Körper aufquellen. Dadurch wird Euer Heißhunger unterdrückt und der Blutzuckerspiegel stabilisiert. Einfach vor jeder Mahlzeit 1 TL des Wegerichgewächses in ein lauwarmes Glas Wasser geben und 15 Minuten vorher zu sich nehmen.

Platz 2

Mit nur ein paar Minuten täglich habt Ihr einen absoluten Fatburner. Zwar müsst Ihr dafür nur 15 Minuten Eures Tages dafür opfern, aber es hat es in sich – Seilspringen.
Am besten teilt Ihr Euch die 15 Minuten in drei Einheiten á 5 Minuten auf. Zwischendurch eine kleine Pause einlegen und dann wieder springen. Es bringt den Kreislauf in Schwung und kurbelt die Fettverbrennung an.

Platz 3

Obst und zwar die Grapefruit. Immer vor dem Essen eine halbe Frucht essen. Das Besondere der Grapefruit sind die Bitterstoffe, die dafür sorgen, dass Eure Fettverbrennung angekurbelt wird und gleichzeitig die Nahrungsfette im Körper abgebaut werden. Vor allem dämpft diese Powerfrucht Euren Heißhunger auf mehr.

Platz 4

Olivenöl. Aber nicht zum Kochen benutzen, sondern morgens zwei TL pur zu sich nehmen. Ist zwar nicht jederfraus Geschmack, aber es hilft. Durch die ungesättigten Fettsäuren im Olivenöl wird der Stoffwechsel regelrecht hoch geputscht. Gleichzeitig wird Eure Verdauung angeregt.

Platz 5

Nicht nur als Gewürz macht Ingwer eine gute Figur. Eine Tasse heißen Ingwertee am besten immer kurz nach den Mahlzeiten zu sich nehmen.
Durch die ätherischen Öle wird Eure Körpertemperatur erhöht und der Energieverbrauch steigt. Der Fettstoffwechsel ist dann im vollen Gange und die Kilos fangen an zu purzeln. Aber bitte immer den Tee ungesüßt zu sich nehmen.

Platz 6

Eine richtig scharfe Wahl. Wer schnell mal einen Kilo in der Woche verlieren möchte, sollte mal eine folgende Chili Diät machen.
Einfach mal sechs Mahlzeiten in der Woche durch diesen scharfen Heißmacher ersetzen. Einen Becher fettarmer Joghurt mit etwas Mineralwasser mischen. Eine kleine gute Prise Chili Pulver dazugeben und umrühren. Durch diese Scharfmacher wird Eure Verdauung angeheizt und Fettzellen geknackt.

Platz 7

Einfach mal einen Eiweiß-Shake trinken. Und das vier Wochen lang als Ausgleich für das Abendessen.
Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen von Schokolade bis hin zu Vanille. Immer ein großes Glas vom Protein-Shake abends zu sich nehmen. Das Eiweiß setzt Wachstumshormone frei und kurbelt gleichzeitig die Fettverbrennung an. Somit läuft die Fettschmelze auf Hochtouren.

Platz 8

Wieder mal eine exotische Frucht. Papayas enthalten zwei Schlankmacher die wahre Wunder bewirken. Die enthaltenen Enzyme steigern den Energiestoffwechsel und zerstören dabei Eure Fettzellen. Durch den hohen Kaliumgehalt wirkt diese Frucht entwässernd. Das strafft die Haut und stärkt die Muskeln. Am besten morgens zum Frühstück zwei frische Papayas genießen.

Platz 9

Nicht zu vergessen, Äpfel. Denn nicht nur exotisches Obst oder Früchte haben besondere Wirkstoffe.
Einmal in der Woche einen Apfeltag einlegen. Über den Tag verteilt die Äpfel essen, aber maximal ca. 800g.
Als Abwechslung könnt Ihr auch die Hälfte der Portion gerieben mit einem fettarmen Joghurt essen. Dieser Tag ist ein super Entschlackungstag für Euren Körper.

Platz 10

Brokkoli – sorgt für eine regulierte Kontrolle des Gewichtes. Es sorgt dafür, dass Stärke und Zucker nicht so schnell freigesetzt werden. Dies hat zur Folge, dass Euer Insulinspiegel niedrig gehalten wird und gezielt die Fettzellendepots angegriffen werden.
Ihr solltet dreimal in der Woche Brokkoli als Beilage oder frisch zu Euch nehmen.

Salate: Radicchio, Eichblattsalat, Endiviensalat, Chicor

Da bin ich mal wieder in meinem Lieblings-Supermarkt…
…und stehe nun in der Gemüse- und Obstabteilung. Da ich mir einen leckeren, gesunden Salat gönnen wollte, habe ich mir gedacht, kaufst Du mal schnell ein paar Zutaten ein.
Nun der große Schreck, ich wusste gar nicht, dass es so unterschiedliche Salatsorten gibt. Da kenne ich schon den Kopfsalat, Eisbergsalat oder den Rucola.
Aber nun stehe ich vor der Theke und nun stehen da so Schilder mit Salatsorten, die ich nicht wirklich kenne, wie Endiviensalat, Eichblattsalat oder so Namen wie Radicchio und Chicorée.
Damit Euch das gleiche nicht passiert wie mir, erkläre ich Euch nun die unterschiedlichen Sorten und wie diese schmecken. Meine Einkaufstüte war mal wieder voller als geplant…

Radicchio

Dieser rötliche Salat hat einen leicht bitteren Geschmack. Könnt Ihr gut mit anderen Salatsorten mischen. Besonders lecker ist der Salat, wenn Ihr ihn gedünstet oder gebraten verzehrt.
Im Sommer als Grillbeilage ist diese Sorte auch sehr gut geeignet. Dadurch werden die Poren des Radicchio geöffnet und er entfaltet einen aromatischen Geschmack. Als Dressing empfiehlt sich ein Joghurt-Kräuter-Mix.
Da diese Sorte sehr viele Ballaststoffe enthält, wirken diese verdauungsfördernd. Das Kalium wiederum entschlackt den Körper.

Eichblattsalat

Ein frischer und knackiger Geschmack mit leichten Haselnuss-Aromen. Dieser Salat passt sehr gut zu Pilzgerichten. Auch zu gebratenem Fleisch oder Gerichte mit Knoblauch eignet sich diese Sorte, besonders als Beilage mit einer Rotweinessig-Vinaigrette der absolute Gaumenschmaus.
Der hohe Kalziumanteil im Salat sorgt dafür, dass Eure Muskeln und Nerven gestärkt werden, außerdem schützt das Kalium Euer Herz.

Endiviensalat

Unterschiedlicher Geschmack, je nach Farbe des Salates. Umso dunkler die Blätter sind, umso bitterer ist der Geschmack. Zusammen mit Zwiebeln und Thymian ergibt sich ein leckerer und kräftiger Salat. Wer es exotisch mag, der sollte diese Sorte mit Obst oder Früchten kombinieren. Ananas, Birnen oder Mandarinen und Orangen eignen sich besonders gut.
Wer es etwas deftiger mag, der kann auch Käse als Beilage mitbeimischen. Sehr schmackhaft mit einem Lauch-Essig-Olivenöl Dressing.

Chicorée

Auch eine Sorte, die einen bitteren Geschmack hat. Zum Glück gibt es aber auch mildere Sorten des Chicorées.
Wer es richtig deftig mag, der hat den passenden Salat gefunden. Passt gut zu kräftigen Soßen und Meerrettich. Als Kontrast solltet Ihr eine leichte Joghurt-Soße als Dressing nehmen. Durch die Bitterstoffe im Chicorée wird Eure Verdauung angekurbelt.

Hoffentlich konnte ich Euch ein wenig weiterhelfen und dass Euch das gleiche erspart bleiben wird wie mir: Ratlos und irritierend keine Auswahl treffen zu können, welche Salatsorte ich nun nehmen kann, um einen leckeren frischen Salat zu machen.

Guten Appetit!

Di?t, Salatsorten: knackige und gesunde Salate

Hier könnt Ihr nachlesen, welche unterschiedliche Salatsorten es gibt.  
Aber bevor Ihr in den nächsten Supermarkt stürmt, solltet Ihr einige wichtige Regeln beachten. Viele Salate enthalten nämlich kaum Kalorien, aber dafür umso mehr Vitalstoffe. Diese Vitalstoffe entschlacken und machen satt. Hier erfahrt Ihr, welcher Salat die meisten Vitamine hat.

Wichtig beim Kauf von Salaten ist, dass er frisch sein muss. Salatblätter müssen schön fest und knackig sein. Sobald erkennbare Spuren, wie holzige Schnittflächen oder braune Stellen zu sehen sind, Finger davon lassen.
Bei gewissen Sorten besser ins Innere schauen und kontrollieren, dass keine Herzfäule (Schimmel oder braune Stellen) vorhanden ist.
Durch die langen Transportwege, verliert der Salat schnell seine Nährstoffe. Deshalb den Salat innerhalb von zwei Tagen verzehren. Solltet Ihr den Salat trotzallem noch nicht am gleichen Tag zubereiten, empfiehlt es sich, den Salat in ein feuchtes Tuch zu wickeln oder in einem Plastikbeutel zu verpacken. Aufbewahren solltet Ihr das dann am besten im Gemüsefach Eures Kühlschrankes.

Und nun eine kleine Auswahl an verschiedenen Sorten.

Der Klassiker unter den Sorten – der Eisbergsalat

Dieser Salat hat einen herzhaften und frischen Geschmack. Gut kombinierbar mit anderen Salaten und diversen Gemüsesorten wie Gurken, Paprika, Zwiebel oder auch exotisch mit frischen Früchten oder Obst. Bei diesem Salat wählt man zwischen French- oder American Dressing. Eisbergsalat enthält viel Vitamin A, welches das Immun- und Nervensystem stärkt.

Der Vielseitige – der Kopfsalat

Den gibt es vom leicht bitteren bis hin zum süßen Geschmack – also für fast jeden Typ. Vielseitig einsetzbar, am besten gemischt mit Schinken, Mais oder Paprika. Wahlweise auch mit Eier oder Cherry-Tomaten. Dazu eignet sich am besten eine Gartenkräuter Vinaigrette.
Dass enthaltene Phosphor versorgt den Körper mit viel Energie und ist gut für den Knochenaufbau und die Zähne.

Der knackigste Salat – Romanasalat

Herzhafter, knackiger Geschmack. Zergeht förmlich auf der Zunge. Gelungener Mix aus Romanasalatblättern, Sojasprossen und gerösteten Pinienkernen sorgen für einen unvergesslichen Genuss. Schmeckt besonders gut zu gratiniertem Ricotta oder mit frischem Basilikum. Empfehlenswert, ein Schnittlauch Dressing.
Da diese Sorte einen hohen Anteil an Beta-Karotin besitzt, ist dieser Salat gut für Eure Haare und Augen.

Der vitaminreichste  Salat – der Feldsalat

Unverwechselbarer nussiger Geschmack und dabei noch knackig und frisch. Am besten mischt Ihr den Salat mit gebratenen Speck oder Champignons. Als Dekoration könnt Ihr Croutons nehmen. Für einen unvergesslichen Geschmack solltet Ihr zu diesem Salat eine Weißwein-Kürbiskernöl Vinaigrette nehmen.
Der Feldsalat hat von allen Salatsorten den meisten Vitaminanteil und stärkt Eure Abwehrkräfte.

Der Scharfmacher – Rucola-Salat

Der Rucola-Salat hat einen unverkennbare aromatischen und scharfen Geschmack. Für einen leckeren Salat nehmt Ihr am besten Schafskäse, Tomaten oder Oliven. Mischt diese am besten mit einem Balsamico-Olivenöl-Dressing.
Wer mag, kann den Salat auch als Belag für eine leckere Pizza nehmen. Denn durch die Hitze entfaltet sich ein besonderes Aroma.
Da Rucola einen hohen Anteil an Senfölen (ungesättigten Fettsäuren) hat, ist diese Sorte ein wunderbares Produkt, um unsere Abwehrkräfte zu stärken und Bakterien im Körper zu bekämpfen.

Fitness Nudelrezept: Tagliatelle di aglio

Da trifft man sich am Wochenende mit einigen Bekannten und keiner weiß, was man kochen soll. Zum Glück haben wir alles fast den gleichen Geschmack und probierten ein neues Gericht aus. Nachdem wir die Zutaten endlich zusammen hatten, legten wir auch schon los.
Hier ein richtig gutes Rezept für die Sinne. Wer es also italienisch mag, der sollte dieses Nudelgericht einmal ausprobieren.

Tagliatelle di aglio (Nudeln in einer Komposition aus Knoblauch und Kräutern)

Hier erst mal die Zutaten:

  • 500g Bandnudeln

  • fünf bis sieben Knoblauchzehen

  • eine Tube Tomatenmark

  • 250g Putenfleisch, wahlweise auch Hähnchenfleisch

  • 500ml klare Brühe

  • 200g geriebenen Käse

  • etwas Olivenöl

  • ein wenig Petersilie

Und so wird es zubereitet:

  • den Knoblauch in kleine Stücken schneiden und in etwas Olivenöl kurz anbraten

  • das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit in die Pfanne geben, kurz anschwenken bis das Fleisch eine leicht bräunliche Farbe hat

  • in der Zwischenzeit, die Nudeln „al dente“ kochen

  • Brühe zum Kochen bringen und anschließend mit dem Tomatenmark vermischen

  • das Fleisch und die Knoblauchzehen in einer Auflaufform verteilen und mit der Hälfte der Brühe vermischen

  • Nudeln kurz abschrecken und in die Auflaufform geben, restliche Soße darüber verteilen

  • geriebenen Käse gleichmäßig über die Nudeln verteilen

  • Petersilie und noch etwa Knoblauch dazugeben und dann alles bei 200°C im Backofen ca. 10 – 15 Min erhitzen

Das Rezept kam richtig gut an und was für ein Glück, dass keiner von uns am nächsten Tag arbeiten musste. Mit einer Flasche Rotwein haben wir uns dann noch das Gericht schmecken und den Abend ausklingen musste.

Ach ja, wer es möchte, kann anstatt von Puten- oder Hähnchenfleisch eine Portion Meeresfrüchte nehmen.

Dann wünsche ich Euch einen Guten Appetit mit diesem leckeren Gericht!

Diät: Montignac, Weight Watchers

Und hier nun zwei weitere Diät-Tipps, um noch schneller die Fettpölsterchen verschwinden zu lassen. Nachdem ich Euch im ersten Teil das GLYX-PRINZIP und die ATKINS-DIÄT vorgestellt habe, könnt Ihr nun etwas über die Methode nach MONTIGNAC und über das Prinzip der Punkteverteilung nachlesen.

 

Die MONTIGNAC-METHODE basiert auf die ersten zwei Diäten, die ich Euch vorgestellt habe. Dazu kommt, dass Ihr Trennkost zu Euch nehmt.
Wie bei der Atkins-Diät sind Eiweiße und Fette erlaubt und Kohlenhydrate in gute und schlechte zu unterschieden, wobei diese dann vom Glyx-Wert abhängig sind.

Schlechte Kohlenhydrate, wie Reis, Nudeln oder auch Weißmehlprodukte, blockieren den Fettabbau und sind tabu. Gute Kohlenhydrate dürfen nicht mit Fett kombiniert werden, also Fisch, mageres Fleisch oder Milchprodukte sind sehr gut geeignet.
Obst und Gemüse darf bei dieser Diät natürlich nicht fehlen. Besonders gut ist diese Diät, wenn Ihr häufiger auswärts esst oder öfters geschäftlich unterwegs seid und nicht die Möglichkeiten habt noch Abends etwas zu kochen.

Wobei Ihr dabei konsequent sein und wissen müsst, welche Lebensmittel Ihr kombinieren dürft.
Langfristig ist diese Methode um abzunehmen eine gute Sache, nur müsst Ihr vorher die Lebensmittel in gute und schlechte Kohlenhydrate einteilen. Außerdem müsst Ihr wissen, welche Produkte Ihr miteinander kombinieren dürft und welche nicht.
Das Ergebnis spricht dann aber für sich, bis zu eineinhalb Kilogramm pro Woche sind drin, wenn Ihr vernünftig den Essensplan durchführt.

Jetzt werden Punkte gezählt. Hier gilt aber nicht, wer die höchste Punktzahl hat gewonnen, sondern wer die wenigsten Punkte hat. Nach dem WEIGHT WATCHERS® Prinzip werden Lebensmittel nach Punkte unterschieden. Je höher ein Fettanteil im Lebensmittel ist, umso höher fallen die Punkte aus. Obst und Gemüse dagegen haben wenige oder gar keine Punkte.
Das Prinzip dieser Diät ist recht einfach, umso weniger Punkte ein Lebensmittel hat, umso mehr darf davon gegessen werden.
In Gruppentreffen wird wöchentlich der Ernährungsplan erarbeitet, wobei Frauen eine maximal Punktzahl von 26 und Männer von 34 haben.
Gegessen werden darf fast alles, wobei die tägliche Punkteration nicht überschritten werden darf.
Wirkt besonders gut in der Gruppenphasen, wenn Ihr die Erfolge zusammen tragt und Ihr die Unterstützung der anderen Gruppenteilnehmer bekommt. Ein Nachteil hat diese Methode, wenn Ihr an den Gruppentreffen teilnehmen wollt, müsst Ihr erst eine Gebühr von ca. 15,00 € zahlen und pro Treffen kommen dann immer nochmal 19,95 € hinzu.

Besser wäre es, wenn Ihr Euch unter Freundinnen und Freunden Ihr eigenes Treffen veranstaltet.
Auch das Infomaterial von Weight Watchers ist nur gegen eine Gebühr zu bekommen.
Aber langfristig ist dies eine sehr ernährungsbewusste Diät und Ihr könnt dadurch auch bis zu einem Kilogramm in der Woche verlieren.

Diät: Atkins und Glyx

Jetzt ist es wieder soweit, die Feiertage sind endlich vorbei und nun merken wir, was diese angerichtet haben. Nicht, dass diese uns nicht geschmeckt haben, auch ich habe die Auswirkungen wie jedes Jahr zu spüren bekommen.

Nun ist es so, dass wir wieder auf unsere Ernährung achten um wieder die kleinen Fettpolsterchen verschwinden lassen wollen. Aber welche ist die beste Diät und wie funktionieren all die Diäten wie Atkins Diät, die Montignac Methode, das Glyx Prinzip oder sogar die Verteilung nach Punkten, so wie das die Mitglieder bei den Weight Watchers machen?

 

Die sogenannte ATKINS DIÄT basiert auf  Produkte mit viel Eiweiß und Fette (gesunde Omega-3-Fette). Diese können in unbegrenzter Menge zu sich genommen werden, wobei Kohlenhydrate nur in kleineren Mengen erlaubt sind.
Das Prinzip dieser Diät ist es, dass durch die rege Zunahme von Kohlenhydraten die Insulinproduktion angekurbelt werden soll. Dabei gelten nicht die Kohlenhydrate als Energiespender, sondern die Körpereigenen Fettreserven.
Besonders gut geeignet sind fast alle Fischsorten und Fleisch. Eier, Öl, und Milchprodukte runden das Angebot ab.
Zum Naschen sind besonders Nüsse, Beeren und Salate vorgesehen. Dafür müssen Sie aber auf bestimmte leckere Produkte auch verzichten können. Darunter fallen Brot, besonders Nudeln in allen Variationen, Backwaren und alles was Zucker enthält.
Auch süßes Obst ist nicht besonders gut gesehen bei dieser Art von Diät. Vor allem auf Süßes müssen Sie verzichten.

Vorteile der ATKINS DIÄT sind, dass Sie keine Kalorien mehr zählen müssen oder die Lebensmittel abwiegen müssen. Sie werden kaum ein Hungergefühl haben, da Sie sehr viel Eiweiß zu sich nehmen. Es kann aber sehr einseitig werden, wenn sie immer nur Fisch und Fleisch essen, obwohl es in den verschiedensten Arten zubereiten kann. Bei längerer Anwendung kann es zu Vitamin- und Mineralstoffmangel kommen.
Deswegen ist diese Diät nur zum Einstieg geeignet und maximal vier Wochen durchzuführen. Durch diese Diät können sie in der Anfangszeit bis zu zweieinhalb Kilogramm abnehmen.

Die nächste Methode dient dazu Euren Blutzuckerspiegel konstant zu halten, denn zu hoher Blutzucker stoppt den eigenen Fettabbau im Körper und verursacht nur Heißhunger.
Diese nennt sich das GLYX-PRINZIP.
Erlaubt sind alle Produkte die einen Glyx-Wert unter 50 haben, z.B. fettarme Milchprodukte, Volkornbrot oder auch Nudeln.
Mageres Fleisch und Fisch, sowie Obst und Gemüse wie Tomaten, Bohnen, Orangen etc. stehen ganz oben auf der Speiseliste.

Von der Speiseliste werden generell Produkte gestrichen, die einen hohen Wert haben, dazu gehören Eis, Kekse und Kuchen, Weißbrot und vor allem Pizza, Pommes und Kartoffel-Produkte.
Diese Diät ist besonders gut geeignet für Menschen, die gerne essen und vor allem reichlich schlemmern wollen.

Das schöne ist, dass das ewige Kalorienzählen entfällt und Ihr könnt diese Methode auch langfristig anwenden, denn das Essen wird abwechslungsreich und lecker sein.
Wenn Ihr den Weg der Methode richtig geht, sind in der Woche bis zu eineinhalb Kilogramm Gewichtsverlust eingeplant. Einziger Nachteil ist das ständige Nachschlagen der Glyx-Werte aus den Tabellen und diese zu errechnen.

Makkaroni mit Spargelsoße, Nudeln mit Ratatouillesoße

Und hier haben wir wieder zwei leckere Nudelgerichte für Euch. Selber gekocht und ausprobiert. Nach mehreren Versuchen können wir Euch nun die Ergebnisse präsentieren.

Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit!


Spargelsoße mit Nudeln – Makkaroni a là Carbonara

Ihr braucht dafür:

  • 300g Makkaroni

  • 200g grüner Spargel (wahlweise frisch oder aus dem Glas)

  • 150g Sahne

  • 10 dünne Scheiben Lachsschinken

  • 2TL Butter, Salz und Pfeffer, Öl

  • 1 Zwiebel

  • 1 Eigelb

Ganz schnell zubereitet:

Nudel wie immer nach Packung zubereiten. Spargel-Enden abschneiden und schräg in Stücke schneiden.
1TL Butter erhitzen und mit 50ml Wasser aufkochen. Spargelstücke in der Brühe 3 Minuten garen. Zwiebel in Würfel schneiden und mit 1TL Butter erhitzen bis diese glasig sind. 100g Sahne beimischen und ca. 3 Minuten köcheln lassen.
Restliche Sahne und das Eigelb verrühren. Die Soße von der Platte nehmen und die Sahne-Eigelbmischung unterrühren. Soße würzen und den Spargel zugeben. Die Nudeln mit der leckeren Soße und den Lachsschinken garnieren.

Eine runde Sache – Rädchen in einer Ratatouille-Soße

Es wird benötigt:

  • 250g Rädchen Nudeln

  • Salz und Pfeffer

  • 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe

  • 50g gelbe und rote Kirschtomaten

  • 1 grüne Paprika

  • 1 Zucchini

  • 1 Aubergine

  • 5TL Öl, 2 TL Tomatenmark

  • 1TL Kräuter der Provence

  • 2 Stiele Salbei

  • 400g stückige Tomaten

Und so bekommt Ihr das einzigartige Gericht hin:

Nudel kochen und nach 10 Minuten von der Platte nehmen. Knoblauch und Zwiebel in kleine Stücke hacken. Paprika, Zucchini in kleine Stücke schneiden, Tomaten in Hälfte schneiden. Alles zusammen in 4 TL Olivenöl anbraten. Das Tomatenmark und die Kräuter mit beimischen. Die Soße je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken und eventuell etwas nachwürzen. Die Kirschtomaten und Salbei kurz anbraten. Beides dann zum Garnieren der Nudeln und der Soße verwenden. Guten Appetit!

Nudelrezept: Penne Frutti di Mare, Tagliatelle Chilli Chorizo

Und hier zwei weitere, leckere Nudelgerichte! Schnell, einfach, gesund…exotisch und scharf.

Nudeln mit der frische des Meeres – Penne Frutti di Mare

Folgende Zutaten werden benötigt:

  • 300g TK Meeresfrüchte oder Meeresfrüchte Mix aus dem Glas

  • 250g Penne

  • Dose Tomatenstücke

  • 1 Zwiebel, 3 Stiele Basilikum

  • 1TL Tomatenmark, 1TL Brühe

  • Salz und Pfeffer

  • Olivenöl

Und so wird das leckere Gericht zubereitet:

Meeresfrüchte auftauen (wenn diese aus dem Glas kommen, dann natürlich nicht) und kurz anbraten. Zwiebel und 1 Stiel Basilikum in kleine Würfel schneiden und anschwenken. Nudeln wie gewohnt in heißem Wasser kochen und nach 10Minuten von der Platte nehmen. Nicht Abschrecken.

Jetzt die Meeresfrüchte in einer Pfanne mit dem Tomatenmark verrühren, die Tomaten und die Brühe nach kurzer Zeit mitbeimischen. Alles zusammen kurz aufkochen lassen und je nach Geschmack mit etwas Salz und Pfeffer würzen (wer es etwas schärfer mag, der kann ein bis zwei rote Chilli-Schoten mitbeifügen).
Ein paar Basilikumblätter in Scheiben schneiden und unter die Soße mischen. Nudeln und Soße zusammen anrichten und mit dem restlichen Basilikum garnieren.

Nudeln mit einer scharfen Note – Tagliatelle mit Paprika – Chilli Chorizo

Dafür müsst Ihr folgende Zutaten kaufen:

  • 300g bunte Tagliatelle

  • 2 rote und 1 gelbe Paprika

  • 1 Zwiebel, bisschen Estragon

  • 80g spanische Chorizo

  • 1 Chilli-Schote

  • 1TL Öl, 1TL Mehl

  • 300g Brühe

  • 50g Sahne

  • Salz und Pfeffer

Das pikant-scharfe Gericht bereitet Ihr dann wie folgt vor:

Die Nudeln nach Anleiting zubereiten, also reichlich Salz in kochendes Wasser geben. Eine rote und die gelbe Paprika im Ofen bei ca. 200 °C rösten. Ungefähr 10 bis 15 Minuten im Ofen stehenlassen.
Die andere rote Paprika und die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden, Chilli klein hacken und untermischen.
Die Wurst in kleine Streifen schneiden und alles im Öl anbraten. Nach kurzer Zeit alles herausnehmen. Ofenpaprika abschälen und in die Pfanne legen, mit etwas Mehl bestäuben. Anschließend Brühe und Sahne einrühren und pürieren, leicht aufkochen lassen.
Die Beiseite gestellten Zutaten unter die Soße mischen. Alles zusammen anrichten und mit etwas Estragon verzieren.

Nudel-Rezept: Farfalle – Minze & Limette, Pappardelle – Zitronen-Bolognese

Bella Italia…

…jetzt wo die Abende wieder etwas besinnlicher werden, dürft Ihr das italienische Gefühl nun auch zu Hause erleben. Hier haben wir zwei leckere und schmackhafte Nudelgerichte für Euch.

Die Zutaten sind immer für zwei Personen gedacht.

Ein erfrischendes Erlebnis – Farfalle mit einer leicht-frischen Minznote

Dafür benötigt Ihr:

  • eine unbehandelte Limette

  • 20g Mandelblättchen

  • eine kl. Knoblauchzehe

  • 25g Parmesan

  • ½  Bund Minze

  • etwas Olivenöl

  • 200 g Farfalle

  • 100 g Hähnchenfilet

  • Salz und Pfeffer

So wird es gemacht:

Die Limette vierteln, Schale abreiben und die Limetten auspressen.
Nun nehmt Ihr 2 EL von dem Saft und püriert es mit dem Parmesan, Knoblauch, der Minze und der Limettenschale. Dazu tut Ihr ungefähr 8 EL Öl hinzu. Nudeln in kochendes Wasser geben, reichlich Salz, ohne Öl (da sonst die Nudeln glitschig werden und die leckere Soße nicht haften bleibt).

Die Nudeln immer durchgängig umrühren, damit sich die Stärke absetzt und die Nudeln nicht kleben bleiben. Das Filet in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl leicht anbraten. Die Soße mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Die nun leckere Pesto mit den Nudeln vermischen, mit den Filetstücken und  den Mandelblättchen garnieren.

Für den etwas anderen Geschmack – Pappardelle mit einer erfrischenden Zitronen-Bolognese

Ihr braucht dafür:

  • 50g Knollensellerie

  • 1 kl. Zwiebel und Möhre

  • 2 EL Tomatenmark

  • 250g gemischtes Hackfleisch

  • 2 EL Zitronensaft

  • 1 Dose oder auch 6 frische Tomaten

  • 200g Pappardelle (Bandnudeln)

  • ½ Bund Thymian

  • Prise Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl

Und so bekommt Ihr das leckere Gericht hin:

Die Möhre, Sellerie und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch sehr fein hacken und alles zusammen in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anschwitzen.
Hack und das Tomatenmark unterrühren und leicht anbraten. Mit den Tomaten (wahlweise aus der Dose oder frische) ablöschen. Solltet Ihr frische Tomaten nehmen, empfehle ich noch etwas Wasser mit Tomatenmark zu vermischen, um die Konsistenz etwas fester hin zubekommen.

Die Soße lasst Ihr nun für etwa zehn Minuten auf mittlere Hitze kochen. Währenddessen die Nudeln nach Anleitung kochen. Thymianblättchen vom Stiel zupfen und ein paar zum Garnieren aufbewahren. Diese zur Soße dazugeben und eventuell mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Nachdem die Nudeln fertig gekocht sind, präsentiert Ihr diese leicht aufgerollt auf einem Teller. Dazu mischt Ihr nun die Soße bei, achtet jedoch darauf, dass die Nudeln nicht komplett von der Soße überdeckt sind.
Die restlichen Thymianblätter und ein paar Zitronenscheiben zum Dekorieren benutzen, damit das einzigartige Gericht stilvoll serviert werden kann.

Unterschiede – Sojamilch, Stutenmilch, Ziegenmilch

Die Milch wird teurer. Das ist nicht gut. Ich hoffe, dass sich dies auch bald wieder ändern wird.
Ist Milch denn gleich Milch?
Denn es gibt ja nicht nur die Kuhmilch, sondern auch andere Sorten. Hier erklären wir Euch kurz die einzelnen Unterschiede und deren Wirkung und Besonderheiten.

Kuhmilch

Standardmilch und die am meist verkaufteste Sorte. Besonderer Kalcium-Lieferant mit besonders vielen Vitaminen, hochwertigen Eiweißen, Magnesium, Kalium, Zink und Jod.
Am besten einen halben Liter Milch am Tag trinken und Joghurt und Käseprodukte zu sich nehmen (stärkt den Knochenaufbau). Der Trend geht zur Bio-Milch (natürlicher als industrielle Produktion, jedoch auch teurer.

Sojamilch

Eignet sich besonders  für Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit oder auch Veganer. Sojamilch wird aus Sojabohnen hergestellt, die in Wasser eingeweicht und püriert werden, nur Teilweise mit Vitaminen angereichert. Wichtig zu wissen: Sojamilch enthält weit weniger Kalcium als Kuhmilch.

Stutenmilch

Sehr gut geeignet für Menschen, die unter Neurodermitis oder Darmerkrankungen leiden. Denn Stutenmilch hat eine heilende Wirkung und ist ebenso bekömmlich wie Muttermilch. 12% des Molkeproteins sind Immunglobine, welche Euer Immunsystem verstärken.

Ziegenmilch

Ist besonders gesund, da diese Sorte doppelt soviel Vitamin A und viermal soviel Vitamin D wie Kuhmilch enthält. Ziegenmilch ist gut verträglich und leicht verdaulich für jedermann und jedefrau. Auch der Nährwert ist gleich der Kuhmilch.

Der absolute Vitamin-Schub beim täglichen Kochen!

Abends zu zweit mit dem Liebsten oder der Liebsten. Wer findet das nicht schön und angenehm? Ihr zu zweit, mit leerem Magen und Euren Lieblingsgerichten. Wer bekommt da nicht noch Appetit auf mehr.

Lest welche Gemüsesorten dabei behilflich sein können.

 

Beim Zubereiten Eurer Lieblingsspeisen könnt Ihr ruhig mal Fenchel verwenden. Immerhin ist es mittlerweile bewiesen, dass dieses Gemüse eine stimmungsaufhellende Wirkung hat. Hinsichtlich der ätherischen Öle hat Fenchel eine beruhigende Auswirkung auf den Magen. Inwieweit Ihr den Fenchel zubereitet (gekocht, gebraten, gegebenenfalls  als Gewürz verwendet) oder im rohen Zustand verzehrt, sorgt es für eine gute Durchblutung.

Besondere Inhaltsstoffe besitzen die Tomaten. Die Tomaten enthalten eine perfekte Balance von Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen (Sulfide, Carotinoide, Saponine, Phytosterine) und Mineralien. Diese sorgen dafür, dass sich Euer Körper entspannt und zur Ruhe kommt. Darüberhinaus haben Tomaten die Eigenschaft Euer Nervensystem zu stärken.{mosimage}

Wer es gerne „scharf“ mag, der sollte zur roten oder grünen Peperoni bzw. zum Chili greifen. Denn durch das Capsaicin (Alkaloid – das einen Hitze- bzw. Schärfereiz hervorruft) schüttelt Euer Körper Endorphine aus, da es ein extra scharfer Inhaltsstoff ist. Diese morphiumartigen Schmerzkiller werden durch den Verzehr von verschiedenen Sorten Chili oder Peperoni ausgelöst, welche wiederum für Glücksgefühle und leichte Euphorien sorgen.

Fruchtiges für die Seele!

Wie jeder weiß, besitzen Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen oder die Grapefruit eine hohe Menge Vitamin C. Da dieses unschlagbare Vitamin, die Amonisäure Tyrosin besitzt, welches nach dem Verzehr in Glückshormone umgewandelt werden, fühlt Ihr Euch einfach wohl.

Zu den wahren Vitamin-Bomben gehören die schwarzen Johannisbeeren. Vor allem enthalten diese Beeren enorm viel Eisen. Dieses Kraftmineral sorgt dafür, dass Ihr in stressigen Situationen nicht den Kopf verliert und Euch wieder munter macht. Das in dem Obst enthaltende Phosphor beruhigt zudem Eure Nerven.

Nicht zu verachten unter den Obstsorten ist die allzeit beliebte Banane. Eine gute Mischung aus Magnesium und Kalium sorgt für die Produktion des Glückshormon Serotonin. Zusätzlich sorgen die in der Banane enthaltenden Kohlenhydrate für einen Energieschub. Nach dem Verzehr eines solches Power-Obstes bekommt Ihr einfach keinen Hunger mehr auf etwas Süßes.

Süße Streicheleinheiten für den Körper!!

Gemüse, Obst und Süßes.

Nicht nur irgendwelche Nahrungsmittel, sondern welche, die Euer Wohlbefinden steigern werden:
Denn mittlerweile ist es von namhaften Ernährungswissenschaftlern bewiesen, dass bestimmte Nahrungsmittel wie Streicheleinheiten von innen wirken…

 

…denn Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Aminosäuren verbreiten stimmungsaufhellende Botenstoffe. Dadurch werden besonders das Glückshormon „Serotonin“ und das Aktivhormon „Noradrenalin“ freigesetzt.

Hier bekommt Ihr einen kurzen Einblick in die Welt der natürlichen Muntermacher.

Schokolade macht nicht nur dick, sondern in Maßen sorgt es dafür, dass der Serotoninspiegel durch den Zucker angehoben wird. Durch den Fettanteil im Kakao setzen sich Endorphine frei, die superfit machen.

Bei schlechter Laune solltet Ihr eher zu Nüssen greifen. Auch diese setzen Endorphine im Körper frei. Besonders dafür geeignet sind Mandel- oder Hasselnüsse. Durch die Ausschüttung von Magnesium in Cashewkernen kann z.B. sehr gut Stress bewältigen werden, da diese eine beruhigende Wirkung haben.

Zimt ist nicht nur zur Weihnachtszeit ein beliebtes Gewürz, sondern hilft auch gegen schlechte Laune. Einfach mal  morgens den Kaffee mit einer Prise Zimt verfeinern oder beim nächsten Essen das Gewürz verwenden, damit das Diner auch perfekt wird. Denn die freigewordenen Aromadüfte wirken sofort auf das Gefühlszentrum in unserem Gehirn.

Sommer-Shake: Exotisch

Hier ein Shake, der die exotische Seite in Dir weckt….

Avocado-Curry Shake

  • 1 Avocado

  • Eiswürfel

  • ¼ l Hühnerbrühe

  • etwas Curry

  • Zucker

 

Zubereitung

Avocado schälen und entkernen. Anschließend mit einem Mix-Stab pürieren. Hühnerbrühe aufkochen und erkalten lassen. Dann die pürierte Masse mit der Brühe vermischen und anschließend zusammen mit den Eiswürfeln in einen Mixer tun. Mit etwas Curry und Zitronensaft abschmecken und eiskalt genießen.

Sommer-Shake: Zitrone-Gurke

Diese Zutaten eignen sich nicht nur für eine Gesichtsmaske, sondern ergeben auch einen fruchtigen und vitaminreichen Shake…

Zitroniger Gurken Shake

  • 1 Gurke

  • halbe Melone

  • Zitronensaft

  • wenig Zucker

 

Zubereitung

Gurke schälen und die Melone halbieren. Melone anschließend entkernen und beides in kleine Stücke schneiden.
Die Zutaten alle zusammen in einen Mixer pürieren. Etwas Zitronensaft und den Zucker dazu tun und nach Belieben mit etwas Mineralwasser verdünnen.

Sommer-Shake: fruchtige Besonderheit

Gönnt Euch diesen fruchtigen und vitaminreichen Sommer-Shake mit Joghurt. Einfach in der Zubereitung und spitze im Geschmack.

fruchtige Besonderheit

  • 100g Orangen

  • 100g Mango

  • 100g Bananen

  • 75g Joghurt 0,1% Fett

  • Eiswürfel

 

Zubereitung

Früchte schälen. Joghurt und Eiswürfel in einen Mixer packen und bei mittlere Stufe zerkleinern.
Anschließend die Früchte hinzu tun und einmal kräftig durchrühren.

Den fertigen Sommer-Shake in ein vorgekühltes Glas einfüllen.